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595 v. Chr. - Nebo-Sarsekim lebte tatsächlich zur Zeit Nebukadnezars

Bereist 1920 kaufte das Londoner British Museum eine Keilschrifttafel von einer Grabung aus der Nähe von Bagdad. Michael Jursa hat die Tafel nun untersucht und fand darauf die Liste einer Schenkung an einen Tempel.

Weitaus bedeutender ist der Name des Spenders auf der Tafel aus dem Jahre 595 v. Chr.: Nebo-Sarsekim. Er war der oberste Kämmerer des Königs Nebukadnezars. Das erste Mal wurde bewiesen, dass ein Mensch aus dem Alten Testament mit Nebukadnezar lebte.

Die 100.000 Keilschrifttafeln und Fragmente, die das British Museum besitzt, werden seit Jahren untersucht und übersetzt. Beweise zu finden, für die Existenz von Personen aus dem Alten Testament, ist sehr schwer.


WebReporter: hrungnir1
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zeit
Quelle: www.abenteuer-archaeologie.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2007 14:07 Uhr von hrungnir1
 
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Das ist puzzlen für große Kinder - oder eben Archäologen. Vielleicht sollte ich mal meine Hilfe anbieten, so ein 8000 Teile Puzzle ist doch locker zu machen. Die hätten früher alle mehr mit Lego spielen sollen!
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15.07.2007 16:11 Uhr von Bibip
 
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Ob es der gleiche ist, ist fraglich.
Aber warum sollen die einen und anderen geschichtlichen Angaben in der Bibel nicht richtig sein?
Das beweist bei weitem nicht, dass die Bibel nicht doch ein Märchen- und Sagenbuch ist. Da steht so viel Blödsinn drin, dass ein paar Tatsachen das auch nicht mehr retten.
Bibip
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15.07.2007 16:33 Uhr von jobr
 
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@Bibip: Du kannst ja versuchen den Gegenbeweis anzutreten und beweisen, dass die Angaben falsch sind.
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15.07.2007 16:39 Uhr von ciaoextra
 
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Bibip: Tasächlich ist die Bibel mehr als nur ein Märchenbuch. Mit "ein paar Tatsachen" kann man das aber auch nicht abtun. Gibt viele Fachbücher, die sich mit dem Thema Fakten und Mythen in der Bibel auseinandersetzen. Google mal danach.
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15.07.2007 17:21 Uhr von Bibip
 
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@ jobr + ciaoextra: ich erwähne mal die Mauern von Jericho. dies ist ein schönes, erbauliches Märchen. als die Juden dort ankamen, bestand Jericho schon sein langer Zeit nicht mehr und war ein Schutthaufen.
Die Bibel und der Talmut sind nichts anderes als das Äquivalent zu den griechischen oder Römischen Sagen und Göttergeschichten.
Das wurde schon mehrfach festgestellt. Klar, an Gott und seinen flatternden Hofstaat kann man glauben oder nicht. Ebenso an Adam und Eva und Adams erste Frau. Übrigens eine Übernahme aus dem Sumerischen.
Nein, mir geht es nicht um die Göttersagen. Das ist Glaubenssache. Das muss jeder mit sich selbst abmachen. Nein, es geht um sog. geschichtliche Überlieferungen, die nicht wahr sind. Die im laufe von teilweise tausenden von Jahren immer prächtiger und heldenhafter, patriotischer ausgemalt wurden. So war David bei weitem kein übermächtige König, sondern ein mordgieriger Räuberhauptmann. Israel war fast nie selbständig sondern fast immer Vasall eines Großstaates (Babylon, Assur, Ägypten...), tributpflichtig. Klar wurde so etwas von den Menschen eines Staates immer umgedreht. Wer gibt schon gerne zu, dass er immer ein unbedeutendes Rädchen in der Geschichte war? Auch ist es peinlich zu gestehen, dass man Völkermord und Raub begangen hat. Also wurde daraus ein Befehl Gottes.
Und zum Neuen Testament: es gibt keinerlei geschichtliche Aufschriebe, dass es Jesus jemals gegeben hat. Klar, die Kirche sagt: die Jünger haben das gesehen und erlebt. Natürlich haben die das gesehen, gesagt: ist ja zu ihrem Vorteil das zu behaupten. Aber von Unabhängigen (z.B. den Römern) gibt es keinerlei Beweise von ihm. Erst recht nicht von den Erscheinungen bei der sog. Kreuzigung (die es damals gar nichtgab. Es war immer ein Pfahl. Das war die größte Schande "am Holz" hingerichtet zu werden. Das Kreuz ist eine spätere Erfindung.
Aber das Thema ist hier Fehl am Platz.
Bibip
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15.07.2007 17:23 Uhr von Bibip
 
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Erweiterung http://www.bibelkritik.ch/

Bibip
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15.07.2007 17:46 Uhr von jobr
 
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@Bibip: Doch, es gibt Berichte der Römer die Fakten aus dem Neuen Testament bestätigen. Stichwort: Josephus...
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15.07.2007 18:25 Uhr von Bibip
 
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Hallo jobr: ich muss Dich korrigieren: es gibt sie nicht!
Alle "Berichte" stammen aus einer Zeit ca. 200 Jahre nach seinem angeblichen Tod.
Aus der Zeit um ca. 20 bis 50 nach Chr. gibt es keinerlei Aufzeichnungen.
Und die Römer haben wirklich alles aufgezeichnet. Die waren da pingeliger als die Preußen.
Auch bei den Juden gibt es nichts.
Bibip
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15.07.2007 18:30 Uhr von jobr
 
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@Bibip: Dann wundert es mich aber warum wir damals in Latein genau diese Texte übersetzt haben wenn sie doch gar nicht existieren...
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15.07.2007 19:21 Uhr von Bibip
 
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Hallo jobr: Du hast keine zeitgenössischen Texte übersetzt, sondern solche die 200 Jahre jünger sind.
Oder Du hast Teste übersetzt, die von Christen geschrieben wurden.
Es ist Tatsache, dass es solche Texte aus der Zeit Christi nicht gibt.
Selbst die Existenz von Paulus wird von einigen angezweifelt. Aber da bin ich mir nicht so sicher. Ich glaube schon, dass es paulus gab.
Lies mal den Text dieser oben angegebenen Homepage. ist interessant.
Bibip
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15.07.2007 20:05 Uhr von jobr
 
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@Bibip: Nein, wir haben zeitgenössische Schriftstücke von Geschichtsschreiben übersetzt. Wenn du meinst es sei eine Tatsache dass es hierzu keine Schriftstücke gibt, dann glaube daran. Ich habe jedenfalls keine Zeit und Lust darüber zu diskutieren, da eine Diskussion sowieso nicht objektiv geführt werden kann.
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15.07.2007 22:51 Uhr von LordBraindead
 
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was ich viel interessanter finde: ist der name des königs. na, wem ist es aufgefallen?

genau, das schiff aus matrix heisst auch so.
ich dachte bisher, dass das nen ausgedachter name sei, aber dem war denn wohl nicht so.^^
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16.07.2007 10:12 Uhr von FirstBorg
 
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@lordbraindead + nachtrag: Hmm, ja.. Schiffe haben meistens reale Namen. das sind dann meistens irgendwelche Länder, staaten, städte, oder eben historische Persönlichkeiten.

Ich hab von Archäologie nicht so viel ahnung, aber warum ist es denn jetzt so bedeutend das dieser Mensch mit Nebukadnezar lebte?
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16.07.2007 10:16 Uhr von LordBraindead
 
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@firstborg: ja da hast du schon recht mit den namen und so.

aber hier gehts ja um nen filmraumschiff, dazu noch mit so nem namen, wo man im leben nicht an ne reale person denken würde.

naja, whatever. wollt das nur gesagt haben^^
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16.07.2007 13:49 Uhr von megatrend
 
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Nein, jobr: ist objektiv = Deinen Wünschen entsprechend
nicht objektiv = Deinen Wünschen nicht entsprechend?
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16.07.2007 13:53 Uhr von Bibip
 
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Hallo LordBraindead: http://de.wikipedia.org/...

was für Dich zum lesen!
Bibip
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16.07.2007 13:59 Uhr von megatrend
 
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@ Bibip: Kreuzigungen hat es sehr wohl zu dieser Zeit gegeben - zur Zeit Ciceros (vor Christus) sowie bei den Sklavenaufständen (siehe Google, Wikipedia).
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16.07.2007 14:43 Uhr von Bibip
 
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Hallo megatrend: ich kann nur das sagen, was neueste Forschungen erbracht haben.
Die Hinrichtungsmethode in Israel (z.B.) war das "Holz". Ein Pfahl, kein Kreuz. Eine äußerst schändliche und schmerzhafte Tötungsart.
Übrigens waren die damaligen Juden äußerst blutrünstig. Für alle möglichen Religionsverstöße gab es die Todesstrafe, meist Steinigung. Besonders aber für Frauen, die damals nicht wert waren. Nur eine Sache. Kein Ebenbild Gottes, eine Missgeburt, nur für das Gebären der Kinder des Mannes (der sie ihr einpflanzte) und für die Küche geeignet. Aber das nur nebenbei.
Und für alles war ihr G´tt zuständig, ein ebenfalls extrem mordgieriger Geselle.
Bibip
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16.07.2007 17:26 Uhr von mi-ka
 
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Bibip, du widersprichst dir doch selber.
Kein ernstzunehmender Bibelforscher, es sein denn, er ist einer dieser fundamentalistischen Idioten, streitet ab, dass die Bibel wortwörtlich zu nehmen ist.
Und das sie an echten Geschehnissen angelehnt sind, behautest du doch selber.
Mehr machen sie auch nicht.
Und das Bibel ihren Ursprung im Zweistromland hat, streitet auch niemand ab.
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16.07.2007 18:32 Uhr von snickersn
 
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Kreuzigung: @Bibip
Auch wenn es nicht zum Thema passt,
die Kreuzigung war sehr wohl schon vor Christus üblich. Man siehe allein die Hinrichtung der Tausenden Sklaven vom Spartakusaufstand, bei dem Marcus Licinus Crassus viele Überlebende an der Via Apia entlang hatte steinigen lassen. Aber was solls, iss ja Korinthenkackerei was wir hier betreiben und passt wie gesagt eigtl nicht zum Thema.
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16.07.2007 18:33 Uhr von snickersn
 
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Ups Fehler: Ich meinte in meinem vorherigem Kommentar nicht steinigen sondern natürlich Kreuzigen!
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18.07.2007 15:56 Uhr von maria19
 
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ich kenne mich mit dem thema nicht aus, aber ich weiß, dass da ein schreibfehler im bericht ist :D

das heißt: BereiTS 1920 kaufte das (...)

Lg Maria
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19.07.2007 08:08 Uhr von Cenor_de
 
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Ein sehr schöner Vergleich: Zum AT sind tatsächlich Illias & Odyssee, einige Figuren haben historische Vorlagen andere nicht.
Das NT hat sein Equivalent z.B. im Nibelungenlied - Unterscheidliche Autoren geben überleiferte historische Ereignisse wieder und vermengen sie mit Sagen und Märchen.
So ist Dietrich von bern wirklich Theoderich und Etzel ist Attila, ein Grossteil der handlung stammt aus dem Beowulf und der älteren Sage von Siegfried und Sieglinde.

So muss man die Bibel sehen. Sie ist ein kulturelles Dokument, die den Wissenstand und den Mystizismus einer bestimmten Epoche beschreibt.

UND AUCH HIER NOCHMAL: JA es gab Kreuzigungen.

ABER: Das war eine Strafe für Sklaven (Chrestos war auch ein verbreiteter Sklavenname, es wird zum Stichtag ebensoviele Jeschu Chrestos gegeben haben wie heute Thomas Müllers)
NIEMALS wurde jemand der an einem römischen Zensus (das einjeder sich schätzen liesse etc.) teilnahm gekreuzigt.
Kreuzigungsopfer wurden nicht beigesetzt, sondern in Gemeinschaftsgräbern verscharrt.

Ein Mann konnte nur unter zwei Bedingungen gekreuzigt werden: Er unterstand römischer Gerichtsbarkeit und war kein Bürger Roms.
War er kein Bürger Roms wurde er nicht gezählt (aber daß die Weihnachtsgeschichte eine Fälschung ist, steht ja im Grunde auser Frage)

Und es gibt keine historischen Aufzeichnungen von zeitgenossen. Nicht eine Einzige. Jahrelang galt der gefälschte Absatz bei Josephus Falvius (der 5 Jahre nach der angeblichen Kreuzigung geboren wurde) als einziges Dokument, heute geben auch chrstliche Wissenschaftler die plumpe Fälschung zu.

Das nächste Dokument stammt von Tacitus 200 Jahre danach, darin sagt er, "Sie nenen sich Chrsten, nach einem Christus, der gekreuzigt wurde als Pilatus (hier nennt Tacitus nicht den richtigen militärischen Rang) in Syrien war.

Wenn ich sage "Satanisten nenen sich nach Satan, das ist ein gefallener Engel aus dem jüdisch/christlich/islamischen Mythos" ist das mitnichten ein beweis für die Existenz Satans, sondern lediglich eine beweis für die Existenz von satanisten.

Es ist also keine Glaubenfrage: ES GIBT KEINE HISTORISCHEN DOKUMENTE
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19.07.2007 15:53 Uhr von Bibip
 
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Hallo Cenor_de: absolut richtig....
Doch muss man anerkennen, dass das NT von humanen und philosophischen her Spitze ist.
Das AT ist zwar auch philosophisch gut... nur eben absolut bluttriefend. Hat mit Gnade, Frieden, Liebe, Verständnis ... überhaupt nichts zu tun.
Bibip
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19.07.2007 16:54 Uhr von Cenor_de
 
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@Bibip: "Doch muss man anerkennen, dass das NT von humanen und philosophischen her Spitze ist."

Wie kommst Du denn auf den schmalen Ast?
Das NT ist, was seine religiösen und mystizistischen Inhalte angeht Jungsteinzeit und entsprechend Progressiv.

Kernthema ist die Erbsünde und ihre Überwindung.
Eine Weg ist die Waschung (Taufe) ein Ritual daß schon in der Altsteinzeit bekannt war.
Das andere Vergebung durch Opfer, in diesem fall Menschenopfer.
Die Gottessohn-Opferung als höchstes aller Opfer wurde schon seit 20.000 vor Christus betrieben und von den Inkas und Mayas bis ins 15. Jahrhundert.
Auch dies ein Ritual aus der Jungsteinzeit.

Auch den Gottes-Kanibalismus, das höchste der Sakramente (in seiner symbolischen Form Abendmahl genannt) sowie das Trinken des Opferblutes im Kreis der Gemeinde ist ein sehr altes Ritual, daß schon in der Altsteinzeit Anwendung fand.
(Mit dem Sohnesopfer wiederholt sich zudem das Isaak-Motiv.)

DIE VERGEBUNG IST EINE DIREKTE UND KAUSALE FOLGE EINES MENSCHENOPFERS (Dieser Mensch wurde, auch das ist nicht neu, zum Gottessohn überhöht, geschlachtet, gegessen und sein Blut getrunken.

Der nichtreligiöse Aspekt des NT ist auch alles andere als revolutionär. das meiste sind Berichte von Wunderheilungen und zaubertricks, wie man sie in jedem zelt der amerikanischen Wanderprediger täglich bewundern kann.

Einzige beachtenswert ist die Bergpredigt und ihre kleineren Brüder. Aber das war nix neues. Die Ideen sind nicht revolutionär und haben in die Praxis des Christentums ohnehin niemals Einzug gehalten.
Zeitgeist Hippiesprüche der vorletzten Jahrtausendwende , die man an jeder Strassenecke von selbsternannten Wanderabbis vernehmen konnte.

Geh der Propaganda nicht auf den Leim. Das Christentum ist eine blutige Angelegenheit mit babarischen Ritualen. Sein einziger zweck ist der machterhalt der Herrscher die seine Ausbreitung unterstützen und die zum Dank für die Mission, die dazu dient Steuern zu generieren und Erschaften zu erschleichen, das Gottesgnadentum erfunden hat, oder in neuerer Zeit die C-Parteien unterstützt (aber auch gerne Diktaturen aller Art)

An der Sache ist nicht ein Funken Gutes und soviel schlechts, daß sich eine Fortentwicklung der menscheit erst dann denken lässt, wenn diese Menschheitsgeissel endgültig überwunden ist.

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