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Russland: KSE-Vertrag durch Wladimir Putin ausgesetzt

Am heutigen Samstag hat Russland den Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) ausgesetzt. Der russische Präsident Wladimir Putin unterschrieb dazu ein Dekret.

Diese Maßnahme werde wegen "außerordentlicher Umstände unternommen, die die Sicherheit Russlands betreffen und unaufschiebbare Maßnahmen erforderlich machen", so der Kreml.

Russland hatte die Aussetzung des KSE-Vertrages bereits vorher angedroht. Das ist die Reaktion auf die mögliche Stationierung von US-Raketenabwehrwaffen in osteuropäischen Ländern.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Vertrag, Wladimir Putin
Quelle: n-tv.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2007 16:13 Uhr von Bleifuss88
 
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Keine Einigung mit USA? Putin sah sich ja schon vor längerer Zeit nicht mehr an den Vertrag gebunden.
Dass er ihn jetzt aussetzt, kann heißen, dass die Gespräche über den Raketenschirm mit Bush gescheitert sind. Hatte es bei dem Treffen noch nach Entspannung ausgesehen zieht Putin jetzt nach und geht wieder auf Konfrontation. Mal abwarten wie die USA und Europa darauf reagieren.
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14.07.2007 18:58 Uhr von KidHamma
 
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Der Grund klingt: wie eine willkommene Ausrede..ist aber schon starker Tobak
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14.07.2007 19:06 Uhr von moppsi
 
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Na wunderbar: Kalter Krieg 2?
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14.07.2007 19:39 Uhr von Kampfpudel
 
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Waffen der VSA haben an der polnisch-russischen Grenze nichts zu suchen.
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14.07.2007 19:47 Uhr von Hackforce
 
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was nützt der KSE-Vertrag, wenn: die direkten europäischen nachbarländer russlands sich weigern ihn zu ratifizieren. der vertrag ist schon seit jahren das papier nicht wert auf dem er steht...

es ist schade, dass sich die osteuropäer so von den amerikaner vereinnahmen lassen...
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14.07.2007 21:37 Uhr von Jesse_James
 
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@Hackforce: Früher wurden diese Staaten von den Sowjets unterdrückt, heute wollen sie sich deshalb von den Amis bescheißen lassen !
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14.07.2007 21:58 Uhr von Bibip
 
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Hallo: während des Kalten Krieges (Westen gegen Osten) waren die Atomraketen auf Deutschlands (West, Ost ) Tschechien, Österreich.... gerichtet (von den Amis, Franzosen und Engländern). Im Falle eines Angriffs der Sowjetunion wären diese zur radioaktiven Hölle gemacht worden. Die Bewohner der gebiete?
Kolateralschäden!
Ich vermute, dass das heute noch so ist.
Bibip
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14.07.2007 23:19 Uhr von Jesse_James
 
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@Bibip: Selbstverständlich ist das noch so, denn auch Frankreich beispielsweise liegt in Europa und die EU verfügt damit nun einmal über Atomwaffen und dank diesem Idioten von Bush auch bald über das Abwehrschild.

Sollte also irgendwer von Osten mal durch Polen rollen (ja dieses mal kommen die aus der anderen Richtung) ....
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14.07.2007 23:19 Uhr von Hackforce
 
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@jesse_james: naja... da müssen sie halt durch.

ich kann die ressentiments gegenüber russland verstehen. es ist auch gut, dass sie alle der nato beigetreten sind.

die sache mit dem raketenabwehrsystem und den amerikanischen stützpunkten in rumänien hätte nicht sein müssen... unabhängigkeit sieht anders aus ^^

ist aber auch egal...
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@Bibip

>>Ich vermute, dass das heute noch so ist.<<

davon ist wohl auszugehen... aber zumindest auf russischer seite hat die anzahl der sprengköpfe deutlich abgenommen -kein geld, und ausserdem sinnlos ;)
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14.07.2007 23:36 Uhr von Jesse_James
 
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@Hackforce: Es macht keinen Unterschiedd ob Russland über 30.000 oder nur noch 20.000 Sprengköpfe verfügt, DAS reicht allemal.

Apropos Nato und der Ressentiments der neu beigetretenen Länder gegenüber Russlands.

Diese werden auch noch merken das es unter den Fittichen der USA auch nicht besser wird.
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15.07.2007 03:36 Uhr von Sub-Optimal
 
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@Kampfpudel/Jesse_James: "Waffen der VSA haben an der polnisch-russischen Grenze nichts zu suchen."
-> Tolle "Waffen"..wegen som Haufen Plastik son Aufstand zu machen ist an sich schon mehr als bitter..als würde es keine ernsten Probleme auf dieser Welt geben. Das Zeug ist keine Gefahr für niemanden...außer es kippt um und du stehtst drunter. Wenn Polen den Kram also will ist das ihr Ding..nicht Putins.

Die hätten sich aber auch echt mal einigen können..aber da sind wohl beide zu dumm für. Bush wird bald verschwinden..Putin wird wohl eher seine Amtszeit etwas verlängern..der alte lupereine Demokrat.

"Diese werden auch noch merken das es unter den Fittichen der USA auch nicht besser wird."
-> Meinst du? Immerhin wird man da nicht gleich zusammengeschossen wie damals...manche muss man halt zu ihrem Glück zwingen was?
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15.07.2007 05:18 Uhr von Jesse_James
 
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@Sub: "Meinst du? Immerhin wird man da nicht gleich zusammengeschossen wie damals..."

Damals ? Die Russen sind keine Sowjets mehr. Aber BUSH lebt und existiert HEUTE !

Worte Bush´s:

Wer nicht für uns ist, ist gegen uns !

Neutralität gibt es keine aus der Sicht der USA und wer nicht für sie ist, WIRD zusammengeschossen.
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15.07.2007 12:38 Uhr von Bibip
 
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Hallo Jesse_James: leider hast Du Recht!
Solange Saddam USA-freundlich war, konnte er machen was er wollte.
Solange Kuba USA-freundlich war, ....
Solange der IRAN ....
Solange Brasilien... ach, ja, die sind ja noch Freunde der USA. Deswegen dürfen die auch Urananreicherung machen.
Allerdings müssen wir froh Sein, dass Putin am Ruder ist. Er ist relativ Deutschlandfreundlich. Wäre so was wie Breshniew dran, wärs schon schwieriger. Oder gar der ehemalige Außenminister der UDSSR und spätere Präsident der Ukraine (mir fällt der Name nicht mehr ein) ein absoluter Deutschenfresser.
Bibip
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15.07.2007 13:56 Uhr von Hackforce
 
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@Sub-oPtimal: >>wegen som Haufen Plastik son Aufstand zu machen ist an sich schon mehr als bitter..<<

es ist immer wieder amüsant zu sehen, wie schnell hier aussagen, wie: "da werden nur 20 abehraketen stationiert" von manchen geschluckt werden...

die russen wissen genau, dass dies nur die erste vorhut ist... wenn die amerikaner erstmal ihre stützpunkte errichtet haben, kann niemand (nichteinmal tschechen und polen) verhindern, dass sie dort weitere abwehrakten und andere waffengattungen stationieren... ^^ und genau um diese möglichkeit geht es den amerikanern... ausserdem kann man mit der radaranlage prima den russ. lauftraum überwachen....

bei der ganzen diskussion, wird merkwürdigerweise auch immer vernachlässigt, dass die amerikaner bei unseren nachbarn einen stützpunkt nach den anderen aufbauen... so soll z.b. auch in rumänien ein größerer amerikanischer militätstützpunkt errichtet werden...

für mich sieht das nach gezielter provokation aus... die amerikaner wollen sehen wie weit sie gehen können...
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15.07.2007 14:37 Uhr von ankestrohmeyer
 
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ALLE ATOMWAFFEN AUS DEUTSCHLAND RAUS: Angesichts der immer noch in Deutschland lagernden Atomwaffen und der Chemiewaffenvorräte der USA ist die Reaktion von Präsident Put in nachvollziehbar und was wird heute noch ein Theater veranstaltet , als Kuba mal Raketen bekommen sollte,zumal viele westliche "Bündnispartnern"das Abkommen noch nicht ratifiziert haben: Wahrscheinlich weiss Herr Bush gar nicht wo Polen liegt. Polen, Süd pol oder Nord Pol/en GGG
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15.07.2007 14:47 Uhr von Sub-Optimal
 
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@Jesse/Hackforce: "Damals ? Die Russen sind keine Sowjets mehr."
-> Und? Du hast gesagt das es mit den Amis auch nicht besser wird (besser als mit den Russen)..das wird es aber..das ist es auch schon..völlig egal ob die Russen heute keine Sowjets mehr sind..damals waren sie es und haben sie zusammengeballert. Das Prinzip hat sich nicht bewährt...und jetzt sind sie eh zu schwach und trauern dem nach. Außerdem stehen sie nicht in einer derartigen Beziehung zu den Amis wie sie damals zur SU standen. Und meinst du wenn zb. die Polen heut eher russisch orientiert wären würden sie auch nur einen Bruchteil des Geldes bekommen was sie aus dem Westen erhalten? Obwohl sie nur dumme Aktionen bringen ^^
Es braucht also nicht besser werden..es ist es schon.

"Aber BUSH lebt und existiert HEUTE !"
-> Jo..und wielange wohl noch? ^^

"Neutralität gibt es keine aus der Sicht der USA und wer nicht für sie ist, WIRD zusammengeschossen."
-> Komisch..da fallen mir aber viele ein wo das nicht der Fall ist...

@Hackforce
War nicht von 10 die Rede? Ist aber eh egal..auch 50 können gegen das russische Arsenal nix machen.
Und was geleitet dich zu deiner Ansicht? Beweise? Oder bloß deine persöhnliche Theorie...denn die ist mir komplett egal ^^
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15.07.2007 15:12 Uhr von Hackforce
 
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@S-optimal: >>War nicht von 10 die Rede? Ist aber eh egal..auch 50 können gegen das russische Arsenal nix machen.<<

das ist teilweise richtig... ^^ aber du glaubst doch nicht, dass russen und amerikaner in jedem erdenkbaren szenario gleich ihr gesamtes arsenal in die luft schicken^^

desweiteren vernachlässigst du einmal mehr die tatsache, dass die amerikaner, wenn sie erstmal das hoheitsrecht für die stützpunkte haben, dort ohne tschechen und polen zu fragen weitere waffengattungen stationieren können...

>>Und was geleitet dich zu deiner Ansicht? Beweise?<<

du solltest etwas konkreter werden... kein lust ins blaue zu argumentieren...

>>.und jetzt sind sie eh zu schwach und trauern dem nach. <<

die russen trauern der sowjetunion sicherlich nicht nach...^^ und von schwäche kann man bei einer atimmacht wohl auch nicht sprechen... wer sollte sich den russen in den weg stellen, wenn sie ähnlich dreist wie die amerikaner irgendein beliebiges land überfallen... (zum glück wählen die russen keine blinsen wie bush)

>>die Polen heut eher russisch orientiert wären würden sie auch nur einen Bruchteil des Geldes bekommen <<

sicherlich nicht... aber nicht pro russisch zu sein sollte man nicht unbeding mit pro amerikanisch zu sein gleichsetzen... polen sollte sich langsam pro-europäisch orientieren..
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15.07.2007 15:16 Uhr von Haberfeldmeister
 
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Auf ein Neues: Manchmal weiß ich nicht was gefährlicher ist: die Dummheit eines George DoubleU-NoIQ Bush oder die Machtgier von Zar Putin.
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15.07.2007 16:02 Uhr von Bibip
 
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Hallo Hackforce: Polen war noch nie europäisch. Es war seit jeher polnisch. die Weltmacht Polen (im Glauben der Polen). Das hat auch zum WK II geführt.
@ Haberfeldmeister
Einen Putin mit Bush zu vergleichen ist schon ein starkes Stück. Du kannst Doch nicht ein Irrenhaus mit einer Universität vergleichen!
Nein, Putin ist prorussisch und ist intelligent, nicht machtlüstern. Klar muss er versuchen seine Hausmacht zu stärken. Anderfalls kann er seine Führungsideen nicht verwirklichen.
Dass er da manchmal andere Methoden verwendet, als sie in Europa üblich sind, ist ganz normal. erstens ist er ein ehemaliger KGB-Boss und zweitens in der Sowjetunion aufgewachsen.
In Russland gab es noch nie Demokratie. Es fragt sich auch, ob Demokratie für Russland gut täte. Ich bezweifle es. Es würde nur dem Ami und der Mafia gut tun. Nicht der Bevölkerung.
Bibip
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15.07.2007 16:38 Uhr von Hackforce
 
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@ bibip: polen wird auch immer polnisch bleiben. europa ist ein staatenbund und kein bundesstaat....

generell gestehe ich den polen aufgrund ihrer geschichte etwas gepoltere zu. wichtig ist aber, dass dadurch europäische interessen nicht zu sehr in mitleidenschaft gezogen werden.
seien wir doch ehrlich dem geschürten deutschenhass in polen steht mittlerweile geschürter polenhass in deutschland gegenüber... und das nur wegen zwei witzfiguren, wie den kartoffelbrüdern... und das hält den prozess der europäischen einigung nur auf und spielt den amerikanern und pseudoeuropäern in die hände..

>>Es fragt sich auch, ob Demokratie für Russland gut täte.<<

das halte ich für einen trugschluss... in russland finden entgegen anders lautender behauptungen demokratische wahlen statt. aufgrund der schwäche des staates in den 90igern wurde jedoch das primat des staates von vielen oligarschen und ausländischen mächten nicht ernstgenommen.... putins weg war die einzige möglichkeit das land wieder zu stabilisieren... andernfalls wäre uns russland schon vor ein paar jahren um die ohren geflogen...

wir können froh sein, dass sich das verhältnis staat <--> oligarschen wieder in kontrollierbare verhältnisse bewegt hat...

ich kann die verärgerung bei briten und amerikaner jedoch verstehen ist ihre zerstzungstaktik doch gescheitert. auf der anderen seite war die deutsch-französisch-russische zusammenarbeit auf staatsebene sehr erfolgreich. ;)
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15.07.2007 18:08 Uhr von Hackforce
 
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@aguirre: tschetschenien war vor dem krieg eine weitgehend unabhängige russ. provinz. es kam erst zum krieg, als tsch. terroristen mehrmals in die nachbarprovinz dagestan einfielen. das beide russ. kampagnen mit unnötiger brutalität geführt wurden steht außer frage. willkür hat das ganze jedoch nicht ausgelöst, sondern aggression die von einer tsch. minderheit ausging...

mir wäre es ja lieb, wenn unsere presse in bezug auf den irak und afghanistankrieg, die im gegensatz zu tschetchnienkonflikt noch nicht vorbei sind, mal ähnlich kritsch schauen würde...

von den zivilisten die immer wieder bei amerikanischen bombardements sterben wird hier kaum berichtet...

>>was wird er wieder für Greuel in seiner Nachbarschaft veranstalten?<<

nachbrarschaft ? tschetschenien ist teil russlands^^

>>Taktik<<

sicherlich... was sonst ist politik ?
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15.07.2007 18:11 Uhr von Bibip
 
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Hallo Hackforce: da stimme ich zu.
Der allseits geliebte Gorbatschow war teilweise ein Übel für Russland. Da war der Säufer auf dem "Zarentrohn" noch besser.
Aber Putin ist m.M. n. ein hervorragender Staatsmann der Russland vor dem Verfall, Zerfall und dem Chaos gerettet hat.
Klar hat er sich damit nicht gerade beliebt gemacht. Die Mafia hätte lieber die Amis da.
Bibip
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15.07.2007 18:21 Uhr von Bibip
 
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Hallo Aguirre, Zorn Gottes: da verwechselt Du etwas: Russland ist weitaus friedlicher als die USA. Das Afghanistan-Abenteuer reicht ihnen. Sie haben sich aus solchen Eroberungen zurück gezogen.
Die USA?
Sie spekulieren mit einem neuen Überfall: Iran.
Ebenso ist Venezuela im Fadenkreuz.
Leider werden die Amis nicht klüger. Der Irakkrieg, der nun schon mehrere Jahre andauert, hat sich als Niederlage der USA erwiesen. Sie wissen nicht, wie sie sich da rauslavieren können ohne ihr Gesicht zu verlieren.
Denn damit verlieren sie nicht nur den Irak samt riesiger Ölfelder, nein, auch "Freunde", die bisher vor der allmacht der USA kuschen. Ebenso würde der Dollar an Bedeutung verlieren, ja, evtl. als Weltwährung verschwinden. Eine Katastrophe für die USA.... und uns!
Wir sollte alles tun um diesen Konflikt so friedlich wie möglich zu beenden. Nicht mit Gewalt!
Druck erzeugt Gegendruck.
Doch das haben die USA, Israel, GB noch nicht begriffen.
Bibip
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16.07.2007 01:09 Uhr von Jesse_James
 
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Wozu das Raketenschild ? Um russische Atomraketen fern zu halten ?

Dafür gibt es zu viele russ. Atomraketen !

Um iranische Atomraketen fern zu halten ?

Dafür gibt es genügend Abwehrwaffen im Raum NahOst und genügend US-Stützpunkte rundherum !

DARÜBER HINAUS wollen die USA doch mit allen Mitteln vermeiden das die Iraner Atomwaffenbauen !


Also W O Z U dieses Raketenschild ?

Um Putin zu ärgern ?
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16.07.2007 12:59 Uhr von S:K
 
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Hat scho jemand darüber gedacht: dass man die Stützpunkte gegen europäischen Länder verwenden kann?

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