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Paris: Obdachlose wird mit mehreren zehntausend Euro aufgegriffen

In Paris ist eine obdachlose Frau von einer Hilfsorganisation in ein Heim gebracht worden. Dabei stellten die Helfer fest, dass die Habe der Frau ungewöhnlich schwer ist.

Im Heim wurde der Inhalt verschiedener Tüten und Koffer besichtigt und es stellte sich heraus, dass die Frau Unmengen an Münzgeld bei sich trug. Man zählte drei der Tüten aus und kam auf eine Summe von mehr als 20.000 Euro.

Da aber nur ein Bruchteil des Münzvorrates der Frau ausgezählt wurde, geht man davon aus, dass ihr Vermögen mehr als das Doppelte beträgt. Die obdachlose Frau ist etwa zwischen 65 und 70 Jahre alt.


WebReporter: so.undso
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Paris, Obdachlos
Quelle: www.dcrs.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2007 21:20 Uhr von markus100
 
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EURO??? Wenn das alles Euros und nicht Francs sind, dann ist das noch verwunderlicher als sowieso schon.
Ältere Menschen haben manchmal Angst, daß ihnen der Staat das Ersparte weg nimmt. In Zeiten von Hartz 4 ist das wohl noch weiter verbreitet.
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13.07.2007 22:32 Uhr von la_frog
 
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Hartz IV dürfte gerade: in Frankreich der Dauer-Brenner sein.

Sorry, kam mir so beim Durchlesen in den Sinn.

Beste Grüße,

la_frog
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13.07.2007 22:57 Uhr von delmom
 
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erstens muss das unglaublich schwer gewesen sein

und zweitens ... wie kommen die dazu, die taschen der frau zu durchsuchen? der inhalt wurde "besichtigt" ... durchwühlt würde ich sagen ohne es besser zu wissen
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13.07.2007 23:02 Uhr von YeLLem
 
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Rambo-Oma: Stellt euch mal di durchtrainierte Frau vor, wie sie tonnenweise Geld mit sich rumschleppt... Selbst wenn sie nur 2€-Stücken hatte, dürfte das bei "dem doppelten" also bei 40.000€ eine echte Masse ergeben.
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13.07.2007 23:29 Uhr von FiftyGroszy
 
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ich glaube nicht das die frau 20.000 euro mit sich rumgeschleppt hat und das in münzen... hier liegt wohl eine verwechslung in der quelle vor... bei 2.000 euro würde ich es noch glauben aber 20.000 klingen unglaubwürdig
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13.07.2007 23:36 Uhr von pl4yer
 
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nich nur: das gewicht wäre ein problem ( die tüten müssten ja aus stahl sein um so viel auszuhalten) auch das volumen wär ein großes problem glaube ich ^^
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14.07.2007 00:41 Uhr von ichUndSo
 
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Wieso zu schwer?? Vielleicht hatte sie auch so einen einkaufswagen oder so... wo sie die tüten reingestellt hat, sieht man doch oft.. OH MEIN GOTT! Die sind alle reich!
ich geh mal schnell in die stadt..
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14.07.2007 12:37 Uhr von herrnice
 
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Gefährliches Halbwissen @ urinstein: Bitte halte dich mit deinen Kommentaren zurück, wenn du dich nicht mit der Materie auskennst.
Der Staat kann lediglich die Stammdaten der Konten abfragen. Das wären z.B. Existenz von Konten, Kontoeröffnung, Name,Geburtstag etc.

Dies auch nur bei Verdachtsfällen, nicht nicht einfach illionenmal ins blaue hinein.

Der Staat nicht berechtigt den Kontostand oder Kontenbewegungen einzusehen. Dies wäre nicht verfassungskonform.
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14.07.2007 13:33 Uhr von lemontree
 
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Misstrauen: Meinst du echt? Ich frage dich wer kontrolliert das. Ich denke (meiner Meinung nach) selbst der Staat handelt nicht zu 100% legal. Wenn man also das Geld bei sich zuhause versteckt, ist man in diesem Falle auf der sicheren Seite, wobei diese Thematik wieder vom Thema abweicht. Doch ich persönlich würde das Geld zur Bank bringen, da ich in dem Staat vertraue. Es gibt wesentlich wichtigere Dinge im Leben um die man sich kümmern sollte als übertriebenes Misstrauen!
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14.07.2007 13:43 Uhr von BlutenderJ3rry
 
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@ urinstein / herrnice: Soweit ich weiß, darf der kontostand, sowie Kontobewegungen nur abgefragt werden, wenn ein Ermittlungsverfahren ggn. den Kontoinhaber läuft.

Willkürliches Abfragen von Stammdaten, oder Kontoständen ist glücklicherweise nicht möglicht.

Aber um zum Thema zurück zu kommen:
10.000 2€-Münzen wiegen schon sehr viel, von dem Volumen mal ganz abgesehen. Wirkt also tatsächlich unglaubwürdig.
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14.07.2007 18:51 Uhr von Cordonsport
 
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ich habe: mehr Münzen als die Dame xD
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15.07.2007 01:35 Uhr von Sonnflora
 
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Leider weiß man nicht, wie lange die Frau schon obdachlos war. Wenn sie über viele Jahre hinweg immer ein Teil des erbettelten Geldes beiseite gelegt hat, sprich in ihre Koffer und Taschen, kann da schon eine Menge zusammen gekommen sein. Und wo soll ein Obdachloser mit seinem Geld hin, wenn er es nicht in seine Taschen stopft? Die haben meines Wissens nach kein Bankkonto!
Und die wird mit Sicherheit irgendein Wägelchen gehabt haben, denn dauernd viele Tüten und Koffer rum zu tragen, ist auch ohne schweren Inhalt schon sehr unbequem.
Allerdings finde ich es von dem Heim auch eine riesengroße Schweinerei, einfach in den Tüten und Koffern zu wühlen. Auch Obdachlose haben sowas wie eine Privatsphäre, die hier eindeutig verletzt wurde!
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15.07.2007 15:17 Uhr von Athlon-Fanatic
 
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@all: Also bei Hartz4 muss man seine Kontoauszuge vorzeigen und später immer zur verfügung stellen um einsicht zu haben.Also ich weiß ja nicht.Werden ja straftäter besser behandelt.
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15.07.2007 19:50 Uhr von KidHamma
 
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Durchaus interessante Sache aber wieso in der "Freizeit"-Rubrik? Ist obdachlos sein so eine Art Freizeitgestaltung?

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