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Kopfsprung ins Wasser endet häufig im Rollstuhl

16 bis 25 Jahre waren sie alt, fast immer Männer und sie sprangen mit dem Kopf voran ins Wasser ohne auf die Tiefe zu achten oder das Gewässer zu kennen: Am Ende landeten 126 Personen mit Querschnittslähmungen im Rollstuhl (zwischen 2000 bis 2005).

Dr. Wilkens vom DLRG (Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft) betont, dass 80 % der Unfälle verhindert werden könnten. Er und der Orthopädieprofessor Prof. Gerner raten: keine Kopfsprünge, erst die Wassertiefe prüfen und keinen Alkohol trinken.

Ca. 150.000 Euro kostet die Erstversorgung eines Patienten mit einer hohen Querschnittslähmung, wie sie nach einem Kopfsprung auftritt. "Ein unbedachter Sprung ins Wasser ist kein Karrieresprung, sondern sehr gefährlich", gibt Dr. Wilkens zu bedenken.


WebReporter: hrungnir1
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wasser, Rollstuhl
Quelle: www2.netdoktor.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2007 21:59 Uhr von hrungnir1
 
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Ich denke, man wird diese Zahlen zwar senken können, aber es wird immer ein paar Leute geben, die sich keinerlei Gedanken darüber machen was passieren könnte, wenn sie von einer Brücke mit einem Kopfsprung in ein 2m tiefes Gewässer springen.
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12.07.2007 23:27 Uhr von MannisstderBlond
 
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"unbekanntes": fehlt in der Überschrift.
Sonst wird ja suggereiert, das jeder der einen Kopfsprung tätigt mit einer Wirbelsäulen Verletzung rechnen muss.

mfg
MidB
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13.07.2007 02:03 Uhr von Köpy
 
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noch nie was von Flachköpper gehört?! Aus 3m Höhe mit Köpper in 1m50 flaches Wasser!?
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13.07.2007 07:29 Uhr von LuCypher
 
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im Rollstuhl? Endet ein Kopfsprung ins Wasser nicht eigentlich fast immer im Wasser?
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13.07.2007 08:46 Uhr von trench
 
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die kinder von heute: können weder deutsch ("isch geh schule") noch schwimmen. is doch nix neues.
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13.07.2007 08:54 Uhr von Ederkiller
 
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@MannisstderBlond: ich gebe dir völlig Recht, denn so stimmt die Überschrift definitiv nicht.
Wenn man die Anzahl an Kopfsprünge in Deutschland mit der Anzahl der Querschnittslähmungen bei eben solchen Sprüngen vergleicht, wird man sicherlich nicht auf die Aussage "häufig" kommen.

Ich hab auch schon einige Kopfsprünge gemacht, nass bin ich jedesmal geworden, aber sonst auch nix.

Also bitte die Überschrift ändern, danke
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13.07.2007 11:35 Uhr von mort76
 
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teuer, teuer Toll, jetzt rechnen die einem schon die Kosten vor...also 126x150.000 in 7 Jahren, das macht 2,4 Millionen pro Jahr. Geteilt durch die Anzahl der Krankenkassen ergibt das nichtmal 10.000 Euro pro Jahr und Krankenkasse....beeindruckend.

Macht das doch mal mit den Rauchern und Fressern! Da würden Beträge zusammenkommen....

"Querschnittslähmung wäre mir ja egal, aber um Gottes Willen will ich der Pharmamafia nicht 150.000 Euro wegschnappen, die sie dringend für Kokain bräuchte..."
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13.07.2007 11:44 Uhr von djsupreme
 
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@mort76 schwachsinnsbeitrag.
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13.07.2007 13:03 Uhr von immerhin_millionär
 
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der titel!! lach: "Kopfsprung ins Wasser endet häufig im Rollstuhl"...

das wort "häufig" ein echter witz! wie dumm muß man sein?

oh man
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14.07.2007 02:08 Uhr von Evilix
 
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Meine Fresse was eine Wortwichserei hier um die Überschriften getrieben wird... man könnte meinen auf SN sind übermäßig Hobbybesserwisser unterwegs.
Was für einen Zacken breche ich mir aus der Krone wenn da "häufig" oder "oft" oder gar "abundzu" in der Schlagzeile steht? KEINEN....
Whatever! Das mit dem Kopfsprung hab ich damals auch noch beim Freischwimmer beigebracht bekommen, genau so wie "schwimme nie zu nah an die Schraube eines Ozeandampfers" *fg*
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14.07.2007 09:18 Uhr von mort76
 
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djsupreme, meinst du deinen eigenen Spam?
Selber hast du ja wohl zu dem Thema nix zu sagen.
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14.07.2007 10:11 Uhr von borgir
 
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@ autor: es sollte "von der dlrg" heißen, nicht vom.....es heißt ja auch der gesellschaft nicht den gesellschaft....nur mal so am rande...sonst gute news
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14.07.2007 19:53 Uhr von delauer
 
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@Autor: "Er und der Orthopädieprofessor Prof. Gerner raten: "

Könnte man nicht das "Prof." weglassen, da das ja schon vorher vorkommt?
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14.07.2007 23:36 Uhr von pokey
 
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Warum nicht immer wieder warnen? Ich finde, auch bei solchen Gefahren muss man immer wieder warnen.

Die meisten denken: "Was für ein Schwachsinn. Das weiss doch jeder."

Aber wenn keiner davon spricht (weil es ja jeder weiss) wird es auch nicht mehr an die Kinder weitergegeben.

Also: Auch der Hinweis: "Nicht auf die heiße Herdplatte fassen" muss man immer und immer wieder erklären (und in einer News schreiben). Irgendwann ließt es einer, der sagt: "Huch, das habe ich nicht gewusst".
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19.07.2007 22:16 Uhr von jsbach
 
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Was der Leiter der DLRG sagte, da stimme ich voll zu. Wieviele -gerade junge Leute-
springen in die Ihnen unbekannten Gewässer und schon.....
Übermut und Leichtsinn.

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