12.07.07 13:46 Uhr
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Erneut mehrere Schwerverletzte bei Stierrennen in Pamplona

Derzeit finden in Pamplona (Spanien) die traditionellen Stierrennen statt (sn berichtete bereits). Auch am heutigen Donnerstag wurden wieder Stiere durch die Stadt getrieben.

Dabei zogen sich dreizehn Personen schwere Verletzungen zu. U.a. erlitt ein 26 Jahre alter Mann aus Deutschland eine äußerst schwere Gehirnerschütterung. Er wurde in eine Klinik transportiert.

Bei der Stierhatz hielt eines der Tiere (sie erreichen ein Gewicht von bis zu 600 Kilogramm) inne und nahm die Teilnehmer gezielt auf die Hörner. Dabei wurden sieben Personen schwer verletzt, in einer Klinik wurden Notoperationen durchgeführt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schwerverletzte, Stier, Schwerverletzt
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2007 13:21 Uhr von rheih
 
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Wann hört dieser Unsinn endlich auf? Wann werden Stierkämpfe endlich verboten? Wer sich in eine derartige Gefahr begibt, ist selber schuld wenn er dabei zu Schaden kommt!
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12.07.2007 14:34 Uhr von Blackman1986
 
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Die Leute sind: mir egal. Aber die Tiere sind es die mir Leid tun. Von mir aus sollen ruhig alle die dabei mitmachen Knochenbrüche, etc. davon tragen...
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12.07.2007 15:51 Uhr von Urwaldschreck
 
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Kampfstiere: sind auf der Weide äusserst friedfertige und verschmuste Tiere. Erst in der Arena werden sie künstlich wild gemacht, manche behaupten sogar durch Medikamente. In Pamplona werden leichtere Stiere verwendet; ein normaler Kampfstier für eine der bekannten Arenen, z.B. Barcelona, Malaga, Madrid, wiegt mindestens 800 kg. Der Stierkampf war in Spanien bereits am Absterben aber durch das TV hat er wieder eine traurige Berühmtheit erlangt. Es gab früher in Spanien nur 3 begehrte Berufe in Spanien: Priester, Guardia Civil, Torero. Es ist ein Trauerspiel, dass so herrliche Tiere nur zum Ergötzen geistig Minderbemittelter gequält werden. Auch in Spanien gibt es viele Stierkampfgegener, doch gegen das enorme Kapital, das hierbei umgesetzt wird, sind sie machtlos.
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12.07.2007 20:14 Uhr von apfelblüte
 
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Ich glaube auch: kaum, daß verängstigte Tiere irgend einen Spaß an sowas haben.

Und die Menschen....es hat sie doch vermutlich keiner gezwungen, daran teilzunehmen, oder?
Jetzt ham se ne Geschichte für Familienabende am Kamin...
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12.07.2007 23:30 Uhr von Extr3m3r
 
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Finde das Event auch nicht gut und richtig. Allerdings finde ich es merkwürdig, dass Leute die Naturvölker verteidigen, die aus Tradition Wale jagen, aber diese Tradition verteufeln. Und jetzt komm mir keiner mit der Ausrede, dass die Wale wegen der Nahrung gejagt werden. Die Jäger verzichten lieber auf die staatliche Hife (Nahrungslieferungen) und wollen auch nur ihre Tradition aufrecht erhalten.
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12.07.2007 23:49 Uhr von pokey
 
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Traditon oder Imponiergehabe: Was ist es, was die Leute dazu treibt, sich in Lebensgefahr zu bringen.

Ich kann nur sagen: Selber schuld.

"Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um"
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13.07.2007 07:29 Uhr von opppa
 
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Bei uns: zu Hause würde man sagen: Selber in Schuld!

Das ist doch nur noch eine weitere unnötige Mutprobe!

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