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Oberelben: Polizei verbietet sieben Personen die Teilnahme an Feuerwehrfest

Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder Ausschreitungen auf dem Feuerwehrfest in Oberelben gegeben hat, geht die Polizei nun präventiv gegen mutmaßliche Randalierer vor.

Insgesamt sieben polizeilich bekannte gewaltbereite Unruhestifter aus der Region haben ein Betretungsverbot erhalten.

Die Polizei schließt weitere Verbote nicht aus. Wer gegen die Verbote verstößt, muss mit Strafen von bis zu 500 Euro rechnen


WebReporter: pokey
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Feuer, Feuerwehr, Person, Teilnahme
Quelle: www.oberberg-aktuell.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2007 16:03 Uhr von pokey
 
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Ein solcher Präventivschlag der Polizei ist schon ganz schön nah an Schäubles geplanten Einschränkungen für mutmaßliche Straftäter.

Wenn dadurch das Feuerwehrfest jedoch ruhiger und sicherer wird, finde ich die Maßnahme soweit ganz ok.
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11.07.2007 17:44 Uhr von wellenhuber
 
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schwierig: Ein Grund mit für mich, solche Festivitäten nicht zu besuchen, sind gerade solche "Hauer", die nur darauf aus sind, sich zu prügeln. Im Grunde ist es gut, sie auszuschließen, so man denn wirklich Beweise aus der Vergangenheit hat, die zeigen, daß diese "Burschen" wieder nur unterwegs sind, um Randale zu machen. Man muß nur sehr genau jeden Fall anschauen um dann zu beurteilen: Verbot oder nicht? Nicht einfach.
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11.07.2007 19:57 Uhr von HansiC
 
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Super Maßnahme: Also ich finde dass dieses präventive Aufenthaltsverbot eine super Maßnahme ist, um Störungen von Festen mit mehreren hundert oder gar tausend friedlichen Bürgern fernzuhalten.

Außerdem müssen zumindestens in Niedersachsen Tatsachen vorliegen, die daraufhin deuten, dass von der betroffenen Person Straftaten begangen werden. Es muss also im Einzelfall geprüft werden.
Und von einer präventiven Tötung ist das noch meilenweit entfernt!!!

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