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Studie: Japanische Autos weiter an der Spitze der Kundenzufriedenheit

Die zuverlässigsten Autos kommen nach wie vor aus Japan. Dies wird von einer weiteren Studie des Marktforschungsunternehmens J.D. Power bestätigt.

Die Rangliste wird von Honda, Toyota und Subaru angeführt. Auf dem vierten Platz folgt dann der deutsche Autohersteller BMW. Erstmals seit fünf Jahren konnte Honda sich gegenüber Toyota durchsetzen und hat sich damit auf Platz eins gesetzt.

Es wurden mehr als 20.000 Fahrer für diese Studie befragt. Dabei kamen 27 Hersteller in die Rangliste. Untersucht wurden Fahrzeugattraktivität, Fahrzeugqualität, die Unterhaltskosten und die Zufriedenheit mit dem Vertragshändler.


WebReporter: FiftyGroszy
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Studie, Japan, Kunde, Spitze
Quelle: www.n-tv.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2007 08:24 Uhr von FiftyGroszy
 
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Da mein Vater selber ein Honda fährt, kann ich es verstehen, warum sie vor allen anderen vorne liegen. Nur die Schaltung klemmt ein wenig bei uns.
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11.07.2007 09:59 Uhr von schrump
 
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yeah: Honda ist die Macht!
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11.07.2007 10:04 Uhr von wwwrun
 
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Suzuki: Fahren inzwischen unseren zweiten Suzuki Geländewagen (für die Jagd) und vorher einen Toyota. Hatten nie Probleme mit den Autos.

Die meisten Werkstattbesuche hatten wir mit einem 02er Mercedes E270CDI, alleine 6 mal wegen dem Radio.

Mit Audi und BMW hatten wir bis jetzt aber auch noch kaum Probleme.
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11.07.2007 11:51 Uhr von botcherO
 
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Hehe, liegt wohl daran das Fahrer japanischer Autos insgesamt weniger Ansprüche an Ihr Auto stellen. Kleine Macken werden gerne ignoriert bzw. in Kauf genommen, mit dem Hintergedanken "Ist ja nur ein Japaner". Ein Kunde eines deutschen Premiumherstellers steht aber schon bei dem kleinsten Pfurz vor der Tür des Autohauses.

Ich bin mit meinem MB vollstens zufrieden, und würde einen Japaner nichtmal ansehen. Lieber würde ich mir einen deutschen gebrauchten kaufen, als einen neuen Japaner.
Wer solche Autos kauft, soll bitte auch im Ausland zu 5,50 Euro die Stunde arbeiten...
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11.07.2007 13:03 Uhr von Gazhgkull
 
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also: ich bin mit meinem Suzuki rundum zufrieden. Wenn ich mir meine ehemaligen Auzubi-Kollegen in den Sinn rufe, die dauernd irgendwelche Probleme hatten ^^ Oder mein Vater mit dem Golf oder mein Kumpel mit dem Audi. Also ich bleib bei meinem Kleinen ^^
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11.07.2007 13:11 Uhr von LinksGleichRechts
 
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rofl@butcherO: Nette Theorie.
Dann wäre ich wohl schon längst wieder zu BMW gewechselt, aber hätte von denen erst recht eins auf den Latz bekommen, da gerade bei BMW immer extrem viele Kleinigkeiten dran sind. Deswegen wage ich zu behaupten dass viele BMW-Fahrer schon mittlerweile so loyal sind, dass sie ihre Ansprüche schon längst zurück schrauben mussten.

Ich kotze schon wenn Bremsen mal quietschen, oder das Gaspedal knarzt, oder der Innenraum irgendwo bei lauter Musik klappert, oder selbst bei einem klitzekleinem Steinschlag in der Windschutzscheibe oder dem Stossfänger (hat nix mit der Marke zu tun, aber zeigt was ich für nen Perfektionist bin).
Zudem hatte ich schon 6 Japaner und war nie unzufrieden damit (ausser beim letzten, da war mir die Motorleistung zu wenig).
Dagegen hatten wir schon bestimmt 10 deutsche Autos an denen IMMER ein Problem war.
Klar gibt es immer zwischendurch Sachen die einen nerven oder nicht ganz gefallen, aber gerade bei deutschen Fabrikaten war das bei mir viel, viel schlimmer als bei japanischen. Sonst hätte ich auch nie gewechselt.

Und dann willst du mir erzählen, dass Fahrer von japanischen Fahrzeugen weniger Ansprüche haben?
Junge, die Zeiten von klapprigen Japanern sind spätestens seit den 70ern vorbei. Setz dich mal in nen aktuellen Toyota, oder noch besser Lexus.
Hatte vorgestern beim Werkstatttermin (nur Service) genug Zeit mal nen Lexus IS250 und LS600h mir genau anzusehen und probezufahren. Fazit: Sobald genug Geld da ist, kommt nen IS ins Haus. Wenn ich irgendwann mal wieder zu viel Geld habe, wirds nen LS (110.000 Euro das Modell was ich mir angeschaut habe). 2 absolut feine Autos die mich sehr schwer beeindruckt haben. Nicht zu vergleichen mit nem Benz oder BMW. Kein Wunder warum Mercedes und BMW im Moment Muffensausen bekommen wenn sie Lexus hören. Haben sie sogar letztens erst offiziell zugegeben.
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11.07.2007 14:49 Uhr von Bill Morisson
 
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@botcherO: "Ich bin mit meinem MB vollstens zufrieden, und würde einen Japaner nichtmal ansehen. Lieber würde ich mir einen deutschen gebrauchten kaufen, als einen neuen Japaner.
Wer solche Autos kauft, soll bitte auch im Ausland zu 5,50 Euro die Stunde arbeiten... "

LooooL, da spricht ja mal wieder einer mit der ganz grossen Ahnung :P

Erstens: Die Menschen in Japan verdienen im Jahr deutlich mehr als die Deutschen, die Japaner haben in etwa ein gleich hohes Einkommen wie die Schweizer, so viel zum Thema 5,50 Euro pro Stunde. Ein einfacher Arbeiter bei Toyota verdient in Japan ca. 5000 Euro im Monat und hat dazu auch noch viele soziale Vergünstigungen vom Unternehmen aus. Da gab es mal eine sehr interessante Dokumentation drüber.

Die meisten japanischen Autos kommen auch heute noch aus Japan direkt, im Gegensatz zu den ganzen "Volkswagen", die in allen möglichen europäischen Billiglohnländern zusammengebaut werden. Einzig der Golf und der Passat kommen noch weitestgehend aus Deutschland selbt. Und wenn dasneue VW Werk in Russland bald fertig ist, dann wird sich auch diese Situation ändern.

Und dass die Kunden von japanischen Autos weniger Ansprüche an ihr Auto stellen als Käufer von deutschen Autos ist jawohl auch sehr weit her geholt. Wenn ich ein Auto kaufe, dann verlange ich auch Qualität für mein Geld und die habe ich bei meinen letzten Autos aus Japan im Gegensatz zu meinen letzten deutschen Autos immer bekommen.

Aber naja, ewig gestrige wie dich wird es wohl immer geben. Wenn zu viel Geld für unzuverlässige und dazu auch nicht bessere Autos ausgeben willst, nur weil sie einen bekannten Markennamen haben, dann soll mir das Recht sein.

Ich fahre jedenfalls weiter glücklich mein Auto aus dem Land der augehenden Sonne und mache mir inzwischen Gedanken darüber, welches deutsche Unternehmen Toyota in Zukunft wohl kaufen wird. Leisten könnten sie sich im Moment alle gleichzeitig, aber warscheinlich sind ihnen die meisten einfach zu unproduktiv.... :P
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11.07.2007 16:02 Uhr von Whitechariot
 
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@ Bill Morisson: Im Großen und Ganzen stimme ich Dir natürlich zu, allerdings werden seit langem viele japanische Modelle die in Europa oder den USA verkauft werden auch in Europa bzw. den USA gebaut - gerade bei Toyota ist das der Fall. Mehr Automobilwerke weltweit hat glaube ich auch kein anderer Hersteller.

Aber auch England, Frankreich etc. sind natürlich keine Niedriglohnländer.


Die Theorie von den "niedrigen Ansprüchen" ist natürlich Nonsens. Vor allem da dann eine ganze Menge Leute genau so denken müßten... Ich kenne nicht nur keinen, der das so sieht, sondern auch jegliche Logik sollte einem schon sagen, dass sehr unwahrscheinlich und unrealistisch ist.

Objektive Argumente für einen Mercedes oder BMW gibt es langsam wohl keine mehr...
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11.07.2007 16:07 Uhr von Enny
 
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stimmt: Das ist schon seit Jahren so das die Japaner am zuverlässigsten sind. Dazu bedarf es nun wirklich keiner unwichtigen Studie.
Mein erster Audi 80 hatte ständig was.
Danach kam ein Toyota und nun ist es ein Suzuki Baleno.
Und beide Japaner waren extrem zuverlässig. Da gab und gibt es nie was zu beanstanden.
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11.07.2007 17:11 Uhr von Centaury1979
 
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Osten nach vorne: Besser als den deutschen Riesen das Geld in den Arsch zu stecken, die ziehen uns sowieso nur ab. Wieso kostet ein Lexus weniger als ein vergleichbarer Mercedes? Ganz klar, weil in Deutschland jeder dran verdienen will. Der Staat, der Hersteller...... Zudem sind ja unsere Artikel viel viel besser. Blödsinn alles. Ich unterstütze Japan
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11.07.2007 21:56 Uhr von trux
 
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@Centaury1979: du unnötiger mitbürger, man denk mal nach was du da sagst. an der autoindustrie in deutschland hängen zig hunderttausende arbeitsplätze. also laber nicht so einen scheiss man.
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13.07.2007 02:26 Uhr von Köpy
 
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Nun ja. Ich würde mir auch lieber nen Japaner kaufen. Okay.. zur zeit fahre ich nen Peugeot 206. Bin recht zufrieden. Erst wollte ich mir nen Polo kaufen, allerdings kostete die Karre 2,500.- € mehr als der Peugeot. Danke den "Extras" die eigentlich zu Serie gehören, wie geteile Rücksitzbank oder zumindest umklappbar. Wenn ich höre "Du zerstörst Deutsche Arbeitsplätze" kriege ich SOOOO nen Hals. Selbst schuld.. Wer wandert denn aus und schraubt die Preise nicht runter!?VW zum Bleistift. Dazu kommen noch die KFZ-Versichungen. Nen Toyota kostet weitaus weniger als nen Golf oder Polo. Also kein Wunder , dass die Japaner immer beliebter werden. Mercedes hatte auch nen Ei mit der E-Klasse geschossen, als diese neu war. Der Kunde wurde zum Beta-Tester der Nation. Elektronikfehler bis zum Abwinken. Gurtrückhaltesystem (SRS) ständig defekt, Airbags ausgefallen, Bremsen ausgefallen, ESP ausfall (bei Schnee besonders lustig) Lenkradschloss (elektronisch) wärend der Fahrt eingerastet. Naja.. mitlerweile sind die Kinderkrankheiten weg. Zum Glück!!!
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23.07.2007 10:37 Uhr von elsesonne
 
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Jap. Autos: Da Japan bekanntermaßen ein Hochpreisland ist, können die Produkte gar nicht billig sein.
Da deutsche Autos im europ. Ausland (daher kommen auch die EU-Reimporte, das sind schließlich keine 2-Wahl-Autos) billiger sind, teils bis 20%, zeigt sich,daß die deutschen Hersteller bei
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23.07.2007 11:37 Uhr von Whitechariot
 
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@ elsesonne: Bei... was? Tipp: erst zu Ende schreiben, DANN absenden :-D.

Allerdings haben Reimporte teilweise auch andere Ausstattungen.
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23.07.2007 14:43 Uhr von TheManneken
 
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Honda? Schaut mal in ein paar Honda-Foren und sucht nach Erfahrungsberichten des neuen Civic FK und FN... was Honda seinen Kunden da anbietet, ist eine Unverschämtheit!

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