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Osnabrück: Zwei Professoren vergaben Einsen am Band

Zwei Professoren der Osnabrücker Uni haben jahrelang den Prüflingen im soziologischen Teil der Lehramtsprüfungen nahezu ausschließlich Einsen gegeben. Das Landesprüfungsamt hat ihnen inzwischen das Abnehmen von Prüfungen bei den Lehramtskandidaten untersagt.

In einem weiteren Fachbereich dürfen sie zwar noch Prüfungen abnehmen, jedoch nicht mehr im Team, sondern nur noch gemeinsam mit anderen Professoren.

Die besagten Herren zogen gegen die erste Entscheidung des Prüfungsamtes vor Gericht, was jedoch wirkungslos blieb.


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WebReporter: apfelblüte
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Band, Osnabrück, Professor
Quelle: www.spiegel.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2007 19:53 Uhr von apfelblüte
 
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Es stellt sich die Frage, wie wichtig eine Note da noch genommen werden darf. Und welche Akzeptanz eine solche Note noch hat, wenn sich erstmal (z.B. bei Arbeitgebern) herumgesprochen hat, welche Leistung (>nämlich keine) dafür erbracht wurde.
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10.07.2007 20:18 Uhr von trux
 
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"Lehramtskandiaten" - sakriköstlich :D
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10.07.2007 21:06 Uhr von zee
 
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pfff: treiben sich jetzt nurnoch solche hirnamputierten klickgeilen kinder wie sweety11 hier rum?

LANGSAM REICHTS
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10.07.2007 21:26 Uhr von pl4yer
 
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wer sagt denn dass sie die einsen ohne leistung vergeben haben ?
kann ja sein dass die studenten fast durchgehen sehr gute leistung erbracht haben oder?
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10.07.2007 21:30 Uhr von kaetzchen2
 
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einser: im lehramtsstudium sind sehr ehr duenn gesät, da muss man in der Prüfung schon fast was neues erfinden.
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10.07.2007 21:33 Uhr von apfelblüte
 
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neee kann nicht sein. Ich habe die Nachricht ausgewählt, weil ich inzwischen selber bei den Herren Unterricht hatte.
Und sie vergeben diese guten Noten als eine Art Protesthaltung gegenüber des Notensystemes an sich, und der Tatsache, daß an Unis heutzutage scheinbar nur noch irgendwelchen Punkten hinterhergehechelt wird und dabei "das Denken verlernt wird" (O-Ton)

Mit Glück bekommt sogar eine 1, wer noch nichtmal bei der Prüfung dazu kommt, etwas zu sagen (bei Referaten).
Oder aber derjenige, der eine Arbeit aus dem letzten Semster abgibt, weil sie sowieso nicht gelesen wird.
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10.07.2007 21:55 Uhr von StYxXx
 
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@apfelblüte: Naja, sie haben irgendwie auch recht ;) Ich wünschte es gäbe mehr so Profs...

Allerdings ist Sozilogie ja auch anders als Mathematik, wo man das klarer bewerten kann, oder?
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10.07.2007 22:02 Uhr von apfelblüte
 
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@StYyXx: nunja, zuerst wirkt es ganz cool.
Immerhin EIN Seminar, in dem man die Gesamtnote problemlos aufbessern kann.
Und es ist auch wirklich so, daß es sich bei einem der beiden um so ziemlich den einzigen Prof handelt, bei dem tieferschürfende Diskussionen ins Laufen kommen.
Trotzdem finde ich, daß für eine gute Note auch ein bißchen Leistung erbracht werden sollte.
Sonst verliert die Note an sich doch komplett ihren Sinn!?
Und das ist nunmal im gegebenen Hochschulsystem nicht drin...
Ich finde sogar, es macht auch kaum noch Spaß, etwas zu erarbeiten....denn die Rechnung der Profs geht insofern nicht wirklich auf, als daß sich zum großen Teil Notensammler in ihren Seminaren aufhalten.

Das war auch an der Liste für die Examensprüfungen sehr gut sichtbar...die beiden waren bereits im letzten Herbst bis Herbst 2009 ausgebucht, ;-)
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10.07.2007 22:06 Uhr von apfelblüte
 
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UND gerade WEIL es in Soziologie schon unter Umständen ein wenig einfacher ist, ne gute Note abzubekommen, sollte man dann doch auch ein wenig was dafür tun.

Wobei ich aber auch noch sagen muss:
in Mathe lernst Du Formeln auswendig, oder?
Wenn das geklappt hat, kann die Prüfung kommen.
In Soziologie lernst Du Geschichte, Theorien, Theoretiker usw auswendig, musst diese womöglich miteinander vergleichen, auf gesellschaftliche Zusammenhänge anwenden usw.
SOOOO ein Schnarch-Fach isses nun auch wieder nicht, ;-)
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10.07.2007 22:55 Uhr von summersunset
 
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Und außerdem, wozu werden denn Noten vergeben: Damit der Lernende eine ungefähre Leistungseinschätzung bekommt und vor allem damit der zukünftige Arbeitgeber sich ein Bild von dem Studierten machen kann.

Wenn nun ein jeder mit einer eins, unabhängig von der tatsächlichen Leistung, von der Uni kommt, muss der Arbeitgeber eben umfassende Einstellungstests machen.

Ergebnis: Die schlechten bleiben dann eben dabei hängen und für alle anderen ist es nur wieder noch ein zusätzlicher Test auf den man sich auch noch vorbereiten muss.
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10.07.2007 23:27 Uhr von Garviel
 
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@apfelblüte: Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Da ich Geschichte und Informatik studiert habe, kann ich das, glaub ich, etwas vergleichen. Das "Formellernen" in der Mathematik stimmt großteils für den Schulunterricht, aber im Studium geht es doch um weit mehr. Man braucht auch Gespür dafür, welche Formeln überhaupt weiterhelfen, wie man eine Aufgabe anpackt, und aufgrund der Vielzahl der Teilgebiete kann man z.B. in Linearer Algebra ein Ass sein und in Stochastik trotzdem der totale Versager. Allerdings kommen die meisten Mathe-Studenten bei zu wenig Begabung und Fleiß übers Vordiplom gar nicht erst hinaus, während bei den geisteswissenschaftlichen und philologischen Fächern selbst die dümmsten Studis irgendwie bis zum Examen rutschen.
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10.07.2007 23:46 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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Meine Erfahrung: nicht alle Fächer sind wirklich Studiengangrelevant.
Oftmals fragen sich auch bei mir die Profs wozu sie jetzt ausgerechnet für diese Vorlesung eine Prüfung machen sollten wenn im nächsten Semester eh die gleichen Themen nochmal bearbeitet werden müssen. Es ist aber leider so gesetzlich vorgeschrieben, dass in jedem Fach ein Leistungsnachweis erbracht werden muss.... deshalb blablabla
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11.07.2007 00:23 Uhr von MattenR
 
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@apfelblüte: du sagst es ist eine art protesthaltung! dann schreibst du, das die note dadurch aber ihren sinn verliert, was auch bloed ist...

die profs wollen damit doch haargenau das erreichen! das ist doch der sinn des protests, oder versteh ich das falsch?
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11.07.2007 01:39 Uhr von Saxenpaule
 
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@apfelbluete: Mathestudium und Formelnlernen *lol*

Sätze, seitenlannge Beweise usw. sind zu lernen und dann geschickt anzuwenden. Wenn da überhaupt mal eine Formel vorkommt, dann nur, um zu beweisen, dass sie wirklich gilt ;-).

Schonmal nen Matheskript einer Vorlesung in den Händen gehalten :D??
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11.07.2007 08:44 Uhr von apfelblüte
 
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@Saxenpaule: Nö, kaum.
Aber da ich den vorher gezogenen Vergleich "Mathe = anstrengend, Soziologie = schnödes nichtstun für Schnarchnasen" auch ein wenig heftig fand, dachte ich, ich sage auch mal, was man so über Mathe im Studium denkt.
Kann ja nicht viel verkehrter sein als die Idee, die Aussenstehende von Soziologie haben...;-))
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11.07.2007 08:46 Uhr von colin2k
 
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wie ist das rausgekommen? wird sich doch keiner wegen seiner 1 beschwert haben ;-)
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11.07.2007 08:49 Uhr von apfelblüte
 
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@MattenR: Moin!
Richtig, einer von beiden verkaufte es zumindest als eine Art Protesthaltung.
Und aus seiner Sicht ist es dann logisch, quasi KEINE Noten mehr zu vergeben.

Meiner Meinung nach macht es aber eher Sinn, an einer anderen Stelle anzusetzen....also die Semniare an sich anders aufzubauen etc, aber eben nicht: einfach die Noten verschenken.
Damit kommt er seinem Wunsch "das Denken wieder lernen" wirklich nicht näher. Denn -wie gesagt- es treiben sich im Endeffekt zum großen Teil Leute in den Seminaren rum, die ne gute Note wollen, nicht Leute, die Gerne das Denken lernen wollen.
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11.07.2007 08:53 Uhr von apfelblüte
 
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@colin2k: Tatsächlich ist es sogar manchen Studis auf die Nerven gegangen.
Hauptsächlich wird es aber wohl daran gelegen haben, daß besagtes Prüfungsamt der Lehramtskandidaten irgendwann die Augen geöffnet und die jahrelange Schwemme an Einsen wahrgenommen hat.
Viele -auch andere Profs- wussten aber schon ewig um diese Tatsachen, haben nur nichts gesagt, so lange nichts "von oben" kam.
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11.07.2007 11:47 Uhr von HEINZMEMBER
 
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@summersunset: Das Problem ist die Aussagekraft des Notensystems.

Kann der Arbeitsgeber o.ä. anhand des deutschen Notensystems beurteilen was er da bekommt?

NEIN!

Schon auf dem Gymnasium basieren Noten auf reiner Arschkriecherei. Während ich eher selten zum Unterricht ging in Stufe 12, weil ich meine Klausuren eh immer als Klassenbester schrieb, egal ob ich da war oder nicht musste ich die Schule wegen Fehlzeiten verlassen. Naja ich hatte damals schon einen eigenen Haushalt etc, musste etwas Geld verdienen um zu überleben. Also kein Abi, nur Fachabi nach Ausbildung.

Wer geht heute studieren? Was ich kennengelernt habe: Zu 80% Vollbratzen die nicht fähig sind, auch nur einfachste Zusammenhänge zu begreifen. AUSWENDIGLERNER und WIEDERGEBER, wochenlanges Pauken für eine Englischarbeit die denen der letzten Jahre gleicht. ARSCHKRIECHER! Nach der Stunde immer noch schön zum Lehrer und 3 hohle Fragen stellen - damit man auffällt als Interessierter - regelmäßig anwesend sein, Finger hoch, falsche Antwort geben - macht ja nix, die Beteiligung zählt. DAFÜR gibts dann die Noten um irgend nem NC zu entsprechen. Lächerlich.

Solange unser Notensystem so bleibt wie es ist drückt es nur eins aus: Meinen Beliebtheitsfaktor aus dem subjektiven Sichtwinkel des betreffenden Lehrers.

Naja eigentlich doch brauchbar für Personalchefs....wenn es ihnen darum geht wie gut ihnen der zukünftige Mitarbeiter in den Arsch kriecht.
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11.07.2007 13:47 Uhr von summersunset
 
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@Heinz *lol*: "[ich] musste ich die Schule wegen Fehlzeiten verlassen"

Es gibt doch nun einmal Regeln und 98% der Chefs werden von dir doch auch erwarten, dass du um 8 Uhr da bist und deine 37,5 Stunden pro Woche abarbeitest.

Und wenn du nach 20 Stunden schon alles erledigt hast, kannst du doch dann nicht einfach schon Mittwoch dein Wochenende einläuten. So würdest du einen Job auch nicht lange behalten.

Wie sollte es denn anders laufen?
Ach der Heinz ist hochbegabt, der bekommt seine einsen, muss sich nicht an unsere Regeln halten.
Die anderen geben sich zwar irgendwie auch Mühe aber sind nicht so intelligent wie der Heinz ;-)

Heinz, mit deiner Einstellung kannst du dich sicher super Selbstständig machen, weil du dann nämlich nach deinen eigenen Regeln vorgehen kannst.
Aber ansonsten musst du dich doch auch an die Regeln von deinem Chef halten. Wenn du dich aber schon nicht an die Regeln in der Schule gehalten hast, stehen die Chancen nicht unbedingt hoch, dass du dich plötzlich an seine Regeln halten wirst.
Insofern weiß der Chef wen er mit dir bekommt.

Einen Hochintelligenten, der allerdings alles andere als einfach ist. Und nicht jeder (oder besser gesagt, nur wenige) wollen das.
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11.07.2007 14:26 Uhr von shadow#
 
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"Am Band": Der Titel ist falsch.
Den Ausdruck "Am Band" gibt es zwar, das sieht dann aber so aus:
http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/...
Richtig muss es heissen: http://www.tv-nostalgie.de/... oder http://www.dhm.de/...
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11.07.2007 16:11 Uhr von polemikado
 
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@Heinzmember: Stimmt, alle Studenten sind Idioten oder Hirnis, oder Vollbratzen. An Unis sind nur sabbernde Vollidioten ohne Gehirn. Danke, das du in deiner unendlichen Weisheit uns allen die einzig wahre wahrheit des Universum ausschenkst. Wir sind unwürdig und kriechen zu dir im Staub. Ja, du hast immer Recht und weißt alles, deswegen kannst du auch beurteilen, wie Professoren ihre Noten vergeben. Du allein kannst in deiner unendlichen Allwissenheit unser Schulsystem revolutionieren. Was du sagst, ist Wahrheit und Gesetz.

Darüber, dass du denkst, die Regeln nach eigenem Gutdünken zurechtbiegen zu können, will ich nichts sagen (hat ja schon der Vorredner getan), aber ich hoffe, du hast den Intellekt, Ironie zu erkennen.
Kleiner Tipp: Such mal im ersten Absatz....
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11.07.2007 16:12 Uhr von bueyuekt
 
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@HEINZMEMBER: Du meinst also gute Mathe-, Elektronik-, usw noten
erhält man durch Arschkriechen?!?!?

Man hast du sowas von keine Ahnung! Wenn
du nicht Addieren kannst, wird dir Arschkriechen
im Mathestudium auch nichts bringen...

Und Noten können eben doch viel über Deine Art
und Deinen Charakter aussagen...
Du kannst daraus nur für dich nichts gewinnen.
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11.07.2007 16:48 Uhr von HEINZMEMBER
 
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hehe: Genau die Reaktionen die ich erwartet habe.

Also das was ihr mir jetzt so in den Mund gelegt habe lasse ich einfach mal so stehen, es ist etwas viel das zu korrigieren.

Nur so viel:

Ich habe weder behauptet der weiseste, noch der klügste zu sein. Noch habe ich behauptet, Zitat "[...] alle Studenten sind Idioten oder Hirnis, oder Vollbratzen. An Unis sind nur sabbernde Vollidioten ohne Gehirn." Wichtig war zum Beispiel dieser Satz von mir: "Was ich kennengelernt habe".

Dabei geht es um eine von unendlich vielen Stufen an einer von unendlich vielen Schulen. Bezogen auf das Notensystem ist es aber so. Egal ob es hier weniger solcher Köppe oder da mehr gibt - es eignet sich hervorragend um gar nix auszusagen.

Klar muss man addieren können in Mathe. Und wenn nicht? Wenn man die Klausuren durchweg 5 schreibt? Genau - man hält zwei Strg+C - Strg+V Referate, schleimt schön rum, ist immer anwesend, kriegt dafür mündlich 1-2 und schon ist das Abitur gerettet und man darf an die Uni.

Ach und an das "dein Arbeitgeber" "Reglen zurechtbiegen"-bla-Palaber: Spart es euch.

Ich habe einen hervorragenden Job, arbeite in der IT-Branche wie ich es mir immer gewünscht habe, darf wirklich große Server betreuen, habe ein eigenes Büro, ein nettes Einkommen, einen sehr zufriedenen Chef und dennoch die Freiheit mich mit Birnen wie euch zu streiten. Tagsüber. Cool oder? Das ist auch der Grund warum euer Palaber mich so kalt lässt wie ne kaputte Glühbirne.
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11.07.2007 17:02 Uhr von bueyuekt
 
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@HEINZMEMBER: Du sagst doch eigentlich nichts aus...DU klopfst
dir nur auf die Schulter mehr nicht....

Daher ist alles was du sagst zu dem Thema, meiner Meinung nach, nichts Wert!

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