09.07.07 18:17 Uhr
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Versatel muss einem Angestellten 10.000 Euro wegen Mobbings zahlen

Ein Mitarbeiter wollte eigentlich nur einem Kollegen helfen, welcher sich über die Herabsetzung eines Vorgesetzten beschweren wollte. Dann wurde er zum Mobbing-Opfer bei dem inzwischen zu Versatel gehörenden Dienstleister Tusion.

Der Dienstwagen wurde kleiner, lückenlose Tagesberichte mussten erstellt werden, der Home-Arbeitsplatz wurde gestrichen. Das Opfer begann psychisch zu erkranken, und zog vors Gericht. 100 Mobing-Vorfälle hatte er in einer Liste zusammengetragen.

Vor Gericht konnte der Kläger einen Teilerfolg erzielen. Die Verletzung von Persönlichkeitsrechten wurde anerkannt, jedoch nicht die gesundheitlich Beeinträchtigung durch das Mobbing. Er erhält 10.000 Euro Entschädigung und fühlt sich als Verlierer.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Angestellte, Mobbing
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2007 17:09 Uhr von venomous writer
 
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Ein wirklich interessanter Artikel, jedoch sehr umfangreich und daher schwer ihn in kurzer Form hier wiederzugeben. Sehr lesenswert. Unter:
http://www.adam-stiftung.de/...

kann man sämtliche „Mobbing Attacken“ lesen.
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09.07.2007 18:23 Uhr von ChiMaera
 
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Die sollten mir 10.000€ zahln Für die miese Kundenberatung, die dauernden Ausfälle, die miese Hardware, die Kompetenz der Mitarbeiter....

Ich hab bei denen schon fast ganzes Jahr einen Vertrag und werd Woche für Woche gemobbt :,-(
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09.07.2007 18:38 Uhr von wixbubi
 
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Scheiss Laden: Da schließt man nen 16000 DSL ab und wenn einem dann auffällt, dass man den Speed nicht erreicht und es meldet, "ach, ich seh ja hier gerade, bei ihnen können wir gar kein 16000 anbieten"
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09.07.2007 19:20 Uhr von Nobunaga
 
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Viel zu wenig! 100000 € wären angemessen. Und noch eine dicke Entschädigung für die drei, die gefeuert wurden.

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