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Österreich: Ex-Finanzminister will Millionen in Energiefirmen in Osteuropa stecken

Karl-Heinz Grasser (38 Jahre) ist Anfang des Jahres als österreichischer Finanzminister zurückgetreten. Er erklärte damals: "Selbstständigkeit und an einem Unternehmen beteiligt sein, das ist mein Ziel."

Im vergangenen Monat hat der 38-Jährige zusammen mit der Wiener Meinl Bank die Meinl International Power ins Leben gerufen. Als Boss der neuen Firma will er jetzt 750 Mio. Euro zusammenbekommen, bis zum Jahr 2012 sollen daraus 1,5 Mrd. Euro werden.

Das Geld soll dann in osteuropäische Energieunternehmen investiert werden, weil dort vieles auf den neuesten technischen Stand gebracht werden muss. Über 20 mögliche Übernahmeziele würde man derzeit bereits beobachten.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Österreich, Energie, Finanz, Finanzminister, Osteuropa
Quelle: ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2007 11:36 Uhr von zenon
 
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Der hat wohl seinen Posten: als Karrieresprungbrett benutzt - ist aber auch bestimmt nicht die schlechteste Referenz...
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09.07.2007 12:56 Uhr von Premier-Design
 
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kann der doch gerne machen aber die Übernahmeziele werden schon irgendwie wieder aufgeteilt und den ehemaligen Besitzern wiedergegeben, nachdem alles so schön modernisiert worden ist, versteht sich von selbst. daneben werden noch einige andere leute dran verdienen, aber ich würd nicht auf "Meinl International Power" spekulieren....

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