Papst Benedikt XVI. erkennt Messfeier in lateinischer Sprache wieder an
Papst Benedikt XVI. hat die vor über vier Jahrzehnten abgeschaffte Messfeier in lateinischer Sprache wieder anerkannt. So ist es nun möglich, dass man die Andacht in den alten liturgischen Formen hält, wenn einige Christen der Gemeinde dies erbitten.
Gemäß der altmodernen, kaum mehr praktizierten, so genannten "tridentinischen" Messe kehrt der Priester den Gottesdienstbesuchern den Rücken zu, während die Hauptandacht in lateinischer Sprache gesprochen wird.
Das Kirchenoberhaupt will mit dieser Art der Messe jedoch nur eine "ausserdordentliche Ausdrucksform" darstellen, die "ordentliche" sei die, die 1970 eingeführt wurde und in welcher die Messfeier in Landessprache stattfindet.