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Eingeschaltetes Abblendlicht am Tag: Nahezu kein Mehrverbrauch an Sprit

In etlichen Ländern Europas ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass man auch am Tag das Licht am Auto anschaltet. Obwohl viele Menschen meinen, dadurch würde der Wagen mehr Sprit verbrauchen, ist dies nicht der Fall.

Lediglich 0,15 Liter pro 100 Kilometer werden dafür mehr benötigt - und sicherer ist es auch. Besondere Lichter für das Fahren am Tag verbrauchen sogar so wenig Sprit, dass eine Messung hier nicht möglich ist.

Die ersten europäischen Länder, die die Lichtpflicht am Tag einführten, waren Finnland und Schweden in den frühen 70er Jahren. Inzwischen zählen 20 weitere Staaten Europas dazu. Ebenso gilt diese Vorschrift in bestimmten Gebieten außerhalb Europas.


WebReporter: cometosin
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Tag, Sprit
Quelle: www.n-tv.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2007 09:59 Uhr von cometosin
 
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Meiner Meinung nach sollte es bei uns sowieso auch gesetzlich vorgeschrieben werden, dass man am Tag das Licht einzuschalten hat. Wie schnell kann man ein AUto übersehen, das kein Licht an hat, wenn es nur etwas düster am Tag ist... Geschweige denn, wieviele Autofahrer selbst bei Nebel, starkem Regen etc. nicht einmal das Licht anmachen... Hier könnten meiner Ansicht nach viele Unfälle vermieden werden.
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06.07.2007 10:50 Uhr von carry-
 
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hmm: wer tagsüber bei gutem wetter autos ohne licht übersieht, sollte sowieso nicht autofahren!
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06.07.2007 10:57 Uhr von Tyfoon
 
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@hostmaster: Absolut richtig! Das unterzeichne ich.
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06.07.2007 11:00 Uhr von lucky strike
 
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Bin auch dafür: 1. Der Mehrverbrauch lässt sich eindämmen indem man nicht an der Ampel mit dem Gas spielt. Normal beschleunigt und nicht mit 250kmh über die Autobahn jagt. Dazu fährt man nicht zum nächsten Briefkasten sondern läuft (für Städter ist das eigenltich kein Problem)

schon hat man einiges an Benzin gespart.

2. @carry es ist aber fakt das man zum Unterscheiden von stehenden und fahrenden Fahrzeugen Zeit braucht. Wenn Licht ein Erkennungsmerkmal ist, kann man die Fahrzeuge unterscheiden. Und jeder der Autofährt weiß, dass Sekundenbruchteile über Unfall oder keinen Unfall entscheiden können.

3. ist es ein Fehler jedem selbst zu überlassen, wann er Licht anzumachen hat und wann nicht. Man kann auch keine Eventualität im Gesetz festschreiben. Wie erwähnt es ist bekannt das die meisten bei Dämmerung, Regen, Nebel teilweise KEIN Licht anhaben. Nur weil die noch was sehen, heißt es nicht dass die auch gesehen werden. Das Licht darf nicht nur zum Beleuchten da sein, sondern auch zum um leichter und schneller gesehen zu werden.

Deswegen Lichtpflicht in Deutschland, wer sich nicht dran hält 40€ und einen Punkt
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06.07.2007 11:10 Uhr von Xthkktl
 
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@hostmaster: Seh´ ich genauso! Für den einzelnen mag das wenig sein, doch in der Gesamtheit belastet es die Umwelt ungemein.
"Fazit: Ohne LED-basiertes Tagfahrlicht ist es ökologisch unsinnig."
Ich finde sowieso, dass LEDs als Energiesparlampen viel zu wenig gefördert werden bzw. zu wenig Aufmerksamkeit unter dem Aspekt bekommen. Denn eine LED verbraucht wenig, hat aber (wenn ich mich nicht irre) eine weitaus höhere Lichtintensität als herkömmliche Energiesparlampen.
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06.07.2007 11:11 Uhr von NotSure
 
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Was für ein Sinn? Ich finde das man Tagsüber das Licht anlassen soll total absurd dadurch werden dann noch mehr Unfälle mit Moped oder Motoradfahrer passieren. Denn diese sind im moment die einzigen die mit Licht auch im helligen Tage fahren. Um die besser zu erkennen ist das in Ordnung. Aber für Autos ?

Ich finds einfach schwachsinnig wieso was bringt das? Unfall gefahr ? Die Regierung sollte erst einmal Unfallschwerpuntke gut absichern mit Radarkasten etc. Aber seit neuestem wird nicht nur die Roteampel geblitzt sondern auch die Geschwindigkeit und da geht natürlich jeder auf die Eisen wenn die Ampel auf orange schaltet. Und bumbs gibts wieder ein Unfall..

Also irgendwie versucht man total abzuzocken..
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06.07.2007 11:23 Uhr von hady
 
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Lucky hat den entscheidenden Punkt genannt! "3. ist es ein Fehler jedem selbst zu überlassen, wann er Licht anzumachen hat und wann nicht. Man kann auch keine Eventualität im Gesetz festschreiben. Wie erwähnt es ist bekannt das die meisten bei Dämmerung, Regen, Nebel teilweise KEIN Licht anhaben. Nur weil die noch was sehen, heißt es nicht dass die auch gesehen werden."

Das ist IMHO der einzig wirkliche Punkt, der für ein Lichtgebot zu jeder Tageszeit spricht! Bei Sonnenschein (und Gegenlicht) ist teilweise nicht mal zu erkennen ob jemand die Scheinwerfer an hat oder nicht. Da ist es vollkommen unsinnig. Aber leider denken viele Leute einfach nicht daran, das Licht anzuschalten, wenn Nebel oder Regen aufzieht. Wegen diesen "Blindfliegern", die denken, so lange sie noch sehen werden sie auch gesehen. Und leider funktioniert es bei uns im Land scheinbar nicht anders: wenn der gesunde Menschenverstand nicht benutzt wird muss eben ein Gesetz her. Und sei es noch so dämlich. (s. Verbot von Flatrate-Partys, "Killerspielen" usw.).
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06.07.2007 11:27 Uhr von Faibel
 
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@notsure: "Aber seit neuestem wird nicht nur die Roteampel geblitzt sondern auch die Geschwindigkeit und da geht natürlich jeder auf die Eisen wenn die Ampel auf orange schaltet. Und bumbs gibts wieder ein Unfall.."


... aber nur für die leute die sich nicht an die elementaren grundregeln im strassenverkehr halten, z.b. den sicherheitsabstand. ;-D
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06.07.2007 11:45 Uhr von bingo`
 
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@hostmaster: und es fällt trotzdem kaum ins Gewicht bei den ganzen Spritschleudern. Diese blöde Rechnung kannste dir sparen.
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06.07.2007 12:08 Uhr von bandito99
 
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Was soll das bringen?? Ich sehe darin keinen Sinn!! Ich als Motorradfahrer habe auch den ganzen Tag das Licht an. Es kommt aber trotzdem oft genug vor, dass die Autofahrer einen Motorradfahrer übersehen!! Ich glaube daher nicht, das es der Sicherheit dient. Die Autofahrer sollen einfach zweimal schauen, bevor sie über ne Kreuzung fahren.
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06.07.2007 13:00 Uhr von Wartok
 
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so ein schwachsinn: was der webreporter von sich gibt hab ich selten gehört!! jeder normale mensch macht bei nebel oder schlechter sicht licht an. ich kann mich nur hostmaster anschliessen.
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06.07.2007 13:09 Uhr von lucky strike
 
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@wartok: dann würde ich dich gerne mal zu mir einladen. wir machen dann so gegen abend bei dämmerung, wenn ein regenwetter aufzieht und die wolken die sonne verdunkeln bzw wenn es dann richtig anfängt zu regenen, ne kleine stadtfahrt bei mir.

du wirst überrascht sein jeder 4. hat kein licht an. und wenn dann die autos auch noch so grau, weiß oder ähnliche helle farben haben, dann sind sie nicht so schnell wahrnehmbar.

@allgemeinheit

und es geht auch nicht darum, dass motorradfahrer auch mit licht übersehen werden bzw noch weiter in den hintergrund treten wenn autos auch licht anhaben.

wer nicht hinschaut der sieht auch nix, nur wer hinschaut wird lichter schneller wahrnehmen als andere nicht selbstleuchtende objekte.

zudem manche motorradfahrer haben das ständige bedürfnis im toten winkel rumzufahren.
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06.07.2007 13:20 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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Warum wehren sich alle so wehement? Ist das so schwer das Licht nach dem Motorstart einzuschalten?
Ich weiss, ist noch nerviger als dieses blöde Anschnallen... brrrr. Wenn die pöse pöse Polizei nicht ständig kontrollieren würde....

Aber ich denke, dass das es einfach Gewohnheit ist. Man lässt doch tagsüber kein Licht brennen.

Aber ich sage immer nur: "Sehen und gesehen werden."

Und danke jedem von Euch, der wenigstens mit eingeschalteten Scheinwerfern auf der Autobahn unterwegs ist.
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06.07.2007 13:27 Uhr von opppa
 
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Wenn die Minaralöllobby: das statistisch "nachgewiesen" hat, weil sie mehr verkaufen will, dann wird das wohl so richtig sein!

Das scheint der Beitrag der Öko-Spezialisten der großen Koalitionsparteien zu sein!
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06.07.2007 13:41 Uhr von TryAgain
 
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unterschied motorrad <-> auto? wozu braucht man am tag noch licht? wenn ich ein auto schon so nicht als fahrenden gegenstand erkenne, fehlt doch sowieso ein gewisser grad an aufmerksamkeit.

zudem, ich befürchte dass motorradfahrer und rollerfahrer das nachsehen haben. wenn die eh nur ein drittel der breite eines normalen pkw´s einnehmen ist es ein erkennungsmerkmal wenn licht brennt.
adac und diverse motorradfahrer können das sicher bestätigen bzw haben es schon getan.

dass es mehr oder weniger sprit kostet ist belanglos, nur ein pseudo-argument. eine große watt-starke anlage, klimaanlagen oder diverse andere sicherheitsfunktionen steigern den spritverbrauch weitaus mehr, das stört auch niemanden.
aber wozu? nur weil es andere länder auch machen? finnland, schweden ok.. andere witterungsverhältnisse.. aber wenn hier die sonne runterknallt fällt es doch wirklich nicht mehr auf ob ich licht anhabe oder nicht. den fahrradfahrer der mit mp3-player oder handy bzw kippe durch die stadt fährt wird trotzdem auf der haube landen.

ich denke eine lichtpflicht ab 18°° bzw 20°° sollte reichen.

da sind wieder alle verblendet von hochgerechneten zahlen die erwartet werden.. mehr licht = weniger unfälle...
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06.07.2007 13:51 Uhr von TryAgain
 
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@ lucky strike: 2. @carry es ist aber fakt das man zum Unterscheiden von stehenden und fahrenden Fahrzeugen Zeit braucht. Wenn Licht ein Erkennungsmerkmal ist, kann man die Fahrzeuge unterscheiden. Und jeder der Autofährt weiß, dass Sekundenbruchteile über Unfall oder keinen Unfall entscheiden können.

also bitte, steht ein auto auf der straße ist es zu beachten, ob mit licht oder ohne. auf parkende autos achte ich nicht, denn jeder der in den fliessenden verkehr einfahren will hat sich selber zu vergewissern dass er sich und andere nicht gefährdet.
nenn mir doch mal ein beispiel wo ein unfall vermieden werden kann nur weil am hellichten tag jemand seine werfer anhat. beim abbiegen? nö.
beim stadtverkehr? nö. auf der autobahn? nö.
alles orte bei denen definitiv ein auto fährt und nicht steht. das weiss ich auch ohne eingeschaltete scheinwerfer.
ich fahre zwar noch keine 30 jahre auto aber es werden langsam 10. und ich habe mich nie gefragt ob ein auto fährt oder parkt...

achja, was ist dann mit standlichtern? sind die dann verboten weil sie den fahrenden verkehr irritieren könnten? da muss ich ja doppelt schauen ob die andere lampe auch brennt oder ob es nicht doch ein motorradfahrer ist..

also wie man es dreht und wendet, eine verkehrsrechtliche neuerung ist imho unnötig bzw. nur durch erfahrungsberichte aus anderen ländern legitimiert. und mit wem wird verglichen? staaten in denen das auto nicht das liebste kind der einwohner ist.

wieso also nicht ein gesetz auf probe. 6 monate lichtpflicht. wenn die unfallzahlen nicht um 2% zurückgehen ist der mehrausstoss an co2 und erhöhter spritverbrauch absolut schwachsinnig!
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06.07.2007 14:22 Uhr von LinksGleichRechts
 
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So ein Schwachsinn: ich könnte mir vorstellen dass einige noch unaufmerksamer durch Tagfahrlicht werden, da sie ab einer gewissen Zeit dann damit rechnen, dass jeder Licht an hat. Und wenn dann einer mal ohne Licht ankommt wird der komplett übersehen und es kommt zum Unfall.

In Finnland und anderen nördlichen Ländern, ok. Da ist es so oft düster und dunkel und mieses Wetter, da braucht man wohl sowas.
Aber hier sicher nicht. Wer hier zu doof ist um andere Autos (auch bei leichter Dämmerung) ohne Beleuchtung zu sehen, der sollte ganz einfach keinen Führerschein haben.

Ich habe schonmal erwähnt dass eine Reportage mal Leute an einer Autobahnraststätte auf ihre Sehstärke geprüft hat und fast 50% eben nicht mehr eine ausreichende Sehstärke hatten um sicher Auto zu fahren, und diese Leute trugen (und hatten) nichtmal ne Brille.
GENAU DA sollte mal lieber angepackt werden.
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06.07.2007 15:44 Uhr von Kahmoon
 
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Nachteil für Motorradfahrer: Ich fahre zwar shcon immer mit Licht an Auto...aber wenn man es genau nimmt ist es ein Nachteil für Motorradfahrer die daruch noch weniger wahrgenommen werden.
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06.07.2007 15:52 Uhr von lucky strike
 
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@tryagain: mal ne gegenfrage schadet es?
ich weiß ja nicht wo du deine 10 jahre rumgefahren bist, aber ich fahre auch ab und zu durch kleinere orte wo es legitim ist am straßenrand zu parken wenn ein auto mir entgegen kommt mit licht, dann kann ich automatisch schneller realisieren aha der fährt wenn er licht anhat und steht ist es trotzdem nicht gefährlich.
wir reden hier auch nicht von wahrnehumgszeiten von minuten sondern sekundenbruchteile. aber was ist besser wenn du 1 sekunde zum reagieren hast oder 1,5 sekunden? solche kleinen zeiträume entscheiden oft obs kracht oder nicht.

mal abgesehe davon, hast du zufällig flutlichter als standlichter? normalerweise sind standlichter so gut wie garnicht im hellen auszumachen von daher irritieren werden die ganz sicher nicht.

die autoindustrie könnte sogar nachhelfen indem sie in ihren autso automatisch abblendlicht einschaltet sobald der motor gestartet wird. fernlicht wird weiterhin manuell eingeschaltet und standtlich geht nur bei abgeschalteten motor

man bricht sich keinen zacken aus der krone wenn man licht anmacht und bei der klimaanlage beschwert sich auch keiner, die frist weitaus mehr benzin.

und gesetze auf probe sind wohl auch schwachsinn. vor allem wir sind nichtmal vorreiter bei dem gesetz. es hat sich schon in wieviel staaten bewährt? 20? von daher wird es hier sicher auch funktionieren.

und wenn durch die maßnahme vielleicht 1000 Unfälle verhindert werden können, dann ist es ein schritt in die richtige richtung


zudem sollten bei unfällen diejenigen ohne licht mindestens 50% teilschuld angerechnet bekommen
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06.07.2007 17:20 Uhr von TryAgain
 
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@ lucky strike: ich fahre auch durch viele dörfer, die stehen auch nicht wie vorgeschrieben, ausreichend vom mittelstreifen entfernt. da tut keiner was dagegen, ist halt aufm dorf wie man so schön sagt.

und es bleibt egal ob dort ein auto mit licht fährt oder eins ohne steht, wenn du mit angemessener geschwindigkeit fährst brauch da kein licht ansein.
JEDES auto bedarf aufmerksamkeit solange es sich auf der straße befindet

zu deinem vorschlag mit dem automatischen licht bei eingeschaltetem motor :
kurz rechts rangefahren, ausgestiegen, schnell was in den postkasten geworfen. deswegen machen einige den motor nicht extra aus. was ist in solchen fällen?

und zu der aussage dass es schon in 20 ländern gut funktioniert sage ich nur folgendes :
in sehr vielen ländern der EU lacht man über die strengen deutschen FSK-freigaben bzw die kontrolle. dort gibt es sowas teilweise garnicht. und? was sagt uns das? haben wir amokläufer oder nicht?
ich könnte das jetzt ewig fortsetzen und aufzählen was woanders klappt und hier nicht. darauf kannst du dich also nicht stützen.

fakt ist: motorradfahrer werden drunter leiden und die hochrechnung die hostmaster angefangen hat ist ebenfalls ein klarer punkt: es spricht zuviel dagegen als dass es dafür spricht.

carry sagt es auch ganz richtig: wer autos ohne licht übersieht sollte nicht autofahren.
es ist nunmal kein privileg auto zu fahren, man muss auch eine eignung mitbringen.
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06.07.2007 17:27 Uhr von SunSailor
 
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Allzu viel kann ja nicht dagegen sprechen, wenn permanent dieses schwachsinnige Motorad-Argument aus der Klamottenkiste gezogen wird. Es ist einfach so, dass man Autos mit Licht besser sieht, insbesondere bei Dynamikwechseln, wie man sie in Alleen häufig hat. Und ehrlich gesagt bewerte ich meine Sicherheit etwas höher ein, als die von Motoradfahrern - die sind nämlich häufig eh schon ganz groß darin, die eigene Sicherheit auf das mindeste herabzusetzen. Abgesehen davon ist der Straßenverkehr kein Spielplatz, sondern zum Bewegen von Punkt A nach Punkt B.
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06.07.2007 17:57 Uhr von Falkone
 
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Wer bei Tageslicht Autos nicht sieht, dem gehört der Führerschein abgenommen.

Ende aus

..... Die Bahn senkt ihre Preise.....

Wer solche Gesetze beschließt sollte die Verantwortung bzw. auch die Spritkosten tragen.
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06.07.2007 18:03 Uhr von Falkone
 
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Bei manchem Eintrag: kommt einem das Kotzen !!!

Es muss doch immer wieder welche geben, die sich aufschwingen und dann anderen beibringen sagen, was besser für sie ist.

Das hat mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun.
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06.07.2007 18:15 Uhr von Kloputze
 
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dämlicher schwachsinn^^: hallo was bringt das denn bitteschön wenn millionen autos bei helligstem tageslicht mit abblendlicht rumdüsen ^^

wenn die sonne scheint macht das licht auch nichts mehr aus

man sollte vielleicht mal auf den gesunden menschenverstand setzen, anstatt alles direkt mit regeln un gesetzen festzulegen
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06.07.2007 18:45 Uhr von opppa
 
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Kloputze: "man sollte vielleicht mal auf den gesunden menschenverstand setzen, anstatt alles direkt mit regeln un gesetzen festzulegen "

Manchmal glaube ich, daß die letzten deutschen Regierungen immer noch auf den Engel Aloisius aus München warten!

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