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Lehrermobbing via Internet soll gestoppt werden

Barbara Sommer, Schulministerin in Nordrhein-Westfalen, hat sich gemeinsam mit Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter auf die Fahnen geschrieben, das Lehrermobbing im Internet zu unterbinden. Dies geht aus einer Presserklärung hervor.

So sollen laut der Erklärung Internetseiten geschlossen werden, die Inhalte aufweisen, die das Persönlichkeitsrecht verletzen. Es soll sogar zu Strafanträgen gegen die Betreiber der Seiten kommen können. Eine Broschüre soll Betroffenen Tipps geben.

Viele Pädagogen werden von anonymen Tätern bloßgestellt. Man müsse klar machen, dass dies keine Schülerscherze seien, sondern solche Rechtsverletzungen verfolgt und bestraft werden. Betroffene sollen jetzt schon die Staatsanwaltschaft kontaktieren.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Lehrer
Quelle: www.netzeitung.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2007 13:27 Uhr von borgir
 
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Die Quelle gibt noch ein bisschen mehr her, war aber leider nicht unter zu bringen. Schon hart, was man da in letzer Zeit sol alles gehört hat über Schüler, die Lehrer auf´s übelste bloß stellten. Da muss man hart durchtgreifen und auch den Lehrern mehr Handhabe verleihen. Das ist echt kein Spaß mehr.
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05.07.2007 14:13 Uhr von MasterDogg
 
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Klar: Unnachgiebig durchgreifen. Von der Schule verhaften und dann gleich ins Arbeitslager. Früher hat es doch auchmal beliebte Lehrer gegeben, wo sind die denn? Das Problem sollte man wohl eher an der Wurzel angehen, früher war man ja auch der Willkür der Lehrer ausgeliefert, nun hat man die Möglichkeit, sich dagegen zu wehren, was wollen die Lehrer denn machen, wenn sie sich dagegen erfolgreich verwehren, aber dann anders angegangen werden? Ist ihr Leben garantierter Sicherheit denn in Gefahr? Die Probleme liegen wohl woanders.
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05.07.2007 15:04 Uhr von TryAgain
 
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selbst schuld glaube nicht dass die schüler ihre lieblingslehrer mobben.
fassen sich also die gemobbten mal an die nase werden sie feststellen dass es eben keine kinder mehr sind sondern präpubertäre halbe erwachsene die ihrem unmut luft machen.

ein pädagoge müsste sowas wisssen.. wenn es ein pädagoge wäre müsste er auch wissen wie man mit jugendlichen umgeht. und letztendlich wusste jeder worauf er sich einlässt.

und wenn man sonst garnicht auf das lehrverhalten einwirken kann (schliesslich sind sie angestellte die ihr geld von den eltern beziehen), werden mittel und wege gefunden wenigstens etwas aufsehen zu erregen und den störfaktor lehrer zu denunzieren.

wieso gibt es denn keine zeugnisse für lehrer?! oder notenstatistiken. weiss doch jeder dass mathe beim lehrer hansemeier einfacher zu begreifen war als bei herrn dr. schmidt.
ein lehrer qualifiziert sich durch die art und weise wie er lehrt, wieso wird das also nicht schriftlich festgehalten?
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05.07.2007 15:57 Uhr von lonezealot
 
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Zustimmung: Kann nur sunshine35, MasterDogg und TryAgain vll zustimmen.

Lehrer versauen mit einem Federstrich manchen Kindern die gesamte Zukunft und das schon ab der Grundschule.

Die meisten Eltern zweifeln das Urteil des "allmächtigen" Lehrers nicht an und finden sich mit ihrem Schicksal ab.
Den Lehrer interessiert das nicht weiter, er macht einfach weiter wie gehabt und sonnt sich in seinem Status der Unangreifbarkeit.

Tatsache ist das der Lehrer im allgemeinen eher der Feind ist, so brutal sich das auch anhört. Sicher es gibt Ausnahmen, aber das sind eben, wie gesagt, Ausnahmen.
Kann ein Lehrer einen Schüler nicht leiden, und wenn es nur das Aussehen ist, hat der schüler unweigerlich verloren. Jeder kennt das mit Lehrers Liebling.

Auf der Internetseite wird eben diesen Lehrern der Spiegel vorgehalten, was ihnen naturgemäss nicht passt, deshalb muss diese Seite weg.

Man sollte alles blossstellen was Lehrer ihren Schülern antun, von Ausgrenzung bis zu Beleidigungen, in der Arbeitswelt heisst sowas mobbing.
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05.07.2007 16:36 Uhr von HEINZMEMBER
 
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loooooool: Unsere Schulminister beschliessen Internetseiten dichtzumachen.

Vor allem Seiten die außerhalb Deutschlands gehostet werden.

Ist schon klar. HoHoHo!
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05.07.2007 16:40 Uhr von brainbug1983
 
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den meisten lehrern sind die schüler wirklich egal. Die ziehen ihr ding durch und wenn jmd nicht mitkommt ist das seine sache, oder noch schlimmer, sie drücken gezielt bestimmten schülern eine rein. zum glück gibts auch noch positive erfahrungen mit lehrern. Ne die Tochter von ner bekannten trifft sich noch regelmäßig mit ihrer grundschul-klasse und ihrem alten lehrer, und der hatte auch zu den eltern ne richtige beziehung, wenn da was schief lief wurde GEMEINSAM nach ner Lösung gesucht und nicht der für ihn einfachste weg genommen. solche lehrer sollte es mehr geben. In der Klasse hat sich KEINER gefreut als die Grundschule vorbei war, weil alle wussten das sie garantiert nie mehr son Lehrer bekommen werden!
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05.07.2007 18:09 Uhr von frech-ke
 
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Ich Unterrichte selbst: an einer Berufsschule. Irgendwie habt ihr alle Recht und auch nicht. Es gibt in jedem Beruf schwarze Schafe und warum soll es die auch nicht bei den Lehrern geben. Wir haben so einen Kollegen in der Abteilung und alle und auch die Schüler sind Froh wenn er nächstes Jahr in Pension geht. Aber das Problem sind nicht nur die schlechten Lehrer. Auch unser Dienstherr macht uns das Leben nicht leicht. Sehr viel Papierkram der so nicht sein müsste, die Verwaltung ist enorm. Dann fehlt sehr viel Geld um den Unterricht so zu gestalten wie es eigentlich nötig wäre, um die Vorgaben des Kultusministerium zu erfüllen. Das heisst für uns .. Improvisieren.
Wir sind eigentlich eine moderne und offene Schule, nehmen am Modus 21 Teil, aber wenn ihr unseren Etat sehen würdet.. Ihr würdet Weinen.
Und dann gibt es noch das Kapitel mit den Schülern. Eines vornweg.. es sind Erfahrungswerte... Leider..
Den Lehrern fehlen einfach geeignete Erziehungsmittel.
Was gibt es.. Verweis.. nochmal und nochmal.. aus der Schule entfernen.. für ein paar Tage.. was soll das. Ich darf einen Schüler ja nicht mal vor das Klassenzimmer schicken.. Ein Kollege von mir, der früher mal mein "Klassenlehrer" war, hat mir bei meinem einstieg folgendes gesagt. Die Schüler haben sich in den letzten 20 Jahren verschlechtert. Es gibt fast keinen Respekt mehr egal ob untereinander oder gegenüber der Lehrkraft.
Hattest du früher in einer Klasse 2-3 schlechte, dann ein gutes Mittelfeld von 15-20 und 8-10 gute, so musst du heute froh sein wenn du 2-3 gute 5-10 mittlere hast. Denn Rest könnt ihr euch denken.
Leute nicht an allem sind die Lehrer schuld.
Wenn sich etwas ändern soll dann geht es nur von oben nach unten. Ich kenne viele Kollegen die sich mehr für ihre Schüler und ihren Unterricht einsetzen als sie dafür bezahlt bekommen, weil sie Ihren Beruf lieben. Da sind 60-70 Stunden in der Woche der Normalfall.
Denkt mal nach.
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05.07.2007 19:17 Uhr von lonezealot
 
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@frech-ke: "Es gibt in jedem Beruf schwarze Schafe und warum soll es die auch nicht bei den Lehrern geben."

Aber in kaum einem Beruf kann eine einzelne Person einen dermassen großen Schaden anrichten als in dem Beruf des Lehrers.

Viele Lehrer sind allein schon von der geistigen Verfassung garnicht in der Lage Menschen, erst recht nicht Kinder, zu unterrichten.

Lehrer wälzen viele Dinge auf die Eltern ab weil sie selbst nicht in der Lage sind Aufgaben vernünftig zu erklären. Sollen die Eltern eben alles aufarbeiten, friss oder stirb.

Es fehlt eine strenge Kontrolle der Lehrer und ein Leistungsnachweis.

Welche Berufsgruppe kann dermassen autrakt handeln wie die Lehrer, niemand.

"Leute nicht an allem sind die Lehrer schuld."

Sicherliche nicht, aber was die Vermittlung und Motivation von Unterrichtsstoff angeht, daran sind nur die Lehrer schuld wenn sie es nicht vermitteln können.

"Ich kenne viele Kollegen die sich mehr für ihre Schüler und ihren Unterricht einsetzen als sie dafür bezahlt bekommen, weil sie Ihren Beruf lieben."

Solche Erzählungen geistern sicher durch diverse Lehrerzimmer, der Realität entspricht sowas sicherlich nicht.

" Da sind 60-70 Stunden in der Woche der Normalfall."

S.o. Kann allerdings sein das es sich um übermotivierte Neulehrer handelt die mit Enthusiasmus gerade ihr Staatsexamen gemacht haben und jetzt alles ändern wollen. Wartet man zwei oder drei Jahre das sieht man das diese Leute sich schnell dem Dienst nach Vorschrift Trend angepasst haben.

Vieleicht zählt ja auch das Ansehen diverser Sendungen zu den 70 Stunden, als Vorbereitung auf den Unterricht.

Kein Mitleid mit Lehrern solange die so sind wie sie sind.
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05.07.2007 20:51 Uhr von frech-ke
 
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@sunshine35: Du hast recht, Unterrichtsstunden sind 45 min, Vorbereitungsstunden werden ganz normal
mit 60 min. gerechnet.
Allerdings kommen auf einen Lehrer noch weitere Stunden zu die sich so summieren und nicht bezahlt werden. Pausenaufsichten, Mittagsaufsichten. Ausserdem ist jede Lehrkraft verpflichtet, allerdings je nach Bundesland, mindestens 20 min vor Unterrichsbeginn in der Schule zu sein.
Dann kommt noch das Korrigieren hinzu. Die meisten Kollegen verlegen dies auf die Nachtstunden oder auf das Wochenende. Es gibt bestimmte Vorschriften wieviel Stegreifaufgaben und wieviel Schulaufgaben du halten musst.

Nehmen wir zum Beispiel mich. 3 Klassen der 10ten Jahrgangsstufe a 31 Schüler sind insgesamt 93 Schüler.
Pro Klasse 6 Unterrichtsstunden pro Woche. Das heisst für mich im Jahr, 4 Stegreifaufgaben und 2 Schularbeiten.

4 x 93 Stegreifaufgaben sind 372 Korrekturen. Für eine Stegreifaufgabe brauche ich ca. 5 min = 1860 min =31 Std.
Für ne Schulaufgabe geht schon mehr Zeit drauf. 93 x 2 = 186 x 10 min = 186 = 31 Std
das sind 62 Std. mehr als 1,5 Arbeitswochen. Sicher pro Jahr. Ich habe aber noch 11. 12. und 13. Klassen...
Dazu kommen noch eventuelle Prüfungsvorbereitungen, Optimierung des Unterrichts, Weiterbildung.. und und und
Richtig ich gehe auch gerne Baden oder fahre Motorrad, Grille mit Kumpels usw. aber es sieht keiner das ich
oft bis Nachts um 3 am Schreibtisch sitze oder am Wochenende arbeite. Der Job hat sogar etwas positives..
ich kann mich im Garten sonnen und arbeiten.. Ätsch.. (-:
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05.07.2007 21:20 Uhr von frech-ke
 
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@lonezealot: Da gebe ich dir fast Recht..
ausser der Mann im Atomreaktor. (-:
Ich weiss nicht wie alt du bist, ich bin 48 und im Geist immer noch Jung.
Dank der Arbeit mit meinen Schülern und dank meiner Kinder die 16 und 19 sind.
Ich habe an meiner Schule den schönen Titel des "coolsten Lehrers".
Ich bin deshalb auch neutral was meine Kollegen anbelangt, aber ich weiss was
sie leisten und das ist mehr als nach aussen dringt.
Du schreibst: Viele Lehrer sind allein schon von der geistigen Verfassung gar nicht in der Lage Menschen,
erst recht nicht Kinder, zu unterrichten.
An was kann das liegen? Haben sie den falschen Beruf gewählt,, oder haben sie im laufe der Jahre
einfach kapituliert...???? und wenn ja warum.. Ist der Lehrer schuld? oder das System????

Sicher Lehrer handeln autark.. in einem vorgegebenen Lehrplan.
Thema Motivation: Stell du dich mal vor 30 Schüler von denen 10 Chaoten und
Selbstdarsteller sind und versuche zu Motivieren.. Viel Spass.

Stunden: Siehe @ Sunshine35

Lieber lonezealot, was glaubst du wie gerne 95% meiner Kollegen und ich einen anderen Unterricht machen
würden.. wenn man uns nur lassen würde.. aber die Bürokratie bremst uns alle aus. Ihr müsst euch nach oben wenden wenn ihr bessere Schulverhältnisse wollt. Wir sind leider nur ausführendes Organ und haben oft
genug die A...karte gezogen.
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05.07.2007 23:21 Uhr von kaetzchen2
 
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@ frech-ke/Lonezealot: Eigentlich wollt ich ja zu sowas auch nicht mehr posten, aber nachdem frech-ke so alleine dasteht ...

Ich bin Lehrerin an einer Fach- und Berufsoberschule. ich habe soeben Abschlussprüfungen in Englisch fertigkorrigiert, 71 Arbeiten. Das hat zwei Wochen gedauert. Montag und Dienstag habe ich extern mündliche Prüfungen abgenommen, jeweils von 8.10 bis 16.30 (minus 60min Mittagspause... zählen die je drei stunden Zugfahrt hin- und zurück als Arbeits- oder freizeit? und wie ist es mit den effektiv 4-5 Stunden, die ich gebraucht habe, um mich in die Texte einzulesen? ich bin halt nur zweitprüferin, ich musste die Texte also nicht heraussuchen, keine Fragen erfinden, und die Schüler nicht zur Prüfung laden).
Gestern habe ich 4 x 45min unterrichtet, 45min ein Gespräch mit einer Mutter geführt und insgesamt 2 stunden mit einer Kollegin die Zweitkorrektur des Abiturs besprochen. Eine Klasse von drei. Dann habe ich zu Hause den Entwurf Schulaufgabe fertiggestellt - dauert eine Stunde (tippen, kürzen, präzisieren ...). und dann hab ich den Untericht für heute vorbereitet. Dazu unter anderem mal ein Gedicht herausgesucht, mehrere Texte zur Biografie des Verfsasers, Liste der Stilmittel, somit war eine Gruppenarbeit möglich. Währenddessen drucken sich die Cartoons für zwei andere Klassen selber aus (gottseidank muss ich nciht malen) - Sprechaktivität für eine andere Klasse organisiert. Heute habe ich 7 stunden am Stück unterrichtet (15min Pause, in der ich während des essens mit dem Direktor die zurückliegende Dienstreisse besprochen habe. Im Anschluss Besprechung der nächsten Zweitkorrektur (keine Pause). Dauerte zweieinhalb Stunden. Dann habe ich mich erdreistet, etwas Essen zu gehen und unterwegs beim Arzt eine Überweisung zu holen (Wer mich gesehen hat, o wei ... das war 17.30!!!!). Das dauerte eine Stunde. Dann wieder in die Schule und Abendunterricht vorbereiten - zwei schüler schreiben eine Nachholschulaufgabe, die anderen beschäftigen sich mit Freiarbeit zur Grammatik (furchtbar modern, heißt für mich aber 15min am Kopierer verbringen - Aufgaben und Musterlösungen vorbereiten) Dann anderthalb Stunden unterricht. Da eh Ruhe sein muss, hab ich die eine Klasse Abschlussprüfungen fertiggemacht - Noten und Punkte draufschreiben und überall signieren, dauert bei 25 Schülern 45min, das weiß ich jetzt.

@lonezealot und die anderen ... am Mittwoch konnte man mich tatsächlich gegen vier Uhr nachmittags im Supermarkt sehen. Aber keiner hat gesehen, dass ich abends um 11 noch Unterricht vorbereitet habe. Da habt ihr geschlafen oder gefeiert, beides sei euch gegönnt. Ich habe lange im Einzelhandel gearbeitet und weiß, wie anstrengend solche Arbeit ist, ich würde nie über Tätigkeiten mit geregelten Arbeitszeiten lästern. Ich genieße die freie Zeiteinteilung, die mir mein jetziger Beruf erlaubt. Aber wahrscheinlich muss ich auch einsehen, dass ich in meinem Beruf selten Verständnis bekomme. Wiederum ... meine Schüler wissen, dass ich arbeite, und dass ich für sie arbeite. Und das ist ein schönes Gefühl :) Heute habe ich von einer Klasse, die ich heut zum letzten Mal hatte, zum Abschied einen Riegel Merci und eine handgeschriebene Widmung bekommen, darüber werde ich mich noch lange freuen.

Es gibt immer solche und solche. Es gibt doofe Lehrer, und es gibt doofe Schüler, und es gibt doofe Eltern, alles in beliebiger Kombination. Aber ich glaube nicht, dass es von irgendeiner dieser Gruppen mehr gibt, als zum beispiel doofe Verkäuferinnen, doofe Taxifahrer, blöde Krankenschwestern, blöde Handwerker, unfähige Manager, ....
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06.07.2007 11:23 Uhr von flecher
 
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Einige Lehrer haben aber nichts anderes verdient!
Solche Internetseiten sind nicht auf gemacht worden um den Lehrern einen Streich zu spielen sonder um schwarze Schafe bloß zu stellen.

Finde ich vollkommen legitim.

Lehrer sollten ebenfalls einer qualitätskontrolle unterzogen werden immerhin will man ja als Vater wissen in welcher obhut ich mein Kind übergebe.
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06.07.2007 18:44 Uhr von kaetzchen2
 
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Qualitätskontrolle? Dann erklärt mir doch mal, wie ich das machen soll.
Meiner Meinung nach sind Schüler Individuen, wenn ich also 30 Schüler in einer Klasse habe, müßte ich theoretisch jede Stunde auf 30 verschiedene Arten und Weisen führen. Kann ich nicht, aber ich versuche mein Möglichstes, Varianten anzubieten und Einzelfragen zu beantworten, Methoden zu variieren und so weiter.
Trotzdem wird mein Unterricht immer von mir als PErsönlichkeit geprägt sein und schon dadurch dem einen oder anderen mehr oder weniger verdaulich/verständlich sein.

Nehmen wir einen normal begabten SChüler. Egal, ob ihm mein Unterricht nun persönlich liegt bzw gefällt, er wird immer ein gutes Ergebnis bringen (sagen wir Note 2), solange er sich nicht grad auf die sprichwörtlichen Hinterbeine stellt und bockt.
Im Unterschied dazu ein Schüler, dem das Fach nciht liegt, der aber mich und mein fach und meine Art zu unterrichten richtig mag (jupp, sowas gibts). Er hatte beim Lehrer vorher ne 5+, bei mir vielleicht ne 4-. Nur mal angenommen.

Bei welchem der beiden Schüler habe ich die größere Leistung vollbracht? Und kommt mir jetzt bitte nicht mit "das passiert ja eh nicht". Das passiert sehr wohl, jeden einzelnen Tag.

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