04.07.07 09:24 Uhr
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Köln: Sieben Jahre Gefängnis für Kindesmisshandlung

Der 24-jährige Vater eines Babys ist wegen Kindesmisshandlung zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte fünf Jahre beantragt, das Urteil des Landgerichts Köln fiel jedoch höher aus.

Der Kindsvater habe bei seiner Tochter ein lebensbedrohliches Schütteltrauma durch brutales Schütteln hervorgerufen.

Die bedeutenden Hirnverletzungen, die schwere Folgen für das Kind haben, seien ein Grund für das Strafmaß, teilte der Richter mit. Dem Baby drohen lebenslang epileptische Anfälle.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Köln, Gefängnis
Quelle: www.express.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2007 09:46 Uhr von Tyfoon
 
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Na super, das Kind wird Zeit seines Lebens mit den Folgen zu kämpfen haben und der Kerl ist nach spätestens 7 Jahren wieder raus. Tolle deutsche Rechtssprechung.
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04.07.2007 09:56 Uhr von Nihilist1982
 
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@Tyfoon: Bin überrascht das er überhaupt im Knast kommt!

Normal kommen ja solche Straftäter frei, oder wie in Vergewaltigungsfällen Bewährungen und ein DU DU DU MACH DAS NICHT NOCHMAL.
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04.07.2007 10:10 Uhr von MasterDogg
 
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Unsachlich: Nicht, das ich diese Tat billige, aber die drei Beiträge über mir sind einfach unsachlich. Sie drücken das Niveau in einem inakzeptablen Maß.
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04.07.2007 10:17 Uhr von King Kobra
 
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7 Jahre sind zuwenig: [bitte keine Aufrufe zu Gewalt verbreiten - edit; Steph17]
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04.07.2007 10:22 Uhr von JustMe27
 
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7 Jahre ist eine der höchsten Strafen, von der ich je in so einem Fall gehört habe. Statt hier wieder den durchdrehenden Lynchmob mit Schaum vorm Mund zu spielen, (der erste ist schon da) schaltet lieber mal eure Hirne ein und freut euch, das der Richter was im Kopf hatte und das Strafmass der Staatsanwaltschaft noch weit übertroffen hat!
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04.07.2007 10:24 Uhr von Tyfoon
 
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@MasterDogg: Könntest Du Dich bitte etwas konkreter ausdrücken oder wolltest Du einfach nur ein paar Punkte hamstern?
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04.07.2007 10:25 Uhr von malindi
 
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das leben des kindes ist versaut: aber der übeltäter geniesst seines und wird höchstwahrscheinlich (wie in sooo vielen fällen) seiner abartigen perversion weiter frönen.

das stgb in deutschland ist schon lange überholt.
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04.07.2007 10:26 Uhr von malindi
 
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@MasterDogg: bei selbstbeweihräucherung immer das fenster aufmachen!
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04.07.2007 10:40 Uhr von MasterDogg
 
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@tyfoon , malindi: Ja, dann schaut euch doch mal an, was ihr so schreibt. Vielleicht solltet ihr auch mal die Quelle lesen, es steht überhaupt nicht fest, das das Leben des Kindes "versaut" ist, möglicherweise wird das Kind lebenslang unter Anfällen leiden. Manche neigen eben dazu, wenn es gerad passt, das schlimmstmögliche Anzunehmen, um möglichst vie übles über den Täter zu sagen. 7 Jahre sind schon eine lange Zeit, fünf Jahre sind das Minimum für Totschlag, gefährlich würde es, wenn es füe den Täter nicht lohnt, das Opfer überleben zu lassen.

@malindi
Bei Missbrauch scheinst du sofort an sexuell zu denken, das ist deine gewählte Voreinstellung, da du ja in anderen Postings auch immer hardlinig daherkommst.
Oder ist es jetzt für dich so, bei Gewalt auch pervers zu verwenden? Ich habe übrigens die Balkontür auf.
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04.07.2007 11:22 Uhr von Tinka_
 
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Na endlich: Wenn man überlegt, dass Kinderschänder meistens mit weniger davon kommen, ist diese Urteil endlich mal ein Lichtblick, dass die Justiz umdenkt... Endlich wird Gewalt gegen Kinder härter bestraft, jetzt bitte auch noch bei Sexualdelikten gegen Kindern und ich bin halbwegs versöhnt mit unserem Rechtssystem.
An die, die das anders sehen:
Bisher gingen die Richter in solchen Fällen von einer schweren Kindheit des armen Täters aus (wer die Ironie finden, bitte behalten), die Täter kamen mit geringen Strafen, wenn nicht sogar nur Bewährung davon. Da sind diese 7 Jahre (die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden können, weil das Strafmass zu hoch ist, mal so nebenbei...) echt viel! Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Vater erst 24 ist... Sonst wird die Tat auch auf seine "Jugend und Unerfahrenheit" geschoben.
Das Kind ist gestraft, ja, WENN es lebenslang epileptische Anfälle haben sollte, bisher ist das aber noch nicht erwiesen. Aber auch der Täter wird sein Leben lang die Folgen seiner Tat zu tragen haben, denn 7 Jahre seines Lebens weggesperrt sein, ist doch einiges, vor allem, da er ja noch recht jung ist.
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04.07.2007 11:47 Uhr von MasterDogg
 
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@TeKILLA1983: Also zuwenig? Und wenn nicht körperlich, dann geistig, der Schaden? Ob mißbraucht oder geschlagen, eigentlich nicht so wichtig, oder? Hast du eigentlich einen tiefen Haß gegen deine Eltern, wo du so dafür plädierst, lebenslang einsperren und Schlüssel wegwerfen? Was ist denn das Ziel dieser Aktionen, was soll dabei herauskommen?
Soziales Umfeld, soso, also wie ich das verstehe, traust du dir denn zu, die Täter zu begutaachten? Oben förderst du lebenslange Haft für die Täter und andererseits billigst du den Opfern nicht ein Mindestmaß an Gnade zu? Findest du, das das zusammenpasst? Lies mal deine Worte, die schreien doch vor Verzweiflung, weil du in Wirklichkeit gar nicht wüßtest, was du tun solltest, wenn eine große Aufgabe auf dich zukommt.

Billigst du Gewalt (Schlagen), bei Kindern?
Ich schon, kann dir aber ganz genau sagen, wofür.
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04.07.2007 11:53 Uhr von Bashmode
 
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was habt ihr gegen masterdog?!?! O_o`: ich versteh irgendwie nicht, was ihr alle gegen Masterdog habt ... er verteidigt den täter ja nicht, ganz im gegenteil!

er sagt nur, dass man nicht immer gleich vom schlimmsten ausgehen muss ...

es ist ja nicht gesagt, dass das kind regelmäßige anfälle bekommt ... könnte genau so gut sein, dass es vieleicht nur 2 3 oder garkeine bekommt. da das kind sehr jung ist, ist es durchaus möglich, dass es so gut verheilt, dass es fast sorglos leben kann.....
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04.07.2007 12:32 Uhr von jsbach
 
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@Vorredner: Abgesehen, dass der Mann nach zwei Drittel der Haftzeit vielleicht freikommt, wird er für das Kind aufkommen müssen. Und bei den eventuellen Folgen ist die Strafe, sich um das Kind kümmern zu müssen, vielleicht schlimmer als Haft.
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04.07.2007 13:29 Uhr von borgir
 
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wenigstens sieben jahre: ist ja fast schon überraschend dass er überhaupt in den knast gehen muss....wahrschienlich kommt er wegen guter führung nach drei jahren raus...
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04.07.2007 14:20 Uhr von DeepVamp
 
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@ masterdog: "Billigst du Gewalt (Schlagen), bei Kindern?
Ich schon, kann dir aber ganz genau sagen, wofür. "

Deine Gründe würden mich mal intressieren. Wie kann man Gewalt gegen Kinder billigen? Billigst du auch Gewalt gegen dich selbst? Wenn irgendsoeiner bei dir ankommt... dich zusammenschlägt..das du vielleicht im Rollstuhl landest...sagst du dann auch..naja der hatte ne schlechte Kindheit..das muss man dann ja akzeptieren?

Zum Urteil.. ich finds zwar immer noch zuwenig, aber immerhin hat hier mal ein Richter halbwegs richtig geurteilt, weil meistens sind die Strafen ja weitaus geringer.
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04.07.2007 17:58 Uhr von Schwertträger
 
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Die wenigen vernünftigen, weil massvollen, Bei- träge kommen hier von Master Dogg und Jsbach.

Der Rest ist einfach nur unreflektiertes "sperrt alles weg, wovor ich Angst habe"-Gehechel ohne jeglichen Hintergrund.

Niemand will Täter zu milde anfassen, aber eine Kindheit spielt sehr wohl eine Rolle.


@Tequilla: Wir haben in unserem alten Haus Mieter sitzen, die von der Sozialhilfe leben. Noch dazu sind es Messies. Die beiden Kinder des Hauses werden von allen Leuten des Ortes, so gut es geht, mit erzogen, aber sie leben natürlich in der Unordnung und stellenweise auch Unsauberkeit.
Gestern war ich gerade mal wieder dort und fragte mich hinterher: "Könnte man diesen beiden Kindern eigentlich einen Vorwurf machen, wenn sie später selber auch in einem solchen Chaos leben würden? Schliesslich haben sie nie etwas anderes gesehen, oder gelernt, wie man das andere, was sie evtl. doch gesehen haben, erreichen kann".
Nach einigem Nachdenken kam ich zu der Einsicht "vermutlich nicht".

Einzige Gegenmassnahme: ICH SELBER kümmere mich drum, dass die Kinder es kennenlernen.

Ich könnte natürlich auch warten und sie hinterher, wenn sie grösser sind und was angestellt haben, einfach lebenslang wegsperren lassen.
Ich denke, Du weisst, worauf ich hinaus will. .-)
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04.07.2007 23:00 Uhr von Schwertträger
 
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@Tekilla: Das Jugendamt IST regelmässig dort. Die Familie steht unter Aufsicht der Jugendfürsorge und bis jetzt geht es eigentlich ganz gut. Ausserdem ruht das Augenmerk mehrerer "normaler" Familien auf ihnen.
Der eine der beiden nimmt auch ganz gut Fahrt auf. Das Jugendamt ist dort tätig, weil der andere depressiv ist.

Ich bin auch keineswegs dafür, zu lasche Strafen anzuwenden, aber .... aber ich meine, man muss auch sehen, ob derjenige die Chance hatte, jemals vorher zu lernen, dass das, was er da macht, verkehrt ist. Wenn er die nicht hatte, muss man das berücksichtigen.
Sieben Jahre sind eine lange Zeit für einen unbeherrschten Moment. Und danach muss er sich um den evtl.(!) behinderten Sohn ja auch noch kümmern.
Du darfst nicht vergessen, dass das Kind ja auch trotz allem in ihm noch den Vater sieht, den es wiederhaben möchte. Ein Recht auf ihn hat es jedenfalls.
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04.07.2007 23:33 Uhr von Schwertträger
 
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Beide Tekilla, beide! Man muss sich um Opfer UND Täter kümmern.
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05.07.2007 18:37 Uhr von datenfehler
 
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immer noch zu wenig Dass Menschen, die soetwas fertig bringen überhaupt Kinder großziehen dürfen ist ohnehin schon schlimm genug, aber dann sperrt man sowas für 7 lächerliche Jahre weg? super...
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05.07.2007 18:46 Uhr von Schwertträger
 
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@datenfehler: Was meinst Du mit lächerlichen sieben Jahren?
So etwas in einem so kurzen Satz rauszuhauen, liegt nicht viel unter dem Denkniveau des das Kind schüttelnden Vaters. Mit anderen Worten, es ist genauso unüberlegt.

Wie alt warst Du vor sieben Jahren, wie lang war die Zeit von da bis jetzt und wie hast Du Dich seitdem verändert? Sieben Jahre als lächerlich zu bezeichnen ist an sich lächerlich.
Sieben Jahre sind sieben Jahre und keine Sekunde weniger.

Ich bin auch für eine hohe Strafe, wenn Leute sich gehen lassen und Schutzbefohlene ausnutzen oder angreifen, aber ich muss auch berücksichtigen, dass eine Strafe keine Vernichtung des Täters sein soll, sondern ihn wieder eingliedern und aus ihm ein verantwortungsvolleres Mitglied der Gesellschaft machen soll, als er das vorher war.

Und, wie ich in meinem Beitrag weiter oben schon schrieb, hat auch das Kind ein Recht darauf einen Vater ausserhalb des Gefängnisses zu haben!

Das vergessen hier immer alle.
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05.07.2007 19:11 Uhr von datenfehler
 
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@Schwertträger: Wir sprechen hier nicht von einer Dummheit, wie ein unüberlegter Diebstahl. Wer ein solches Verhalten an den Tag legt, kann nicht gesund sein und ist somit völlig ungeeignet als Vater! Und das Kind ist sicher besser dran ohne diesen Vater...
Und wer hier so unüberlegt wie der Kinderschüttler da ist, das ist wohl mehr als klar!
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05.07.2007 20:17 Uhr von Schwertträger
 
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@datenfehler: Nein, ist es keineswegs: Ob das Kind ohne diesen Vater besser dran ist, hat das Gericht nicht zu entscheiden!!

Mit dann etwas mehr als sieben Jahren Lebensalter kann das Kind selber entscheiden, ob es seinen Vater sehen und um sich haben möchte.
Und das ist sein gutes Recht!
Aus der Sicht eines Kindes ist es sehr, sehr oft besser, einen schlechten Vater zu haben, als gar keinen Vater.
Befass Dich bitte mal mit Kindern aus entsprechenden Verhältnissen, dann wirst Du sehen, was ich meine.

Ausserdem ist keineswegs gesagt, dass dieser Vater, der sich jetzt mit 24, genervt vom Heulen seines Babys, unsagbar gehen ließ und es schüttelte, nach sieben Jahren Läuterung dem dann älteren Knd nicht durchaus noch ein brauchbarer (wenn vielleicht auch kein guter) Vater sein könnte.

Wir haben hier nicht genügend Fakten und haben den Mann weder gesehen noch gehört, und es kann sein, dass er wirklich nichts lernt in den sieben Jahren, aber es kann eben auch so sein, wie ich es oben beschrieben habe.
Deshalb halte ich mich mit pauschalen Sätzen wie "sieben Jahre reichen aus", oder "sieben Jahre sind noch viel zuwenig" zurück. Weil ich es einfach vn hier aus nicht beurteilen kann.


Ich habe eine völlig überforderte junge Mutter kennenlernen müssen, die Ihr Kleinstkind auch recht brutal behandelt hat, weil sie sich irgendwann nciht mehr zu helfen wusste und kurz vor´m kompletten Abdrehen war (ein wenig war sie´s ja schon). Die ist jetzt, vier Jahre später, wo sie ihr Leben in den Griff bekommen hat, aber völlig normal und glücklich mit ihrem Kind. (Und ihr Kind mit ihr).
Da wäre es völlig contraproduktiv gewesen, sie für Jahre wegzusperren und das Kind im Heim oder bei völlig fremden Leuten zu lassen.
Es kommt auf den Einzelfall an.


Ich verstehe Dich ja durchaus.
Selbstverständlich empfinde ich auch Abscheu vor jemandem, der ein hilfloses Baby so schüttelt, dass es körperlichen Schaden davon trägt (oder überhaupt ein Baby schüttelt).
So ein Gefühl ist aber keine Basis für eine nüchterne Beurteilung des Geschehens.
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05.07.2007 21:10 Uhr von datenfehler
 
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Gefühle sind da wenig im Spiel Ich weigere mich nur so ein Risiko, dass es solche Leute vielleicht nicht in den Griff kriegen und ein Kind dann doch gleich in die Tonne kippen (soll jetzt nicht witzig klingen, ist es nicht und kommt leider oft genug vor), einzugehen. Sicher habe ich das nicht zu entscheiden, aber das ist meine Ansicht. Gerade wenn es im Gewalt geht bin ich rigoros, denn davon haben wir viel zu viel auf der Welt. Ich bin nebenbei kein verbittertes Gewaltopfer oder etwas in der Art, das auf Rache sind. Mir hängts nur mittlerweile zum Halse raus, wieviel Gewalt es gibt und wie oft damit zu leichtfertig umgegangen wird, daher hat sich meine harte Meinung diesbezüglich entwickelt.
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05.07.2007 21:40 Uhr von Schwertträger
 
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@datenfehler: Du rutscht dabei aber in die Falle, durch die Angst vor Risiken in die Gegenrichtung abzukippen und sicherheitshalber alles auf Ewigkeiten einzuknasten, was vielleicht mal irgendwann Gewalt anwenden könnte.
Dabei wächst natürlich die Gefahr a) Unschuldige mit einzufangen und b) unter den nur geringfügig Schuldigen erst richtig Gewaltbereite heranzuzüchten.

Ein Schreiber weiter oben hat es bereits treffend fomuliert:
Wenn die Strafe erst so hoch ausfällt, dass es keinen Unterschied mehr macht, ob man ein Kind nur schüttelt oder gleich an die Wand knallt und tötet, dann wird man auf einmal einen Anstieg von Fällen feststellen, in denen das Kind nach dem ersten Schrecken und noch im Affekt geschehenen Schütteln später getötet wird.
Das kann aber ja nicht das Ziel sein.


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