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Klimawandel: Züricher Kühe auf Diät

Kühe und Rinder geben pro Tier täglich bis zu 500 Liter Methangas in die Luft ab. Dem wollen Forscher aus Zürich nun entgegenwirken, da gerade dieser Ausstoß enorm zur Verschlechterung unseres Klimas beiträgt.

Neuartige Futterzusätze sollen den Methanausstoß reduzieren und diesen um durchschnittlich zehn bis 40 Prozent verringern.

Michael Kreuzer, Professor für Tierernährung, hatte schon lange die Vermutung, dass die Absonderungen von Kühen und Rindern schlecht für den Klimawandel sind. Diese geben bis zu sieben Prozent der Energie aus ihrem Futter als Methangas ab.


WebReporter: *Sarah*
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Zürich, Klimawandel, Kuh, Diät
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2007 22:27 Uhr von jsbach
 
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Deswegen sind doch: schon Landwirte auf Biogasanlagen umgestiegen, vorausgesetzt die entsprechenden Fördergelder stehen zur Verfügung. Das mit dem Methangas ist ja schon läner bekannt.
Indien dürfte da weniger Probleme mit haben... :-)
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03.07.2007 23:07 Uhr von hIdd3N
 
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haha so ein bullsh**! und zwar um warsten sinne des wortes! leute es gibt keinen vom menschen/tieren verursachten klimawandel
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04.07.2007 00:04 Uhr von Nobunaga
 
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@hIdd3N: Aha du Wissenschaftler. Erzähl mehr, scheinst ja echt die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
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04.07.2007 00:13 Uhr von gunny007
 
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kann man diese rindviecher nicht gleich an eine energieerzeugungsanlage anschließen?
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04.07.2007 00:23 Uhr von hIdd3N
 
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04.07.2007 00:57 Uhr von gunny007
 
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@hIdd3N: ich weiß ja nicht wie du durch die welt tappst, aber wenn sich am klima nichts geändert hat in den letzten 40 jahren, träum weiter.
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04.07.2007 02:31 Uhr von MasterDogg
 
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@gunny007: Ja, an die Matrix.

Allerdings (*räusper*), ist sie nicht direkt für Kühe gemacht.

Und alles was du glaubst zu lesen, sind elektrische Signale interpretiert von deinem Verstand.

Agent Smith
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04.07.2007 12:23 Uhr von Elessar_CH
 
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@ Autor: Bin selber Zürcher und es heisst Zürcher und nicht Züricher. Nur zur Information. thx

mfg.
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04.07.2007 12:50 Uhr von Nobunaga
 
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@hIdd3N: Na und? EINE Quelle? Taugt höchstens als Argument, nicht aber um sich ein endgültiges Urteil zu bilden. Das kommt halt davon, wenn man die wissenschaftliche Diskussion unter das einfache Volk bringt: Ein jeder übernimmt irgendeinen Standpunkt und blökt dann überall: "Nein, es ist aber so".
Was die meisten Leute einer solchen Dokumentation entnehmen werden, ist wohl ein herzhaftes "weiter so mit der Umweltverschmutzung, passiert ja nichts". Und das ist der größte Trugschluss überhaupt. VIELLEICHT passiert dem Klima ja nichts, wenn alle so weitermachen. Vielleicht. Aber unsere natürliche Lebensgrundlage wird zerstört, und zwar vom MENSCHEN.
Die Dokumentation ist reißerisch gehalten, wie fast alles im Fernsehen. Die Umweltverschmutzung kann man nicht leugnen, wenn man einen IQ von über 26 hat. Ob und inwieweit der Klimawandel vom Menschen beeinflusst wird, darüber lässt sich DISKUTIEREN, aber nicht vorschnell urteilen.
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04.07.2007 13:22 Uhr von datenfehler
 
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das hilft bestimmt ROFL: Super Sache, dass alle so für Klimawandel sind, aber so wie momentan vorgegangen wird erinnert mich das an ein brennendes Haus, wo erstmal alle Kerzen ausgeblasen werden, statt dass man den Brandherd löscht.
Wer den Vergleich jetzt nicht verstanden hat: China, USA, Russland? Filteranlagen für deren Industrie.
Oder weltweit: AUTOS! FLUGZEUGE? KRAFTWERKE?
Würde da wirklich was gemacht werden, könnten wir uns noch Millionen weitere Kühe leisten, die alle an Durchfall leiden und nichts würde sich verschlimmern...
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04.07.2007 13:27 Uhr von bopper
 
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@gunny: "ich weiß ja nicht wie du durch die welt tappst, aber wenn sich am klima nichts geändert hat in den letzten 40 jahren, träum weiter."

Na klar hat sich das Klima die letzten 40 Jahre geändert, so wie sich das Klima, ob mit oder ohne Menschen, schon immer geändert hat

Vor wenigen tausend Jahren gabs in unseren Gefilden Tiere, die man heute nur in Zentralafrika findet. Wer war damals schuld am Kliamawandel, Antilopenfürze?

Der einzige Unterschied besteht darin, dass es heute eine riesige Klimaschwindel-Fangemeinde gibt, die keine noch so sinnlose Aktion auslassen, um "das Klima" zu retten.
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04.07.2007 14:32 Uhr von DeepVamp
 
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Inzwischen gibts einige Berichte was den Klimawandel angeht... wo auch gesagt wird..das sich über die Jahrtausende immer erst das Klima erwärmt hat und danach das CO2 ansteigt. Aber ok..darüber kann man streiten.

Nur hier sollte man vielleicht einfach mal nachfragen, wer denn an den Neuartigen Futterzusätzen nun verdient... weil derjenige hat ja alle Gründe dafür, seine Thesen weiter zu behaupten...

naja..wer alles glaubt..wird irgendwann eben doch selig werden.:-)

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