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Toyota Auris 2.2 D-CAT mit 130 kW (177 PS) im Test

Weit mehr als 30 Millionen-mal wurde der Toyota Corolla weltweit verkauft. Der Nachfolger des Auris soll die Erfolgsgeschichte weiterschreiben. Das KFZ-Portal "auto-inform" hat die fünftürige Topversion in Form des 2.2 D-CAT mit 130 kW (177 PS) getestet.

Die ausgestellten Radkästen, die 17 Zoll großen Felgen und die große Spurbreite zeigen äußerlich die Sportlichkeit des Auris, während der Innenraum viel Platz bietet. Auch die verwendeten Materialien und das Design fallen angenehm auf.

Der laufruhige kräftige Motor wird mittels Startknopf zum Leben erweckt und ist kaum als ein Diesel erkennbar. Die gute Fahrwerksabstimmung und Straßenlage sorgen für Fahrspaß - in 8,1 s sind die 100 Stundenkilometer erreicht. Nur die Lenkung ist leicht indirekt.


WebReporter: Whitechariot
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, PS, Toyota
Quelle: www.auto-inform.eu

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02.07.2007 23:57 Uhr von handels buffy
 
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Der der neue Toyota (Auris 2.2 D-Cat mit 130 kW (177PS)) wird sicherlich ein Super-Auto, ich freue mich schon, es persönlich zu sehen! Ist Toyota eigentlich eine Japanische Marke? Weil das Formel1 Team aus Köln kommt!

http://www.shortnews.de/...
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03.07.2007 07:00 Uhr von mudd2
 
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und wieda ne ps schleuder die keiner brauch aba was solls :)

btw ich arbeite indirekt fuer toyota von daher muss wohl mein naechstes auto ein japse sein ;) (aba ich denk das wird eher ein opel hihi)
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03.07.2007 11:40 Uhr von Whitechariot
 
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@ Greg201070: So einen Stuss hat man hier ja schon lange nicht mehr lesen können.

Von wem soll denn das Patent verkauft worden sein? Alle deutschen Automobilhersteller entwickeln noch an der Technik. Und warum hatte Porsche dann bereits überlegt, die Hybridtechnik von Toyota für den Cayenne zu kaufen?

Fakt ist viel mehr, dass im Jahr 2006 ein französischer (!) Erfinder behauptet hat, bereits seit Ende der 80er ein entsprechendes Patent für solch eine Konstruktion angemeldet zu haben und Toyota in Folge dessen vor Gericht zerrte, um deren Patent (!!) anzufechten.

Fakt ist außerdem, dass von dem Geld was bei Toyota in Forschung und Entwicklung investiert wird, andere Hersteller nur träumen können und u. a. VW auch Patente von Toyota nutzt.
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03.07.2007 12:12 Uhr von Whitechariot
 
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Was die "halb ausgereiften" Techniken angeht (wenn einem sonst nichts einfällt) - es ist in der Automobilbranche allgemein bekannt, dass es eines der Erfolgsgeheimnisse gerade bei Toyota ist, besonders auf bewährte und zuverlässige Technologien zu vertrauen und nicht jedes neuen Schnickschnack einzubauen. Im Gegensatz dazu ist Mercedes bei der E-Klasse übel mit massiven Elektronikproblemen auf die Nase gefallen.
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03.07.2007 14:44 Uhr von kratz
 
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Eieiei 1,5t wiegt die Gurke. Ist da irgendwo Blei verbaut oder ist die Karosse 3cm dick?
@Greg: Ich bin selbst kein Freund japanischer Autos, aber man muß einfach neidlos zugeben, daß deutsche Wagen in Punkto Standfestigkeit nichtmal annähernd an japanische rankommen.
Deutsche Autos sind auf jeden Fall in der Verarbeitung top. In der Zuverlässigkeit leider nicht (meine Erfahrung).
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03.07.2007 15:37 Uhr von Whitechariot
 
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@ kratz: Die Angabe ist glaube ich etwas übertrieben hier - sind an sich sonst 1,3 t laut anderen Quellen und das wiegt ein VW Golf V auch.
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06.07.2007 00:27 Uhr von gsxf2
 
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@ Aguirre, Zorn Gottes: dann musst du aber den einen oder anderen zylinder beim porsche deaktivieren. ;-)
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06.07.2007 12:43 Uhr von Whitechariot
 
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@ Aguirre: Der Verbrauch ist ziemlich niedrig... für die Leistung.

Ein Golf V TDI mit nur 140 PS (statt 177 PS), deutlich niedrigerem maximalen Drehmoment und einer (natürlich) langsameren Beschleunigung verbraucht nicht weniger (auf dem Papier schon, in Realtests aber nicht).
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06.07.2007 21:17 Uhr von Pfreak
 
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Verbrauch sollte gut sein: Der Verbrauch beim Auris sollte wohl noch unter dem des Avensis mit diesem Motor liegen. Ein Bekannter fährt seinen Avensis 2,2DCat um die 6,5 Liter, er könnte auch noch weniger, aber lässt den halt gerne mal richtig gehen. Von daher schon mal ein guter Motor, der viel Dampf hat, dabei aber günstig im Verbrauch liegt.

Der 2,0 TDI soll nicht so gut sein. Nachdem, was mir ein Bekannter erzählt hat, ist ein Audi A4 Avant Bj. 2004 mit 1,9TDI 130 PS besser als ein aktueller Passat mit 2,0TDI 140 PS. Besser im Sinne von Verbrauch, Durchzug und Haltbarkeit. ( Beim 2,0 TDI Häufen sich nach einem Breicht der AutoBild Mängel, welche den Zylinderkopf betreffen )

Der Auris gefällt mir persönlich optisch nicht so gut, dennoch ist der Toyota sicherlich ein Auto von guter Qualität und Zuverlässigkeit, das auch noch Bezahlbar ist. Warum sollte ich mir nen Golf kaufen, wenn der Auris unterm Strich mindestens genau so gut ist, dabei aber deutlich günstiger in Anschaffung und bei den laufenden Kosten?
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06.07.2007 21:22 Uhr von Pfreak
 
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@handels buffy: Köln ist der Europa Hauptsitz von Toyota.
Das das Formel1 Team nicht aus Japan, sondern eben aus Köln kommt, könnte daran liegen, das Die Japaner kein zu großes Interesse an der Formel 1 haben. Die machen lieber anderen Motorsport, Driften und Beschleunigungsrennen sind dort sehr Poppulär. Formel 1 ist eben eher Europäisch.
Muss nicht so sein, könnte mir das aber vorstellen.
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08.07.2007 12:14 Uhr von markus1701
 
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@greg: sag mal was für ein spinner bist du denn ? mal abgesehen von deiner ausländerfeindlichen ausdrucksweise, scheinst du dich auch gegen alle statistiken zu wehren. ich fahre seit 2 jahren corolla und bin zufriedener als mit meinen früheren audi, vw und bmw´s die ich hatte. fahr weiter deine rostende e-klasse oder den golf bei dem die gesamte elektronik ausfällt, weil man ein alternativ-radio eingebaut hat. tse.....lass mich raten, du fährst bestimmt bmw....

übrigens kommen die halbfertigen technologien eher von den deutschen herstellern. wie denn jetzt, sind die japaner zuerst dran oder kopieren sie nun ????

egal von wem der hybridmotor entwickelt wurde, eingesetzt wurde er von den japanern. oder die verulkung des partikelfilters durch die deutschen hersteller, gell ?

oder die variable nockenwellensteuerung bei bmw. das gibts bei honda schon seit den 80ern, aber die münchner tun so, als hätten sie das erfunden.....

zum auris: ich hab ihn mir angesehen und muss sagen, gegen den wirkt mein corolla wie ein lupo. das wichtigste manko ist die fehlende bzw. viel zu niedrige mittelarmlehne. die möchte ich nicht mehr missen. abgesehen davon ist er ein top auto. und mit diesem motor geht er echt wie sau, aber für meinen geschmack schon zu komfortabel.....
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08.07.2007 13:34 Uhr von Whitechariot
 
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@ Greg201070: Bist Du Dir nicht selber ein bisschen zu peinlich?

Dass Dir wirkliche Argumente fehlen, sieht schon jeder leicht daran, dass Du ständig abschweifst und von irgendwelchen völlig irrelevanten Themen schwatzt (Ford, Karneval, ...). Der Rest ist einmal wirr durchgemixtes Stammtisch-"Wissen".

<<...dann gäbe es keine Evolution im Automobilbau>>

Da hast Du die letzten Jahre über wohl geschlafen. Da kam eigentlich keine wirklich relevante Entwicklung von einem deutschen Hersteller - im Gegenteil, die sind immer hinterhergelaufen. Gut, ESP wurde erfunden und war plötzlich in jedem Auto "nötig". Nur, warum wurde das plötzlich in jedes Modell gebaut? Richtig, weil die ursprüngliche Mercedes A-Klasse ein offensichtlich grottschenschlechtes Fahrwerk und Fahrverhalten an den Tag legte. Ich erinnere mich noch gut daran, wie in einem Fernsehbericht ein Nissan Micra als perfekt abgestimmtes Fahrzeug dagegen getestet wurde.

Hast Du Dir mal die komplette Studie zur Automotive-Performance des deutschen Center of Automotive durchgelesen? Wahrscheinlich nicht, weil Du weißt ja eh schon alles und bist sowieso klüger als jeder Automobilexperte (glaubst Du zumindest).

"Der innovationsstärkste Automobilkonzern im Jahr 2006 ist Volkswagen. An zweiter Stelle folgt – wie im Jahr 2005 – der Toyota-Konzern, der rund 10 Prozent hinter dem Innovationsführer Volkswagen liegt.

Mit einer rund 20 Prozent geringeren Innovationskraft zum Top Performer Volkswagen liegt DaimlerChrysler auf Platz 3. Die Innovationsleistungen der Stuttgarter sind im Jahr 2006 rund ein Drittel geringer als im Vorjahr."

"Bei der Frage nach der innovationsstärksten Marke gibt es mit der Marke BMW einen klaren Innovationsführer. [...] Auf Rang drei folgt – wiederum 10 Prozent hinter Volkswagen – die Toyota-Premiummarke Lexus. Mit deutlichem Abstand vor den Top 3 liegt Mercedes auf Rang 4 und Audi auf Rang 5 der innovationsstärksten Marken." [und jetzt bitte nicht nach dem Unterschied zwischen Konzern und Marke fragen)]

"Insgesamt geben die 17 Automobilkonzerne für Forschung und Entwicklung im Geschäftsjahr 2006 über 44 Mrd. Euro aus.

Die höchsten F&E-Ausgaben haben Toyota, Ford, DaimlerChrysler und General Motors, die zwischen 5 und 6 Mrd. Euro berappen."

"Toyota meldet etwa pro Jahr so viele Patente an wie DaimlerChrysler, Volkswagen und BMW zusammen." [!!]


Und das ist auch kein kleiner Geschäftsanteil bei Toyota - denn hier wird einiges an Know-How an andere Firmen in Form von Patent-Lizenzen verkauft. Und davon sprach ich auch m Zusammenhang mit VW, nicht von komplett übernommenen Autos wie dem Toyota Hilux/VW Taro.
Aber solche Detailbetrachtungen scheinen Dir ja irgendwie zu kompliziert zu sein.

Davon, dass eigentlich jeder Automobilhersteller weltweit die japanischen - und insbesondere durch Toyota geprägten - effizienten Produktionsabläufe übernommen hat und das auch bei der Qualitätssicherung nach wie vor probiert wird, brauch man einem Insider wie Dir ja eigentlich gar nicht zu sagen, das sollte eh bekannt sein.

Auch Deine Ansichten zum Werteverlust sind völlig überholt - das war vor 15, 20 Jahren vielleicht mal so. Ein Toyota (ich bleib jetzt bei dem Beispiel) hat heute kaum einen geringeren Wertverlust als ein VW, prozentual gesehen. Gebrauchte Corolla oder Starlet (der zuverlässigste Kleinwagen als es das Modell noch gab) wurden auch vor fast 10 Jahren schon nicht günstig verkauft, weil sie sehr gefragt waren.

Ganz anders ist Jahrelang der immens hohe Wertverlust bei Opel und Ford gewesen (aber die magst Du ja eh nicht) - der weit über dem von Marken wie Toyota oder Mazda lag.

Das Modell mit dem geringsten Wertverlust in der Oberklasse ist auf dem deutschen Markt inzwischen ein Lexus. Langsam wachen die Leute eben auf...

Ich bin damals mal zu einer (geschlossenen) Premieren-Veranstaltung des Toyota Avensis gewesen. Dort wurde vom Moderator des Events offen über Audi gelästert und gewitzelt. Und spätestens wenn man erstmal in einem der präsentierten Fahrzeuge gesessen hatte, sah das auch keiner der Anwesenden mehr anders.

Deine hoffnungslos überalterten Ansichten lassen sich noch so gerade auf koreanische Hersteller anwenden, aber auch schon da wirst Du langsam auf chinesische Marken umschwenken müssen.
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08.07.2007 17:48 Uhr von Whitechariot
 
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Auja seit wenigen Jahren sind ein paar Modelle aus Deutschland in der ADAC-Pannenstatistik wieder vorne (allerdings Marken wie Toyota auch immer unter den besten dabei).

Als es jahrelang nicht so war, sind die Statistiken natürlich laut Schlaubergern wie Dir irgendwie gefälscht oder geschönigt gewesen - da gab es schon die irrwitzigsten Erklärungen, warum das so wäre - eine unglaubwürdiger als die andere.

Dass Du "nicht tiefer in die Materie" gehst, wie Du sagst, hat ganz offensichtlich viel mehr den Grund, dass Du sowieso die ganze Zeit nur heiße Luft produzierst und fünfmal um den Brei herumredest, aber mit nahezu keinen Fakten aufwarten kannst. Für Dich ist wahrscheinlich Mercedes auch etwas heiliges. Aber nüchtern betrachtet, kochen die auch nur mit Wasser und haben in den letzten Jahren einiges an Mist produziert.

In einem Land wie den USA, wo es weniger nach "Image" (= Schall und Rauch, in der Praxis nichts wert) geht, sondern knallhart nach Preis/Leistungsverhältnis und echter Qualität (und da hat man in Deutschland lange geglaubt, 0,1 mm kleinere Spaltemaße oder "satt" zufallende Türen wären Qualität - da hat man nur leider nichts von, wenn man dauernd in der Werkstatt steht), ist seit Jahren der Toyota Camry die beliebteste Limousine in der (Oberen) Mittelklasse. In Deutschland dagegen findet der VW-Fahrer (aber die scheinst Du ja auch nicht mögen, wahrscheinlich bleiben bei Dir sowieso nur Mercedes und Audi übrig) sein Auto selbst dann noch toll, wenn es schon das x-te mal in der Werkstatt war und der Toyota-Fahrer nur noch lachend (und verständnislos) daneben steht.

Und negative Erfahrungen bei Wechseln auf vermeintlich "gute deutsche" Fabrikate kenne ich aus meinem eigenen Umfeld genug. Beispielsweise jemanden der seinen geliebten Eclipse verkaufte, um einen Familienwagen anzuschaffen. Nur leider stand die Mercedes C-Klasse schon so oft mit elektronischen Problemen in der Werkstatt, ohne dass da einer wußte, warum eigentlich. Vor ein paar Jahren ist die C-Klasse bei einem ADAC Praxistest auf dem letzten Platz in der Mittelklasse gelandet - spricht irgendwie für sich. Auch die E-Klasse konnte durch Elektronikprobleme besonders auf sich aufmerksam machen, vor gar nicht allzu langer Zeit.

Es gibt heute auch nahezu niemanden, der einen Toyota kauft, weil der "billig" wäre (ist er auch nicht - die Preise sind häufiger höher als bei Opel oder Ford) und man hat es da schon seitens des Unternehmens seit Jahren nicht mehr nötig, Schleuderpreise anzubieten. Gekauft wird nämlich aus Überzeugung - und guter Erfahrung.

In meiner letzten Firma, hatten alle, die einen BMW als Dienstwagen hatten, nur darüber gemeckert. Einer ist schließlich auf Volvo umgestiegen und der Geschäftsführer persönlich auf einen Lexus.

Das könnte jemandem mit so einem begrenzten Horizont wie Dir natürlich nie passieren... selbst wenn Mercedes einen Kleinwagen herstellen würde, der sich nichtmal mit einem Trabbi vergleichen könnte, wäre das bei Dir wahrscheinlich immernoch die erste Wahl seiner Klasse. Es gibt schon arme, verblendete Deutsche...

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