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Formel 1 bald mit Bio-Benzin

Laut den neuesten Vorschlägen der Teams soll es ab 2011 einige Änderungen im Regelwerk der Formel 1 geben. Ziel sei die Verwendung von Bio-Treibstoff, Umweltschutz und Kosteneinsparung.

Dazu soll die verwendete Benzinmenge, welche für ein Rennen benutzt werden darf, vom Regelwerk vorgeschrieben sein. Auch die Reduzierung der Motorleistung und das Verwenden von Bio-Treibstoff sollen dazu beitragen.

Weiterhin sollen die Motoren nur noch 1,3 bis 1,5 Liter Hubraum haben. Dafür sollen durch bewegliche Aerodynamikteile die Rundenzeiten auf dem heutigen Niveau gehalten werden. Auch die Lebensdauer der Komponenten will man erhöhen, um Kosten zu sparen.


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WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Benzin, Bio
Quelle: www.sport1.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2007 17:39 Uhr von LMS-LastManStanding
 
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Naja ich finde diese Entwicklung jetzt nicht wirklich toll. Ich meine ein Formel 1 Auto mit 1,5 Liter Hubraum? Dann brauch ich mir nicht mehr Formel 1 anzuschaun. Ich schaue es mir an, weil ich die Leistung sehen will, weil es einfach andere Autos sind. Wenn ich auf mehr "straßennahe" Autos stehe, schau ich DTM oder vergleichbarer Rennserien aber keinen Formel Sport.
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29.06.2007 18:40 Uhr von h4xOr
 
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@autor : ich persönlich finde es absolut in ordnung, den sogenannten renn"sport" etwas umweltfreundlicher zu machen, immerhin ist dieses sutpide im kreis fahren ein nicht zu verachtender faktor für klimawandel, umweltverschmutzung und ozonloch von daher finde ich es vollkommen okay, es ökologisch tragbarer zu machen, immerhin bleiben laut den news ja auch die rundenzeiten und damit die spannung, oder das was sich die zuschauer eines autorennens unter spannung vorstellen, ja erhalten und zwar mit umweltfreundlicheren mitteln als durch pure motorkraft und benzinschleuderei.
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29.06.2007 19:02 Uhr von fescue
 
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@ haxor: du glaubst wirklich, dass autorennen einen "nicht zu verachtenden faktor für klimawandel..." ausmachen?

Du denkst, dass 20 autos die im jahr 20 rennen fahren im Vergleich zu millarden autos auf der Welt, die täglich fahren spürbar sind?
Gehts noch?!
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29.06.2007 19:17 Uhr von h4xOr
 
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sry: vll hab ich mich n bisschen unklar ausgedrückt XD also von mir gemeint waren bei weitem nicht nur formel1, inicar, dtm, nascar und so ... ich bezog mich auch auf die tausenden testmeilen, die die fahrer ausserhalb eines rennens machen, um in form zu bleiben, sowie auch auf die ganzen kleineren rennen und auch zum teil auf die ganzen idioten, die rennen wie gumball oder bullrun veranstalten und damit andere ,vornehmlich junge, autofahrer zu übertriebener geschwindigkeit auf normalen straßen animieren, und ich denke, dass das schon nicht ganz unerheblich sein wird, oder ?
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29.06.2007 19:29 Uhr von MasterDogg
 
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@h4xOr: Uuuih, ein Leet,
also das klingt ganz nach grüner Verblendetheit, sollte ich deiner Argumentation folgen, würde ich mich denn dafür einsetzen sämtlich Fussballspiele und Frreizeitparks zu verbieten, denn es ist klar, das das Drumherum, also die Anreise, wesentlich mehr Kraftstoff verbraucht, als die Rennen, letztendlich ist der Bio-Sprit nur Makulatur, aber durchaus als Anreiz zu verstehen. Wenn wir deiner Argumentation weiter folgen, bedeztet es ja auch schöne Mehreinnahmen, da die Bundesregierung den Steueranteil auf Bio-Sprit ja erhöht hat.

Mit 1,5 Liter und TurboLader hat man in den 80er Jahren, wenn ich mich recht entsinne zwischen 1200 und 1400 PS erzielt, die gelben Renault, auch bekannt als Teekesselchen. Ich warte ja noch auf den TurboDiesel in der Formel 1, verschiedene Antriebe und nicht der Einheitsantrieb wären für den Zuschauer viel interessanter als die überzogenen technischen Beschränkungen, eine Idee muß ja kein Vermögen kosten.
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29.06.2007 23:38 Uhr von h4xOr
 
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@ master dogg: um eins klarzustellen ich bin weder ein sogenannter 1337 noch ein verblendeter grüner ;-) ich bin nur der überzeugung, dass wenn man schon rennsport schauen muss, soll man sich nicht aufregen, wenn die ganze benzinheizerei etwas umwelterträglicher gemacht wird, was im ursprünglichen sinne einzig und allein an den kommentar des autors gemacht wurde, der offenbar eine relativ offensichtliche information aus seinem artikel vergessen hat, und zwar, dass die autos, auch wenn sie weniger ps und hubraum haben, die gleichen rundenzeiten haben sollen und das, die geschwindigkeit und das geschick der fahrer und nicht die pure motorleistung, soll doch schliesslich das vergnügen am rennsport machen, oder irre ich mich da ?
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30.06.2007 00:15 Uhr von MasterDogg
 
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@h4xOr: Aber das Umweltproblem sind doch die ganzen herangekarrten, nicht die die da rumfahren. Das gilt im übrigen auch für ähnliche Großfestivitäten.

Naja zur puren Leistung meine ich, das wahre Motor-Helden schon vom Schlag eines Senna sein müssen, die Fahrzeuge mit weit über 1000 PS beherrschen, keine Profilreifen, Regenabbrecher und Grünentischgewinner wegen Protest. Für die Königsklasse eine Geschwindigkeitsbegrenzung, ich glaube 1969 war der 1,5 Liter zuletzt dran. Dann lieber mal Zweitakter, Turbin eund Diesen, Wagen mit 6 Rädern viel oder wenig Elektronik, vllt, wie in der DTM übers Gewicht für spannende Feldkämpfe
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30.06.2007 00:30 Uhr von h4xOr
 
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ich bin vollkommen deiner meinung, wenn man die leute direkt mit bussen zu den rennen fahren würde, würde das warscheinlich den gesamten CO² verbrauch des rennens wieder gutmachen aber stattdessen kommt jeder der fans fein mit seinem eigenen auto... und das für einen sport, der seinen zenit weit überschritten hat und mittlerweile mehr auf technische als auf fahrerische leistung baut, deswegen stimme ich dir ebenfalls in dem punkt zu, dass man eine technikbegrenzung einführen sollte...
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30.06.2007 00:37 Uhr von MasterDogg
 
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@h4xOr: Früher, vor dem zweiten Weltkrieg, da gab es m. W. nach nur die 750 kg Begrenzung, schwerer durften die Fahrzeuge nicht sein, da entstenden auch die Silberpfeile, da durch das Abschleifen der Farbe das Gewicht erreicht werden konnte, aber wenn Zylinderzahl und etc schon alles festgeschrieben ist, da gibt es auch keine neuen Ideen mehr, nix gegen Schumacher, aber Senna & Co. waren doch interessanter, kam einem vor als ob die mehr gewagt hätten, da fehlt Charisma heutzutage.
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30.06.2007 16:03 Uhr von Bleifuss88
 
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*Mich mal in die Diskussion einschalte*: Also, zunächst mal zur News: Ist schon OK, wenn man nur noch 6 Zylinder und 10000 Umdrehungen mit Turbo machen würde - allerdings sollten es schon 2 Liter Hubraum sein (man könnte locker 1000 PS damit machen). Mal ehrlich: Der Sound heutzutage ist ja wohl BESCHISSEN! Biosprit finde ich absolut OK. Ziel: 0% CO2.

So, der Rennsport an sich macht kaum was am CO2 aus. Eher im Gegenteil: Durch die Suche nach mehr Leistung werden die Motoren immer effizienter. Und damit wird der CO2-Verbrauch sogar nach unten gedrückt!

>>MOTORSPORT REDUZIERT CO2!<<

Ansonsten würden wir heute 100 PS Motoren haben, die noch immer 20 Liter auf 100 km schlucken. Und die rennen an sich bzw. die testfahrten sind gar nichts im Vergleich zu den Ausstößen z.B. durch die Kohleschwelbrände in China oder Fabriken rund um den Globus.

Richtig verärgert bin ich über die FIa, die es nicht geschafft hat, das sinnlose Sprit vernichtn im 3. Qualifying-Segment zu unterbinden. Als umweltbewusstem Rennsportfan blutet mir da das Herz.

@Autor:
Die DTM sind Formelautos mit Dach. Wenn du "echte" Autos sehen willst, musst du WTCC gucken.
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30.06.2007 16:12 Uhr von MasterDogg
 
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Um es nicht ganz zu verderben: und die 55 PS Klasse in der Formel 1 einzuführen (mit ESP und Winterreifen) könnte man sich doch der Verbrauchsrennen annehmen, für meinen Geschmack hat sich der Stellenwert der Boxencrew, die früher nur gelangweilt an der Boxengasse rumstand und nur in Ausnahmeföllen zum Einsatz kam, durch die Tankstoppszenarios doch erheblich erhöht. Wenn man nun wie bei den Amis dem guten alten Dampfrad wieder Vorschub gibt, könnte man das Boxengetummel noch erheblich steigern, bei Regen verzichtet der kluge Fahrer eben auf Leistung, ganz manuell ohne Elektronik, das könnte die Spannung noch mal steigern, wenn man die Leistung fürs Finish denn aufdreht und möglicherweise nur noch rollend die Zielgerade überquert.

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