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England: Kundin kämpfte wochenlang um ihr Geld, weil Bank sie für tot erklärte

Als eine 77-jährige Witwe aus Albrighton in England Geld bei der Bank abhebeben wollte, kam ans Tageslicht, dass sie dort bereits als verstorben vermerkt war. Die Frau war nach dieser Mitteilung äußerst entsetzt.

Bis man sie schließlich wieder als lebenden Kunde registrierte, verstrichen neun Wochen. Nachdem sie sich per Telefon bei der Bank über die Angelegenheit beklagte, versicherte man ihr eine Überprüfung, welche sich über sechs Wochen hinwegzog.

Schließlich war die Bank sich nicht sicher, ob sie "das Problem versteht". Erst als die Witwe die Medien informierte und die Presse sich einschaltete, wurde die Angelegenheit als "Unfall" bezeichnet und der Frau ihr Geld samt Ausgleich zurückgezahlt.


WebReporter: marion
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Geld, England, Bank
Quelle: www.20min.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2007 16:07 Uhr von MasterDogg
 
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Willkür: Das ist genauso eine freche Reaktion der Bank, wie bei den Sparbüchern, die wenn sie 10 oder 20 Jahre liegen, einfach von der Bank vereinnahmt werden und mit irgendwelchen obskuren Begründungen das Geld behält.
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29.06.2007 16:37 Uhr von WyverexAuctor
 
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Hmm: Ich brauch mir nur die Quelle ansehen, um mir den Wahrheitsgehalt dieser News auszumalen...
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29.06.2007 18:13 Uhr von borgir
 
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unverschämtheit: und ich würde die bank vor gericht zerren und schadenersatz verlangen....name der bank bitte veröffentlichen
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29.06.2007 18:23 Uhr von nettesMädel
 
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nix neues Also ich mein damit, dass das auch in Deutschland öfters passiert. Die Leute müssen sich dann bescheinigen lassen, dass sie noch leben!
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29.06.2007 21:09 Uhr von Thomas66
 
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Sollte nicht: aber kann ja mal passieren.Das schlimme daran, ist das Theater danach. Wenn die Bank ihren Fehler nicht einsehen will.
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29.06.2007 22:27 Uhr von gadthrawn
 
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wenn das Finanzamt: einen für tot hallten würde....
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30.06.2007 01:10 Uhr von ottonilli
 
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@gadthrawn: Naja, darauf können wir lange warten. Eher dreht sich die Sonne um die Erde. Oder Bush& Gonzales werden zu einem schwulen Pärchen...
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30.06.2007 15:45 Uhr von Shug0
 
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England uns USA: In England werden lebende einfach mal f?r tot erkl?rt und in den USA geben die Toten ihre Stimme f?r Bush ab...
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30.06.2007 22:42 Uhr von jsbach
 
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Da schreibt ja schon: ein User vom Finanzamt. In D müssen ja die Banken nach Bekanntwerden vom Tod, dem Finanzamt über ectl. Schließfaächer etc. Auskunft geben oder irre ich da.
Peinlicher Vorfall!
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01.07.2007 11:05 Uhr von Teerose
 
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Was kommt als nächstes....? Wie kann das nur passieren? Die Bank kann sie doch nicht einfach für tot erklären. Zum Glück hat die Frau das Geld wider bekommen.....
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02.07.2007 08:46 Uhr von magicrat
 
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Sowas passiert schonmal Uns wurde vor ca. 8 Wochen Telefon/Internet stillgelegt... nach mehrmaligem Nachfragen bei T-Online kam dann heraus, dass meine Freundin ja verstorben sei und man uns nur den Anschluss gesperrt hat, damit ich nicht ungerechtfertigt für sie weiterzahle (wie nett). Ich hab bestimmt 5 verschiedenen Leuten erklären müssen, dass sie nicht tot ist... am Ende kam heraus, dass wir jemanden mit dem gleichen Namen im Ort haben und der T-O-Mitarbeiter wohl nur Namen und PLZ verglichen hat, ohne auf die Strasse zu achten... peinlich.
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02.07.2007 09:39 Uhr von Garviel
 
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@magicrat: Besonders "amüsant" wäre es dann noch, wenn deine Freundin z.B. "Marion Huber" oder "Susanne Schmidt" heißen würde - weil es ja von denen BESTIMMT in jeder Stadt nur eine gibt...
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02.07.2007 20:27 Uhr von Unrockstar
 
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eine Regelung: Engalnd bräuchte mal richtige Regelungen für alles.

Wie wärs mal mit ner Verfassung?! - in der heutigen Zivilisation gibt es sowas
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04.07.2007 10:09 Uhr von mn911
 
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das muß ja echt total ärgerlich sein für tot erklärt werden. Ich würd da ausflippen!

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