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Grippe per Geldschein - Ansteckung ohne Körperkontakt oder Tröpfcheninfektion

Grippeviren bleiben auf Geldscheinen sehr viel länger virulent als bisher angenommen. Bis zu 24 Stunden blieb ein Virenstamm bei Versuchen von Yves Thomas vom Universitätsklinikum Genf auf Schweizer Geldscheinen infektiös.

Das Baumwollgewebe der Banknoten bietet in Kombination mit menschlichen Absonderungen einen guten Nährboden für die Influenza-Viren, wobei verschiedene Stämme unterschiedlich lange überleben.

Man kann sich also auch ohne direkten Kontakt zu einem erkrankten Menschen gehabt zu haben mit Influenza infizieren. Der Geldumlauf ist nun nachweislich mit der Verbreitung von Keimen in Zusammenhang gebracht.


WebReporter: ropin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Körper, Grippe, Ansteckung
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2007 14:25 Uhr von ropin
 
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Da bekommt Geldwäsche doch mal die Bedeutung im wahrsten Sinne des Wortes. Sicher ein weiteres Argument um Bargeld abzuschaffen, was uns dann aber auf der anderen Seite zu gläsernen Bürgern macht.
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28.06.2007 17:14 Uhr von Copykill
 
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Nun ja, aber das kann ja schon sein das Schweizer Geldscheine das so handhaben.

Wir betrachten die Studie über die Viren die sich auf Zeitungen bei unseren Ärtzen finden lassen.

oder schauen wir mal genauer auf die Türklinke der Öffentlichen Toilette.

da wird uns das nicht schaden.

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