28.06.07 08:54 Uhr
 508
 

Urteil: Es ist rechtens, wenn Schüler ihre Lehrer im Internet benoten

Das Landgericht Köln urteilte, dass Schüler ihre Lehrer im Internet grundsätzlich bewerten dürfen. Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung sieht dies vor. Nur Diffamierungen und Schmähungen sind nicht erlaubt.

Im vorliegenden Fall ließ eine Gymnasiallehrerin eine einstweilige Verfügung ausstellen, weil sie auf der Internetseite spickmich.de bewertet wurde. Sie fühlte sich in ihrem Persönlichkeitsrecht und im Datenschutz verletzt.

Die erlassene einstweilige Verfügung wurde in der ersten mündlichen Verhandlung wieder kassiert, denn die Lehrerin veröffentlichte persönliche Daten bereits auf der Schulseite. Zudem müsse ein Lehrer sich "öffentlicher Kritik stellen", so das Gericht.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Urteil, Schüler, Lehrer
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Kampfhunde zerfleischen vor Augen hilfloser Zeugen einen Siebenjährigen
Bayern: Brutaler Vergewaltiger nach fast dreißig Jahren gefasst
Thüringen: Mischlingswölfe sollen wegen des Artenschutzes erschossen werden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Allererster Antrag der AfD im Bundestag abgeschmettert
USA: Kampfhunde zerfleischen vor Augen hilfloser Zeugen einen Siebenjährigen
Umfrage zu Halloween: Deutsche fürchten Verdrängung eigener Kultur


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?