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Duisburg: Hausboot untergegangen - Hafenmeister und Eigentümer im Ausland

Im Duisburger Innenhafen ist am Dienstag ein Hausboot (etwa 20 Meter lang) untergegangen, lediglich das Ruderhaus ist noch zu sehen. Die Ursache des Unglücks ist derzeit noch unbekannt.

Öl und Benzin sind aus dem ehemaligen Fischkutter ausgetreten, daher wurden Ölsperren von der Feuerwehr aufgebaut. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Die "Andrea" befindet sich im Besitz des Hafenmeisters, der auch für die Bergung zuständig ist. Dieser befindet sich derzeit jedoch außer Landes, daher werden sich die Arbeiten hinziehen, so die Polizei.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ausland, Duisburg, Hafen, Eigentümer
Quelle: www.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2007 23:38 Uhr von rheih
 
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Ja, wie? Weil der Hafenmeister und gleichzeitige Eigentümer des Schiffes nicht da ist, macht da jetzt keiner mehr was? Oder wie?
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27.06.2007 09:28 Uhr von Floppy77
 
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Wer weiss, ob der Hafenmeister wirklich im Urlaub ist. Vielleicht liegt er unten in seinem Hausboot in einer Luftblase und wartet auf Rettung...
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28.06.2007 00:21 Uhr von fxf
 
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Bezahlen: Ich denke, daß es eine Kostenfrage ist. Wenn er die Bergung
nicht zahlen kann, wird das zwar sicher von der
Hafengesellschaft bezahlt, aber er in Regress genommen.
Ich versteh es aber trotzdem nicht, man könnte doch bergen,
da so ein Schiff ja wohl gegen solche Schäden versichert sein
muß?!
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28.06.2007 00:58 Uhr von spatenklopper
 
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Auf und unter: dem Wasser gelten andere Regeln. Ich erinnere mich da noch an die Überseecontainer im Rhein.
Wie lange hat das den bitte gedauert bis die geborgen waren. Solange keiner wegen nixtun belangt werden kann wird nimand was tun.

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