26.06.07 13:45 Uhr
 190
 

US-Wirtschaftsprüfungsfirma zieht Yukos-Berichte aus zehn Jahren zurück

Die US-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat jetzt ihre Prüfberichte aus der Zeit von 1994 bis 2004 für den insolventen Ölkonzern Yukos für falsch erklärt und zurückgezogen. Vorher war extrem politischer Druck ausgeübt worden.

PWC gab an, dass man von der Staatsanwaltschaft neue Informationen über Yukos erhalten hätte. Hätte man diese Berichte früher gehabt, wären die Prüfungsberichte anders ausgefallen, so PWC. Die Prüfer werfen der Ex-Yukos-Leitung Täuschung vor.

Die US-Wirtschaftsprüfer werden für ihr Vorgehen heftig kritisiert. Im Frühjahr waren die russischen PWC-Büros von der Steuerfahndung durchsucht worden, angeblich soll die Firma Steuern (7,1 Mio. Euro) unterschlagen haben. Lizenzentzug drohte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Jahr, Bericht
Quelle: www.aktuell.ru

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Griechenland: Einnahmenüberschuss soll an arme Bürger verteilt werden
Niedersachsen: Deutsche Bahn plant Alkoholverbot in Regionalverkehr

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.06.2007 13:00 Uhr von rheih
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Leider hab ich keine bessere Quelle gefunden. Laut Tageszeitung hat sich PwC International von dem Vorgehen ihrer russischen Tochtergesellschaft distanziert.
Kommentar ansehen
27.06.2007 01:06 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Putin: hat jetzt selbst geprüft!

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?