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US-Wirtschaftsprüfungsfirma zieht Yukos-Berichte aus zehn Jahren zurück

Die US-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat jetzt ihre Prüfberichte aus der Zeit von 1994 bis 2004 für den insolventen Ölkonzern Yukos für falsch erklärt und zurückgezogen. Vorher war extrem politischer Druck ausgeübt worden.

PWC gab an, dass man von der Staatsanwaltschaft neue Informationen über Yukos erhalten hätte. Hätte man diese Berichte früher gehabt, wären die Prüfungsberichte anders ausgefallen, so PWC. Die Prüfer werfen der Ex-Yukos-Leitung Täuschung vor.

Die US-Wirtschaftsprüfer werden für ihr Vorgehen heftig kritisiert. Im Frühjahr waren die russischen PWC-Büros von der Steuerfahndung durchsucht worden, angeblich soll die Firma Steuern (7,1 Mio. Euro) unterschlagen haben. Lizenzentzug drohte.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Jahr, Bericht
Quelle: www.aktuell.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2007 13:00 Uhr von rheih
 
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Leider hab ich keine bessere Quelle gefunden. Laut Tageszeitung hat sich PwC International von dem Vorgehen ihrer russischen Tochtergesellschaft distanziert.
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27.06.2007 01:06 Uhr von opppa
 
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Putin: hat jetzt selbst geprüft!

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