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Regierung will gegen Firmen-Übernahme durch ausländische Investoren vorgehen

Ausländische Investoren, die unter staatlicher Kontrolle stehen, und in Deutschland Firmen übernehmen wollen, sollen nach dem Willen der Bundesregierung stärker überprüft werden. In den USA gibt es z.B. ein Kontrollgremium für solche Fälle.

Das Kanzleramt sowie das Finanz- und Wirtschaftsministerium reden seit kurzem darüber, welche Maßnahmen man ergreifen kann. In den USA und Frankreich gibt es derartige Regeln schon, die so in Deutschland noch fehlen.

Insgesamt verfügen die Staatsfonds auf der ganzen Erde über 2.500 Milliarden Euro, das sind fast 100 Prozent mehr, als alle Unternehmen, die an der Börse in Frankfurt gelistet sind, an Wert haben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Regie, Übernahme, Firma, Investor
Quelle: ftd.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2007 11:28 Uhr von rheih
 
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Es wird auch Zeit, dass Deutschland in diese Richtung etwas unternimmt, sonst sind bald alle Firmen in ausländischer Hand. Die USA und Frankreich zeigen, wie es gehen kann.
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26.06.2007 13:30 Uhr von Nihilist1982
 
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Richtig so! Frankreich macht es vor...wir ziehen wie immer um einige Jahre zu spät hinterher.

Bei uns ist kaum noch eine Firma nicht amerikanisch.
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26.06.2007 13:34 Uhr von falkz20
 
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hallo regierung, endlich aufgewacht?? mit den augen dreh.
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26.06.2007 15:14 Uhr von opppa
 
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falkz20: Keine Angst!

Die Regierung wird das steuerlich "fördern"!
Einer Aussage der Merkel-Regierung glaube ich nicht!
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26.06.2007 16:14 Uhr von JCR
 
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"die unter staatlicher Kontrolle stehen"? Ach, aber an die Privatunternehmen verschachern wir mit Freuden alles, was das deutsche Volk aufgebaut hat?

Wäre der deutsche Staat ein Unternehmen, säßen unsere Politiker längst wegen Veruntreuung im Gefängnis.
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27.06.2007 00:28 Uhr von CHR.BEST
 
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@JCR: Wenn Politiker dafür haftbar gemacht werden könnten würden sie es ja nicht tun ;-)
Darum gibt es diese unheilige Verbindung zwischen Politiker und Wirtschaft. Zuerst ist einer in der Politik um alles vorzubereiten und dann geht er in die Wirtschaft um die Ernte einzufahren.

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