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Afghanistan: Wachsende Zahl ziviler Opfer - Hamid Karsai warnt NATO

Die Zahl der zivilen Opfer in Afghanistan steigt weiter an. Aus diesem Grund hat Hamid Karsai, Präsident des Landes, eine Drohung gegenüber der NATO-geführten Schutztruppe ISAF ausgesprochen. Man müsse mehr mit den Afghanen zusammenarbeiten.

Die ISAF würde scheitern, wenn die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung nicht besser würde. Unterdessen wurden bei Gefechten in Südafghanistan auch Raketen ins benachbarte Pakistan abgefeuert.

Allein zwölf Tote hätte es in Nord-Waziristan gegeben, einem grenznahen Stammesgebiet Pakistans. Dies geht aus Polizeiberichten hervor.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Opfer, Zahl, NATO, Wachs, Hamid Karzai
Quelle: www.idowa.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2007 19:51 Uhr von annabell
 
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Feige, feige, wenn sie Bomben aus weit vom Kamfort entfernten Flugzeugen auf überwiegend Zivilbevölkerung abfeuern.

Und WIR liefern mit unseren deutschen Tornados die "Aufklärungsarbeit" für diese Terrorangriffe

Ich schäme mich für unser Land !!!
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23.06.2007 20:10 Uhr von usambara
 
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Karsais Glaubwürdigkeit ist die eines ehm. Managers in Cheneys Ölfirma.
Was soll er sonst sagen aus Angst vor einem Putsch
aus der Bevölkerung, deshalb gibt es ja auch keine richtige
afghanische Armee.
Und seinem Kollegen Muscharaf in Pakistan gehts
ebenso.
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23.06.2007 20:49 Uhr von 240878
 
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annabell: genau, warum nutzen die isaf truppen nicht wie die terroristen schulen, kranken- und wohnhäuser als waffen und vorratslager, warum stellen sie nicht hinterhalte auf belebten märkten, du hast recht, einfach feige.
*iro off*

ps.: die gangart des us militärs in afgha. und irak sind katastrophal. der verlust eines zivilisten ist 100mal schwerwiegender als der erfolg ein paar terroristen getötet zu haben.
man sieht ja wozu es führt, die westlich bevölkerung glaubt die propaganda der terroristen. die stimmungsmacher ala usambara tun ja ihr übriges.

annabell, denk mal nach warum die terroristen sich auf märkten in die luft sprengen. sie töten unzählige zivilisten nur zu propagandazwecken.
täglich sterben dort im zwei-/dreistelligen bereich zivilisten durch selbstmordattentäter und nicht durch die koalitionskräfte nur um die bevölkerung einzuschüchtern.
das hat nichts mit wiederstand zu tun, das ist ein perverses spiel.
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23.06.2007 21:01 Uhr von christi244
 
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Usambara: Du triffst den Nagel auf den Kopf.

Abgesehen davon interessiert es in Afghanistan ohnedies niemand, was Karsai verkündet. Weder den Westen und die War Lords schon mal 10x nicht.
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23.06.2007 23:23 Uhr von usambara
 
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@240878: frage dich: was machen gepanzerte Konvois auf Marktplätzen?
Sind die Angreifer von Hiroshima oder Dresden auch
Terroristen?
Beide Seiten töten ohne Rücksicht auf Zivilisten. Aber die
einen sind hier zu hause, die anderen sind fremde Besatzer.
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24.06.2007 01:27 Uhr von Curse
 
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@ usambra: frage dich: was machen gepanzerte Konvois auf Marktplätzen?

-> Die Zivilisten vor wahnsinnigen Terroristen beschützen

Sind die Angreifer von Hiroshima oder Dresden auch
Terroristen?

-> Nö, da Krieg. Und nicht mal von den jeweiligen Angreifern angefangen, folglich selbst schuld. Japan und Deutschland hätten ja keinen Krieg anfangen müssen.

Beide Seiten töten ohne Rücksicht auf Zivilisten.

-> Schwachsinn. Die ISAF versucht zivile Opfer zu vermeiden, klappt aber nicht immer. Die Taliban wählt oftmals absichtlich Zivilisten als Opfer aus und wenn sie das nicht tun, nehmen sie deren Tod billigend in kauf.

Aber die einen sind hier zu hause, die anderen sind fremde Besatzer.

-> Stümmt, die ganzen islamischen Irren sind in Afghanistan zu Hause.
Und selbst die, die dort zu Hause sind, können das wohl kaum als Rechtfertigung dafür nutzen, dass sie Zivilisten töten, ihr Land ruinieren und alle anpissen.



Ich frage mich echt, wie man Terroristen so gnadenlos verteidigen kann wie Usambra das tut.
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24.06.2007 02:13 Uhr von borgir
 
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@curse: du rechtfertigst hiroshima und dresden damit, dass die länder die das abbekommen haben den krieg angefangen haben?? selten sowas dummes gehört, echt....
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24.06.2007 02:56 Uhr von Silverhair
 
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Mal nachdenken: Durchaus sind die Taliban und die Mutchahidin erstmal dort zuhause, und die Bauern auch.
Das was die Amis als "Weltverbesserer" da angefangen haben, war ja nicht mal eben einen "Angreifer" Bin Laden zu besiegen (den sie ja vorher selber geschult haben) sondern gleich noch das Land auf den Kopf zu stellen.
Klar, die Bauern haben dort Rauschgift angebaut, die Amis und ISAF sind hingegangen und haben schlichtweg deren Lebensgrundlage abgefalkelt , und ausser einer Scheinregierung da nichts weiter getan.
Folge: Afghanistan ist inzwischen führender Rauschgift Exporteuer, die Bauern unterstützen die Taliban und alle die gegen die Europäer /USA vorgehen, und die ISAF truppen wagen sich schon lange nur noch in Panzern aus ihren Festungen.

Und genau aus dieser Situation bombardiert man alles und jeden, ist diesen "Befreiern" doch inzwischen letztlich egal wenn sie treffen - jeder dort ist ihr Feind.

Bis zum Überfall durch die USA waren die Taliban eher vergleichbar wie die Fürsten und Könige die im alten Europa die Menschen mit unsäglichen Gesetzen und Steuern traktierten, aber sie ließen die Menschen am leben. Jetzt kämpfen alle gegen die Besatzungstruppen - weil diese ein Überleben nicht mehr ermöglichen.

Für die Menschen dort ist es schon längst keine Ideologische Frage mehr, ob die USA/Europa gut oder böse ist, es ist eine Frage von purem Überleben, je schneller man die USA/Europäer beseitigt - desto besser fürs Land und die Menschen.

Ich hab Berichte gelesen, das fast in jedem Afghanischen Haus Tode durch die "Befreier" zu beklagen sind .. man rechne sich selber aus wie "befreiend" da die Europäischen Armeen empfunden werden.

Man kann das "Die ISAF würde scheitern, wenn die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung nicht besser würde. " auch anders sagen: Die Bevölkerung schlägt euch bald den Schädel ein wenn ihr nicht verschwindet.

Ob das ein Erfolg einer Friedenspolitik mit Waffen ist wage ich mal zu bezweifeln.
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24.06.2007 03:48 Uhr von Götterspötter
 
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Ja und ?: Die Bomben waren halt bezahlt und mussten auch irgenwo abgeworfen werden .....
Oder glaubt jemand wirklich dafür gibt es Pfand zurück von der US-Waffen.lobby .... ?

Sonst noch Fragen ?
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24.06.2007 09:43 Uhr von christi244
 
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Silver: Schönes Posting! Stimmt!

Hinzu kommt ja noch, dass ich nach wie vor stark in Zweifel stelle: Es ging jemals um Bin Laden und die Taliban. Nach wie vor tendiere ich dazu, dass diese gesamt Bin Laden-Arie nichts weiter als ein Fake war, um "legal" nach Afghanistan zu können. Man hatte nur nicht mit diesem Ende gerechnet und das war die eigentliche Fehlkalkulation. Das Land ist strategisch zu wertvoll. Ebenso war es in punkto Irak.
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24.06.2007 10:12 Uhr von Silverhair
 
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@christi244: Nun, ich glaube durchaus das man Bush eingeredet hat das Bin Laden dahintersteckte, obwohl durchaus vieles inzwischen in ganz andere Richtung weisen mag.
Nur, das man dann glaubte das Land gleich in einem Aufwasch "demokratisieren" zu müssen, sowie das Ärgernis Rauschgift anbau, und nebenbei noch die islamischen Regeln ausser Kraft setzen zu können ist einfach gründlich schief gegangen.
Aus einer verschwindend kleinen gruppe von Wegelagerern ist inzwischen eine Massenbewegung geworden, und die Vernichtungszüge der Amis und Europäer gegen den Rauschgiftanbau war einfach nur ein Schlag gegen die Bauern, die sich damit ihr leben fristeten. Ich denke mir das die Taliban gerade das hervorragend ausnutzen konnten, indem sie massenweise Lebensmittel inzwischen für die Bevölkerung besorgten, etwas was den europäern/Amis natürlich nicht in den Sinn kam, von denen aus konnten die Bauern und ihre Familien, Dörfer verrecken einfach.

Statt schlicht und einfach die Rauschgiftproduktion aufzukaufen, hat man das Land letztlich in die Hände der Taliban gezwungen, anders ist seine aktuelle Lage als Hauptrauschgiftlieferant nicht mehr erklärbar.

Und - was auch vergessen wird, dort ist man über 3-4 Eckenherum letztlich immer mit jemand verwandt. Sprich, mindestens ein wie auch immer gearteter Verwandter der Toten sinnt grad über Rache nach .. und das in unmittelbarer Nähe des dt. Lagers. Und das ist höchstbrisant, weil der gestern noch freundlich Lächelndes heute immer noch freundlich Lächelt wohl, aber nicht zwingend mehr freundlich gesinnt ist.

Krieg spielen in diesen Ländern ist letztlich Selbstmord, weil die Regeln nicht europäisch geprägt sind. Dort sind "Soldaten" eben keine Soldaten die auf dem Schlachtfeld liegen bleiben, und kein Hahn kräht nach ihnen, es sind Stämme, ganze Regionen die oft untereinander verwandt sind, und aufgrund von anderen Ehrbegriffen sich dann vollkommen anders verhalten.
Geschichtlich zumindest waren alle Militärischen Streifzüge die Europa dort unternommen hatten letztlich immer ein gigantisches Desaster, und das hatten auch die Russen zu spüren bekommen. Leider ist zu erwarten das genau das wieder ansteht Gnade dem der sich dann noch da unten befindet -egal wie gut seine "Technologie" auch sein mag.
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24.06.2007 10:58 Uhr von christi244
 
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Silver: Deiner Einschätzung stimme ich 100 % zu.

Zum Thema Rauschgift:

<Statt schlicht und einfach die Rauschgiftproduktion aufzukaufen, hat man das Land letztlich in die Hände der Taliban gezwungen, anders ist seine aktuelle Lage als Hauptrauschgiftlieferant nicht mehr erklärbar. <

Bereits in den Außenbezirken Kabuls beginnt bereits die Herrschaft der War Lords und dies bedeutet, dass der Westen es sich gar nicht leisten kann, sich diesen entgegenzustellen. Von daher wundert es mich absolut nicht, dass die Produktion an Rauschgift nicht nur den gleichen Stand wie vorher hat, sondern auch noch anwächst.

Bin Laden, für mich ist er nach wie vor ein dort eingesetzter Trojaner, der den Aufenthalt des Westens dort unten rechtfertigen soll und WTC war der Anpfiff zum Gang dort hin in Richtung Iran.

Die Eingangseinschätzung der "Fachleute" zum Gang nach Afghanistan basierte wohl eher auf der US-Hilfe in Sachen Afghanistan gegen Russland. Schon damals zu Zeiten Papa Bush fragte sich jeder, wieso die Taliban favorisiert wurden und nicht die Nord-Allianz.

Ich sehe noch Brzinski vor mir, wie er die Taliban im Kampf gegen die Russen anfeuert. Von daher macht es eigentlich für mich immer mehr Sinn, dass Freund Bin Laden so eine Art Trojaner war, der ins Land gesendet wurde, um eben dann irgendwann in den USA etwas zu veranstalten, das den Gang rechtfertigen würde. Zumal, vergessen werden darf ja nicht, dass Bin Laden bis zum Zeitpunkt seiner "Wanderung" nach Afghanistan - ich meine im Sudan - sehr unter Kontrolle lebte und die USA ihn erst nach Afghanistan vertrieben.

Weißt Du, die Geschichte erinnert mich irgendwie an die Khomeini-Story, der ursprünglich ja im Irak lebte - sicherheitsverwahrt war, d.h. keine Sprüche loslassen durfte, bis die Franzosen ihn nach Paris holten und Europa bzw. Frankreich ihn zu dem machte, was er letztlich wurde, und zwar im Hinblick auch auf ölige Interessen.

Das Beispiel Khomeini sollte eigentlich gezeigt haben, dass der Westen diesen Einfluss in diesen Ländern niemals haben wird, denn, nachdem Khomeini in Amt und Würden war, gab es durchaus KEINE Favorisierung der Franzosen, sondern eine rigide Verstaatlichung der Ölgeschichten. Glück für Iran war, dass ein Khomeini auch wirtschaftlich dachte und das Land zwar religiös überzog aber auch auf Unabhängigkeit vom Westen trimmte und dem Land letztlich dahingehend die Plattform lieferte, wo es jetzt steht, und zwar ohne westliche Hilfe.

Und, Khomeini war so klug, dass er versuchte, alles, was zu seinem Herrschaftsbeginn das Land verlassen hatte an Fachleuten, wieder ins Land zu holen, indem er eine Generalamnestie für Flüchtlinge erliess und sich auch daran hielt. Nicht nur das, er förderte jeden, der zurückkam im Interesse des Landes. Für diese Leute gab es auch niemals Schwierigkeiten in Bezug auf Auslandsreisen, wenn diese erforderlich wurden.
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24.06.2007 11:55 Uhr von Curse
 
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@ borgir: Was sonst? Hiroshima hat den Krieg beendet, Dresden war natürlich militärisch nicht notwendig - genauso wenig wie die deutschen Angriffe auf Coventry und London.

So ist das eben im Krieg. Wer einen anfängt weiß, was er zu erwarten hat.
Du bist doch auch jemand, der sich freut, wenn US Soldaten im Irak sterben. Argumentierst damit, dass sie ja genau wussten, was sie erwartet... und so sah es damals eben auch aus.

@ Silver

Äh die Taliban haben, ähnlich Hussein, massig Menschen getötet. Grundlos oder nur, um ihre dumme Religion durchzusetzen.
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24.06.2007 14:27 Uhr von usambara
 
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Scheinexikutionen der NATO mit denen sich ein Oberst Hill am Beispiel eines
13jährigen brüsket sagt doch alles über die Moral der
NATO-Besatzer in Afghanistan.
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24.06.2007 19:38 Uhr von Silverhair
 
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@Curse: Nun, du solltest in die Europäisch /Amerikanische Geschichte schauen, da wird letztlich laufend von solchen Massentötungen berichtet.
Und um ihre Religion durchzusetzen? .. na da haben wir in Europa die Reformationskriege - die letztlich auch nix anderes waren.

Was die Taliban gemacht haben hat mehr Ähnlichkeit mit dem Verhalten von Fürsten, Grafen und Königen in Europa, da waren Exikutionen als Abschreckung auch immer üblich. Sogar die Todeszellen in Amerika sind nichts anderes als überbleibsel dieser Denkweise.
Und erinnere dich an den Religionskrieg in Irland (IRA) wo man bis zum 11.9 fleissig den anderen wegen der Religion (und wohl wegen macht auch umbrachte).

Die Europäer/Amerikaner stehen da den Taliban in nichts nach was das töten von anderen angeht, und mit dem Finger auf diese zu zeigen .. da zeigen 4 Finger genau auf uns zurück.

Wieviel "Hexen" und andersgläubige hat man in Europa brutalst auf Scheiterhaufen verbrannt? 6 Mio oder mehr? Und Juden? 16 Mio? - Ich glaub von der Anzahl her sind da die Taliban eher als harmlos einzuordnen.
Klar ist das nicht gut, aber hat man deshalb die Deutschen alle umgebracht? oder die Kirchen gesäubert? wohl kaum, sind alle noch in Amt und Würden wie man so schön sagt, und so sollte man bei fremden Kulturen und vollkommen anderen Lebensbedingungen doch mal etwas vorsichtiger mit Anklagen sein.

Sicherlich hätte man dagegen etwas tun sollen, aber nicht mit Krieg, Besatzung und dem töten von Zivilbevölkerung. Im Moment sind wohl 100% der Afghanen gegen jeden Europäer, und die Taliban dort "zu vertreiben" dürfte zu den unmöglichsten Dingen gehören die im Moment existieren.
Entweder man schlachtet das ganze Land da ab, oder man wird abgeschlachtet werden wenn man dort bleibt.
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24.06.2007 19:42 Uhr von christi244
 
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Silver: Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich bin begeistert! :-)
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24.06.2007 19:57 Uhr von annabell
 
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@ curse : Dresden / Coventry nicht gleichsetzbar: Coventry war das Zentrum der englischen Motorenfertigung und deshalb ein wichtiges deutsches Kriegsziel,

Dresden war voll mit Flüchtlingen, Vertriebenen und Verwundete, und 1945 militärisch unwichtig und ohne Schutz durch die Wehrmacht.

Die Luftangriffe und Zerstörung Dresdens waren "reiner" Terror gegen Zivilisten, dem ca. 200.000 unschuldige Menschen zum Opfer fielen.

Obwohl im Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg noch schwerere Luftangriffe als die auf Dresden stattfanden, werden gerade diese zum Anlass genommen, die alliierte Kriegführung im 2. Weltkrieg in Frage zu stellen.

Besonders im Blick auf die britische Area Bombing Directive wird berechtigt gefragt, ob solche Städtebombardierungen militärisch zu rechtfertigen waren.

Heute werden solche Terrorangriffe als Kriegsverbrechen gewertet.

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