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Kanada: Spezieller Krankenwagen für stark übergewichtige Patienten

In der kanadischen Stadt Calgary werden stark übergewichtige Patienten zwischen 181 und 453 kg ab sofort von einem speziellen Krankenwagen transportiert. Für den Einsatz auf dem Fahrzeug wurden 16 Sanitäter speziell geschult.

Der Rettungsdienst will mit dieser Spezialambulanz das Verletzungsrisiko seiner Mitarbeiter senken und zugleich den betroffenen Patienten einen würdevollen Transport ermöglichen, damit diese nicht wie in den USA auf Lastwagen befördert werden müssen.

Das über 20.000 Euro teure Spezialfahrzeug ist geräumiger als die üblichen Krankenwagen, enthält einen hydraulischen Lift und eine spezielle Matratze, die eine Art Luftkissen unter dem Patienten erzeugt, damit dieser leichter bewegt werden kann.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Kanada, Patient, Krankenwagen, Spezie
Quelle: news.yahoo.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2007 14:46 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Wenn es stimmt, dass in Kanada 25% der Bevölkerung so stark übergewichtig ist, ist so ein Krankenwagen sicherlich dringend notwendig. Nicht unbedingt für Notfalleinsätze allerdings, sondern wohl eher für Transporte zu Behandlungen in Krankenhäusern. Und ein Transport mit einem Lastwagen ist definitiv würdelos.
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22.06.2007 15:18 Uhr von Jensinho
 
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Ne oder? Ohman, nen Kumpel von mir könnte so einen Krankenwagen auch gut gebrauchen:) Er hat sich so geniert, dass die Ärzte zu ihm kommen mussten:)
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22.06.2007 15:33 Uhr von d-fiant
 
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20.000 EUR? Das kommt mir relativ billig vor für einen voll eingerichteten Krankenwagen. M. E. kostet ein gehobenes Golf-Modell schon fast so viel..
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22.06.2007 16:08 Uhr von Tichondrius
 
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Gibts auch hier in Deutschland kam letztens ein TV-Bericht zu.
Zu der Wortwahl "Spezialambulanz", ich hab das so gelernt, dass die Ambulanz eine Abteilung im Krankenhaus ist, auf der Strasse fahren RTW bzw. KTW, also ein Fall von "false friends".
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22.06.2007 16:13 Uhr von immerhin_millionär
 
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gibt ja auch lungenapparate für raucherlungen! raucher, alkies, fressüchtige, ... alles arme kranke seelen!!

Trost:
1. die schwachmaten merken selber gar nichts von ihrer krankheit :-))))

2. 80% der Deutschen sind doch armselig und suchtkrank!!

:-)
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22.06.2007 16:23 Uhr von Homechecker
 
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@millionär: also ich glaub da mussnochmal was besprochen werden

wenn rauchen also ne krankheit is
warum kann man nich zur krankenkasse gehn : "hey behandelt das mal"

ich glaube wohl eher das der lungenkrebs ne krankheit is aber das rauchen an sich nicht
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22.06.2007 17:30 Uhr von Saloucious
 
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@ d-fiant: Wenn ichs aus der quelle richtig lese sind es über 20.000€ (30.000 $ stehen da) zusatzkosten für umbauten. Der komplette wagen wäre sicherlich teurer.
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22.06.2007 18:47 Uhr von enyaw
 
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gibts schon lange: in D gibt es solche Fhz schon lange. Entweder werden die Patienten in GRTWs(Großraumrettungswagen, meistens Busse), speziellen "containern" oder speziell ausgebauten RTWs transportiert. Allerdings sind die Fhz nicht sehr weit verbreitet. Unser RTW fährt Aufträge in halb NRW. und kosten kann so ein auto locker mit Spezialaussttung 100000€
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22.06.2007 20:52 Uhr von MeisterH
 
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Gibts auch hier in D: und nennt sich Rettungszelle.
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22.06.2007 22:21 Uhr von DJOernie
 
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a propos 25% stark uebergewichtig: ich wohne hier in kanada, und die 25% sind meist aeltere leute hier, ich habe hier einen jugendlichen gesehn der uebergewicht hatte, es ist die alte generation die recht dick ist, hier in kanada wird naemlich VIEL mehr auf ernaehrung geachtet als bei uns. In der schule MUSS man ernaehrungskurse nehmen, und ueberall auf packungen von essen, wird geraten dies und dies dazu zu essen, damit man eine gleichgewicht in der naehrung hat. Und im TV wird auch sehr oft hingewiesen das Fast Food schlecht ist. Was ich sagen will, dass sie hier wenigstens versuchen die Jugendlichen auf trap zu bringen gutes essen zu essen :) Foods unterricht bei uns waer auch mal ne gute idee :)
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23.06.2007 01:56 Uhr von borgir
 
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gute sache: wenn der prozentsatz der übergewichtigen bevölkerung weiter so zunimmt...in detuschland gibt es das ja auch schon
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23.06.2007 14:00 Uhr von Wwwellenreiter
 
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Warum? Wer sich so fett frisst, dass er nicht transportiert werden kann hat schlicht und ergreifend Pech gehabt, sollte aber nicht darauf hoffen, dass ihm doch irgendwie mit Spezialfahrzeugen auf Kosten geholfen wird.
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23.06.2007 14:38 Uhr von d-fiant
 
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Asoziale Einstellung Wwwellenreiter schon mal was von Mitgefühl gehört? Soll so ein soziales Ding sein dass das Zusammenleben besser macht.
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23.06.2007 17:18 Uhr von Schwertträger
 
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@d-fiant: Stimmt so nicht: Mitgefühl ist eine tlle Sache für das eigene Gewissen, aber dass es das Zusammenleben in jedem Fall besser macht, stimmt so uneingschränkt nicht.

Ausserdem könnte ich Dir gleich mal entgegenhalten:
Warum hat denn der jeweilige viel(!) zu dicke Mensch kein Mitgefühl mit den Leuten, die ihn tragen müssen?

Warum hat er nicht schon lange vorher Mitgefühl mit den Leuten, die neben ihm im Bus/Flugzeug/öffentlichen Raum weniger Platz haben? Warum hat er kein Mitgefühl mit Leuten, die auf ihn warten müssen, weil er als dicker langsamer und schneller aus der Puste ist? Warum hat er kein Mitleid mit Leuten, die wenig verdienen, aber trotzdem seine durch Fettleibigkeit verursachten Krankheiten bei der Krankenkasse mitfinanzieren müssen?
Warum hat er vor allem kein Mitgefühl mit seinen Kindern, die wegen ihrer sich langsam Papis/Mamis Umfang annähernden Körperfülle gehänselt werden (denn dicke Kinder sind überwiegend unsympathisch)?

Also erzähle in diesem Zusammenhang BITTE nichts von Mitgefühl, nur weil jemand äussert, dass viel zu dicke Menschen ihre Probleme grösstenteils selber verursacht haben.


Du und ich müssen unsere 5 Kilo Übergewicht ja auch ständig bekämpfen! Und? Ist das einfach? Nein, aber wir tun´s trotzdem!
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23.06.2007 17:25 Uhr von Schwertträger
 
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Ausserdem ist ein Transport auf einem Lastwagen: vielleicht der definitive Anstoss, den jemand braucht, um zu begreifen, wie weit es mit ihm/ihr gekommen ist, um endlich was zu tun.

Ich habe neulich zufällig in "Liebling, wir bringen unsere Kinder um" so eine dicke, blonde Frau (in grünem Oberteil, damit einige vielleicht wissen, wen ich meine) gesehen, die überhaupt nicht erschrocken war, dass sich ihre Zwillinge gemäss Vorhersage in ebenso dicke Brocken verwandeln werden. Die fand das überhaupt nicht schlimm!
Sich selber nicht mehr aufraffen zu können, sehe ich ja vielleicht(!) noch ein, aber für die Kinder will man doch immer was besseres, oder?!

Zwischen Schlankheitswahn und gesunder Körpermasse liegen doch immer noch Welten.
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23.06.2007 20:23 Uhr von d-fiant
 
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@Schwertträger: Wenn jemand übergewichtig ist und zufrieden und stolz darauf ist, dann kann ich verstehen, dass das der Gesellschaft Probleme macht und es in gewisser Weise auch ärgerlich ist. Aber wenn jemand übergewichtig ist und es nicht sein will und er es vielleicht nur nicht schafft abzunehmen weil er zu wenig Stärke, Durchhaltevermögen oder schlicht keine Möglichkeiten oder eine Krankheit hat, verdient er unser Mitgefühl oder noch besser unsere Hilfe und nicht Hass oder Schadenfreude wenn er blos gestellt wird (siehe Krankenwagenthema).

Übrigens schaden andere Bevölkerungsgruppen der Allgemeinheit genau so. Magersüchtige die im Krankenhaus am Leben gehalten oder psychiatrisch behandelt werden, Alkoholsüchtige, Drogenabhängige, Psychoten aller Kaliber, usw... Es ist nicht so einfach schlicht nur auf die Übergewichtigen zu schimpfen - bloss weil alle das tun muss es noch nicht richtig sein.
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23.06.2007 21:56 Uhr von Schwertträger
 
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Zuwenig Stärke und Durchhaltevermögen lasse ich nicht gelten, denn dafür gibt es Hilfe.
Wenn man ein Sucht-Problem hat, muss man eine Therapie machen und die wird dann gefälligst auch durchgehalten.

Natürlich reden wir hier nicht über die krankhaften Fälle, aber glaubst Du, wir würden hier überhaupt eine News haben oder diskutieren, wenn wir NUR die kranken Fälle betrachteten??
Die gehen doch statistisch völlig unter.

Und wenn ich von den dicken Fällen rede, dann rede ich von den NICHT Kranken, von all den Schwachen, die es sich einfach machen und den "mir-doch-egal-wenn-ich-zuviel-Platz-verbrauche"-Dickfellen. Ich habe einen Kumpel, der viel zu dick ist und ich liege ihm dauernd in den Ohren (allein schon, weil das meine Aufgabe ist).

Ich muss doch vom Problem reden und nicht von den paar Ausnahmen.

Du hast völlig Recht, dass es auch andere belastende Gruppen gibt, aber das macht das Dickenproblem nicht kleiner.
Umgekehrt wird ein Schuh draus, die Dicken sind ein genauso grosses Problem wie die von Dir angesprochenen Problemgruppen.
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23.06.2007 23:54 Uhr von Herr Ebert
 
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Bewertung+: Hallo,

Herr Ebert konnte bei dir einen Prozentsatz von 100 feststellen, welcher 10 Bewertungspunkte zur Folge hat. (Bedauerlicherweise muss Herr Ebert 0 Punkte wegen Rechtschreibung/Grammatik/Zeichensetzung/Modus abziehen) Zu den Gründen:
Zunächst einmal sieht der Herr Ebert Bewertungsbogen folgende prozentuale Punkteverteilung vor, die es jeweils maximal zu erreichen gilt: Die Angaben in Klammern sind deine erreichten Werte.

I.---Inhalt------------------40%---(40%)
-----Bezug zur------------5%---(5%)
-----Überschrift


II.--Stil---------------------40%---(40%)
-----Wortwahl
-----Ausdruck
-----Belege


III.--Aktualität-------------5%---(5%)
-----Bedeutsamkeit-------5%----(5%)
-----Quelle---------------5%--(5%)


Zu I. Alle wichtigen Informationen dargelegt.
Zu II. gut, durchaus vertretbar
Zu III. gut differenziert, klarer eigener Stil erkennbar

Als zweiter Schritt wird der Fehlerindex wie folgt berechnet:
Fehlderindex

Fehlerx100
-----------
Wörter


Abzug ab Index
-1-----------1.0
-2-----------1.5
-3-----------2.0
-4-----------2.5

Bei dir konnte Herr Ebert folgende Fehler feststellen: keine Fehler

Ergibt einen Index von 0 und hat 0 Punkte Abzug zur Folge.

Nun hat Herr Ebert ein transparentes Bild deiner News bekommen und der Punktestand steht fest. Letztlich vergleicht Herr Ebert deinen erreichten Punktestand mit der Bewerungstabelle (siehe Profil) und vergibt die erreichte Bewertungspunktzahl.

Herr Ebert wünscht noch einen erholsamen Tag.
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24.06.2007 00:12 Uhr von Beta-Tester
 
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Gibts schon lange: http://www.liebherr.com/...

Da setzt man einfach ein Blaulicht drauf und schon hat man den perfekten Krankenwagen, mit dem man selbst stark übergewichtige wie Reiner Calmund abtransportieren kann.

"stark übergewichtige Patienten zwischen 181 und 453 kg"
Es gibt auch Autos mit einer Nutzlastklasse von 360 t
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28.06.2007 13:07 Uhr von rickyshand
 
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Tieflader oder garnix? So ist das halt mit selbstverschuldetem Elend. Konsequenterweise müsste man dann nicht nur angefressenen Fettwampen jede Hilfe verweigern sondern auch Rauchern bei Lungenkrebs, Wintersport-Ski-Idioten, die Lawinen lostreten etc. etc.
Man muss die Leute stärker in die Pflicht nehmen in Sachen Eigenverantwortung, aber Hilfe komplett verweigern geht nicht.

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