20.06.07 19:50 Uhr
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Venezuela will Regionalwährungen einführen

Venezuelas Präsident Hugo Chavez sagte am gestrigen Dienstag, dass seine Regierung Regionalwährungen in den Gemeinden einführen möchte, um ihnen in ihrer Entwicklung zu helfen und die Armut zu lindern.

Chavez sagte, dass solche Währungen "das Leben verbessern und vor allem für die Konstruktion eines neuen sozialen, ökonomischen und politischen Systems" sorgen mittels der Erzeugung eines "alternativen Handelssystems".

Regionalwährungen werden in vielen Teilen der Welt benutzt, oftmals in Zeiten von ökonomischen Krisen oder in Gebieten mit schleppender wirtschaftlicher Aktivität.


WebReporter: SchlachtVati
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Region, Venezuela
Quelle: www.venezuelanalysis.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2007 18:14 Uhr von SchlachtVati
 
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der typ macht das doch klasse, vielleicht wollte sich deshalb chavez mit feidel treffen , um ähnliches in kuba auszuschwitzen .
der chavez ist klasse ,.. er ist ein freiwirt
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20.06.2007 20:06 Uhr von ciaoextra
 
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@ Autor: Es hat also geklappt mit deiner ersten News - glückwunsch. Ich hoffe du verwendest in Zukunft deine Energie nun aufs "Newsen" und nicht aufs Posten im Forum. :o)

Deine 1. News ist sehr gut. Weiter so.
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20.06.2007 20:07 Uhr von la_frog
 
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Super Schreibstil: sachlich, frei von jeder Ironie und wirklich toll.

WEITER SO!

Beste Grüße

la_frog
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20.06.2007 20:09 Uhr von Muta
 
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Gibt es auch in Deutschland: im Berchtesgadener Land in Bayern
siehe News-ID: 612337
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20.06.2007 20:19 Uhr von SchlachtVati
 
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@ciaoextra , @la_frog: lobt mich nicht zu sehr ,... das ist nicht standesgemäß ,...

ich hab hier den original link benutzt , und mit dem dazugehörigen blog "verknotet" ,... ( also die bewertung egal wie hoch oder niedrig , ist nicht richtig )

http://politblog.net/...

@la_frog

wie kannst du nur annehmen ,.. das ich frei von ironie bin ? das entspricht doch nicht dem schlachtvati , das geht doch garnicht ! :D:D:D
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20.06.2007 20:29 Uhr von artefaktum
 
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Die News ist geschrieben als sei´s schon die Tausendste!
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20.06.2007 20:42 Uhr von Kampfpudel
 
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Aber nicht, daß wir jetzt die DDR-Mark zurückbekommen, zum alten Umtauschkurs...

(Ironie Ende)
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20.06.2007 21:00 Uhr von SchlachtVati
 
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das iss ne echte geschäftsidee: kampfpudel

neben den regional-geld-blüten


http://www.google.de/...

die nach und nach immer mehr die runde machen ( wie sich das gehört ) , es gehen auch welche krachen , kommt auch vor !

den ossis sagen ,... es gäbe die DDR-MARK blüte wider ,.... ich glaube nach kurzem grummeln und brummen des fußvolkes,... könnte sowas , auf zustimmung stoßen !
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21.06.2007 00:13 Uhr von Kampfpudel
 
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Ich wohne in unmittelbarer Nähe der ehemaligen "Staatlichen Münze". Werd´ schon mal ein paar Bewerbungen schreiben... ;-)

http://www.muenze-berlin.de/...
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21.06.2007 13:37 Uhr von ArrowTiger
 
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@MikeBison: -- "Rote Ökonomen LOL"

Auch da gibt es sehr gute, auch wenn das nicht in dein Weltbild passt. Dein Spott ist substanzlos. Da wären z.B. Peter Bofinger, Heiner Flassbeck, Jörg Huffschmid, Rudolf Hickel, Karl Georg Zinn, Elmar Altvater oder Gustav Horn in Deutschland. Alle mit sehr guter Reputation unter den Kollegen. Oder Joan Robinson, eine weltweit höchst anerkannte britische Ökonomin. Oder der wie Robinson ebenfalls bereits verstorbene weltberühmte James K. Galbraith.

Alles linke Ökonomen! Meinst Du, du hast das Zeug, diese mit einem dürftigen "LOL" zu diskreditieren, wenn diese selbst bei den meisten ihrer konservativen Kollegen in hohem Ansehen stehen?

Vielleicht nicht immer so reflexhaft, wenn´s um angeblich "linke" Themen geht! So dumm bist Du doch eigentlich nicht...
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21.06.2007 13:44 Uhr von HolyLord99
 
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MikeBison: "Economics is the only field in which two people can share a Nobel Prize for saying opposing things."

(Myrdal und Hayek im Jahr 1974)


Und auch das, was ArrowTiger geschrieben hat, solltest du mal bedenken...
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21.06.2007 23:04 Uhr von Bleifuss88
 
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Ich glaube nicht, dass Venezuela das lange durchhält. Wie sollen diese Regionalwährungen stabil bleiben? Auch wird dort sicher bald die Staatsverschuldung ein Thema werden.

Aber warten wir mal ab und schauen wie es sich dort entwickelt.
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22.06.2007 19:31 Uhr von artefaktum
 
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@HolyLord99: Klasse Zitat!
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14.08.2007 18:12 Uhr von SchlachtVati
 
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http://www.steinbergrecherche.com/...

Kaum ein Regierender ist einer so haßerfüllten Vernichtungskampagne ausgesetzt wie Hugo Chávez, der Präsident von Venezuela. Seine Feinde sind vor nichts zurückgeschreckt: Staatsstreich, Ölboykott, Kapitalabzug, Attentatsversuche... Seit den Angriffen Washingtons auf Fidel Castro gab es in Lateinamerika keine solche Versessenheit mehr. Übelste Verleumdungen werden über Chávez verbreitet. Sie stammen aus modernen Giftküchen wie dem National Endowment for Democracy (NED) oder von Freedom House. Die Regierung des Präsidenten der Vereinigten Staaten, George W. Bush, bezahlt sie. Mit unbegrenzten finanziellen Mitteln ausgestattet, manipuliert diese Diffamierungsmaschine mediale Schaltstellen, darunter Referenzblätter, und Menschenrechtsorganisationen, die in finsterer Absicht eingespannt werden. Der Sozialismus liegt in Trümmern: Selbst ein Teil der sozialdemokratischen Linken stimmt in den Chor der Verleumder ein.

Warum soviel Haß? Während die Sozialdemokratie in Europa eine Identitätskrise durchlebt, scheinen die historischen Umstände dem Präsidenten Chávez die Verantwortung dafür anvertraut zu haben, sich international an die Spitze der Neuerfindung der Linken zu stellen. Während auf dem Alten Kontinent die europäischen Institutionen jede Alternative zum Neoliberalismus praktisch unmöglich gemacht haben (siehe in dieser Ausgabe die Artikel von Jean Bricmont und Denis Duclos) reiht sich in Brasilien, Argentinien, Bolivien und Ecuador nach venezolanischem Vorbild Erfahrung an Erfahrung, die die Hoffnung auf Emanzipation der ganz kleinen Leute lebendig hält.

In dieser Hinsicht ist die Bilanz von Chávez spektakulär. Verständlich, daß er in Dutzenden armer Länder zu einem unabdingbaren Bezugspunkt geworden ist. Hat er doch unter sorgfältiger Achtung der Demokratie und aller bürgerlichen Freiheiten (1) die venezolanische Nation auf eine neue Grundlage gestellt, sie durch eine neue Verfassung legitimiert; die Verfassung stellt den Einbezug des Volkes in den gesellschaftlichen Wandel sicher. Hat er doch etwa fünf Millionen Marginalisierten, darunter den Eingeborenen, die Staatsbürgerwürde verliehen, die zuvor keinen Ausweis besaßen. Hat er doch die Petróleos de Venezuela SA (PDVSA) wieder in öffentliche Hand gebracht. Hat er doch das größte Telekommunikationsunternehmen entprivatisiert und wieder in den öffentlichen Dienst eingegliedert, ebenso wie die Elektrizitätsgesellschaft von Caracas. Hat er doch die Ölfelder des Orinoco verstaatlicht. Und hat er doch einen Teil der Ölgewinne für die Unabhängigkeit von den internationalen Finanzinstitutionen verwendet, und einen andern für Sozialprogramme.

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