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Brüste als Protest-Plakate - Mütter demonstrieren in Manila gegen Milchpulver

Mit Protest-Botschaften wie "Gottes Milch ist Leben" oder "Baby-Milchpulver ist gefährlich" sind in der philippinischen Hauptstadt Manila Frauen auf die Straße gegangen.

Allerdings verwendeten sie keine Protestplakate, sondern schrieben sich die Botschaften auf ihre Brüste. Seit 1986 darf auf den Philippinen keine Werbung mehr für Milchpulver für Kinder unter einem Jahr gemacht werden. Dennoch stillen immer weniger Mütter.

Aus diesem Grund hat die Regierung das Werbeverbot für Milchpulver ausgedehnt. Nun darf nicht für unter Zweijährige geworben werden. Falsche Ernährung kostet auf den Philippinen jährlich 16.000 Babys das Leben.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mutter, Protest, Brust, Milch, Plakat, Manila
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2007 17:37 Uhr von Aurinko
 
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.... protestieren die jetzt gegen die Mütter, die nicht stillen, oder gegen das Milchpulver selber???
Verstehe das nicht so ganz...

Außerdem sollte man vielleicht noch erwähnen, dass die 16.000 Babies an falscher Ernährung und der FALSCHEN ZUBEREITUNG des Milchpulvers sterben. Es liegt also nicht am Pulver selbst.
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20.06.2007 20:16 Uhr von exekutive
 
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wie war das noch damals: als nestle tonnenweise milchpulver an den armen afrikanern verschenkt hat und meinten das das ja viel gesünder als muttermilch wäre?

tausende arme frauen sind dann auf milchpulver umgestiegen, bis sie dann irgendwann nicht mehr umsonst waren... zu viele frauen konnten dann aber leider schon keine eigene muttermilch mehr "herstellen"..

so mussten dann viele kinder dank des kapitalismuses sterben bzw verhungern..

tja.. afrika kennt sich ja mittlerweile ganz gut aus mit genoziden... da macht einer mehr oder weniger auch nichts mehr aus ...

zumindest wird solch zynische politik dort unten geführt.. seit jahrzehntwn wird dieser kontinent systematisch ausgebeutet und die bevölkerung terrorsisiert..
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20.06.2007 23:12 Uhr von Malik2000
 
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Kirche: Die Armut auf den Phillipinen ist zum Kotzen, aber die kirche (die Phillipinen sind STRENG katholisch) verbietet Kondome und Geburtenregelung. Dann lieber die Kinder verrecken lassen.

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