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Georgien: Zollbeamte schickten Auto mit radioaktivem Material zurück

An einer Grenzübergangsstelle von Aserbaidschan nach Georgien entdeckten Zollbeamte ein Auto mit Plutonium und Beryllium. Sie verweigerten daher dessen Einreise nach Georgien. Die Atomschmuggler mussten wieder nach Aserbaidschan zurückfahren.

Laut dem georgischen Umweltministerium wurde das radioaktive Material von den Zollbeamten nicht beschlagnahmt, weil Georgien sich die damit einhergehenden Schutzmaßnahmen nicht leisten kann. Vom Innenministerium wurde eine Stellungnahme verweigert.

Ob die Behörden in Aserbaidschan über den Fund in Kenntnis gesetzt wurden, ist nicht bekannt.


WebReporter: maxedl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, aktiv, Georgien, Material, Radioaktivität
Quelle: www.kurier.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2007 09:12 Uhr von maxedl
 
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Fast schon eine Komödie, wenn es nicht so gefährlich wäre. Die Schmuggler werden sich schon andere Wege gesucht haben ihre strahlende Fracht außer Landes zu bringen.
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20.06.2007 12:42 Uhr von yes-well
 
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Kennt jemand die serie Jericho? Also wenn keiner die Typen und das Material findet hoffe ich, das die nicht hier in Europa was planen sondern in Amerika. Das hat jetzt nix mit "Ich mag die Amis nich zu tun" sondern mit reinem "Ich will Leben" ;)
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20.06.2007 13:43 Uhr von Nobunaga
 
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Aaaaaah wie bescheuert Man hätte auch einfach das Zeug den Russen geben können. Die sind zwar in Georgien nicht beliebt, aber in so einem brisanten Fall sollte man die Grenzstreitigkeiten etc. mal vergessen können.
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20.06.2007 14:09 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Hallööö - aben sie etwas zu verzollen? "Sieben Kilo Plutonium und etwas Beryllium!"

"Tut uns leid, das hier nix erlaubt. Bitte sie fahren zurück!"

"Ok, wiedersehen"
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20.06.2007 19:13 Uhr von Tommy_Vercetti
 
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..iran hätten sie mal da gefragt ob sie es sich abholen können *g

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