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Laut "Associated Press" steht dem Chrysler-Verkauf nichts mehr im Wege

Laut der "Associated Press" (AP) hat die US-Kartellbehörde Federal Trade Commission (FTC) den Chrysler-Verkauf an Cerberus genehmigt. Demnach hat die Kartellbehörde keine Einwände.

Die FTC wollte sich nicht zu dem "AP"-Bericht äußern. Weil die Überprüfung anscheinend so rasch abgeschlossen wurde, glaubt man, dass die Behörde dem Geschäft keine Auflagen erteilen wird.

DaimlerChrysler hatte zuvor berichtet, dass man 80,1 Prozent von Chrysler an Cerberus verkaufen will. 5,5 Milliarden Euro verlangt Daimler für die Anteile.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Weg, Chrysler
Quelle: www.finanzen.net

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20.06.2007 13:43 Uhr von Extr3m3r
 
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Warum sollte es auch nicht genehmigt werden? Auch in den USA dürften alle froh sein, dass der Deal geklappt hat.

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