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Verdacht auf Insidergeschäfte bei Air-Berlin: Aktie bricht um acht Prozent ein

Zahlreiche Dokumente und Protokolle wurden bei Durchsuchungen von Air-Berlin Geschäftsräumen und Privatwohnungen von Polizei- und Staatsbeamten beschlagnahmt. Der Verdacht: Insidergeschäfte bei der Übernahme der Fluggesellschaft dba im September '06.

Die Beschuldigungen belaufen sich darauf, dass kurz vor der Übernahme der dba Aktionäre in den Plan eingeweiht wurden und so von dem anschließenden Kursanstieg profitieren konnten. Das Geschäft konnte den damaligen Kurs der Aktie mehr als verdoppeln.

Im Zentrum der Ermittlungen stehen ein Aktienvolumen von 1,5 Mio. Euro und Air-Berlin Chef Hunold, der Aufsichtsratschef sowie drei Abteilungsleiter und ein weiterer Verdächtiger. Bei Air-Berlin werden die Ermittlungen als "absurd" bezeichnet.


WebReporter: moercology
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Prozent, Aktie, Verdacht, Insider
Quelle: www.welt.de

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