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Sotheby's: Höchstgebot rund 27 Mio. Euro für Monet-Bild

Das vornehme Londoner Auktionshaus Sotheby's sorgte per Höchstgebot für den Besitzerwechsel des "Waterloo Bridge"-Gemäldes der Monet-Serie für 18 Millionen britische Pfund, entsprechend ca. 27 Mio. Euro.

Damit ist der erzielte Rekordpreis bereits der zweithöchste vorheriger Monet-Auktionen. Der Käufer zog es vor, anonym zu bleiben. Claude Monet war ein französischer Impressionist, ein berühmter Maler.

Am heutigen Tage wird bei Sotheby's eine weitere Monet-Auktion gestartet. Zum Verkauf steht das Gemälde mit dem Titel "Nympheas": Wert ca. 15 Millionen bis 22 Millionen Euro.


WebReporter: malindi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bild, Euro, Claude Monet
Quelle: www.oe24.at
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2007 14:21 Uhr von malindi
 
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Und warum bleibt der Käufer anonym? Oder möchte er einfach nicht in der Presse in Erscheinung treten? Sicherlich hatte er etwaige Gründe dafür. Wahrscheinlich ein heimlicher Sammler.
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19.06.2007 15:10 Uhr von SpO_oKy
 
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@Autor: Ist doch sein gutes Recht anonym zu bleiben. Ich würde auch nicht wollen, dass jeder weiß, dass sich ein Gegenstand in meinem Besitz befindet der mehrere Millionen wert ist. Es gibt genügend Leute die dafür über Leichen gehen.
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21.06.2007 19:00 Uhr von rickyshand
 
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Das ist noch zu wenig! In Relation zu dem Geschmiere was heutzutage in den Galerien hängt!
Heutzutage geht es schon lange nicht mehr um das Können des Malers, sondern darum, dass Scharlatane ihren Müll möglichst gut rhetorisch vermarkten und von den entsprechenden Hofschranzen dafür bejubelt werden. Perfekt funktionierendes System.
Und wer es wagt, den hingeschmierten Dreck als das zu bezeichnen, was er ist, nämlich als Dreck, oder schlimmer noch, wer selber etwas kann - im handwerklichen Sinn - wird von den pseudointellektuellen Bilder-Erklärern beschimpft oder ignoriert. Des Kaisers neue Kleider ...

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