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Augsburg: 87-Jähriger überfuhr drei Menschen - 47-Jährige tot

In Augsburg kam es am Montag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 47-jährige Frau noch am Unfallort ihren Verletzungen erlag.

Ein 87-jähriger Autofahrer hatte eine rote Ampel missachtet und prallte zunächst gegen eine Straßenbahn. Anschließend überfuhr er drei Fußgänger.

Unter den Opfern waren auch ein 48-jähriger Vater und seine achtjährige Tochter. Die Tochter wurde schwer verletzt und dem Vater mussten beide Beine amputiert werden.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mensch, Augsburg
Quelle: de.news.yahoo.com

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2007 08:09 Uhr von white_noise
 
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oh man: Ich bin wirklich dafür, dass Menschen ab 65-70 eine erneute Führerscheinprüfung machen sollten. So kann man auch solche Blindfische rausfischen.
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19.06.2007 08:17 Uhr von *50cent*
 
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yess: ich bin auch dafür
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19.06.2007 08:18 Uhr von ingo.hiller
 
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@white_noise wo doch nu die Arbeit bis 67 kommt?!? Ein kostenfreier Reaktionstest und tüchtigkeitstest im Fahrsimulator ab 70 sollte ausreichen. Dann werden auch Omis rausgefischt, die in einer 30km/h Zone 70k/h brausen, mit der Anmerkung das Geschwindigkeitsschilder nur eine Empfehlung seien. (shortnews berichtete).
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19.06.2007 08:40 Uhr von fBx
 
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@ingo.hiller: sie ist sogar 110 in der 30er zone gefahren ;)
aber ansonsten, echt heftig... eine totgefahren und einer hat keine beine mehr, spitzenmäßig, mit 87 muss man halt nicht mehr im auto sitzen
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19.06.2007 08:45 Uhr von Jimyp
 
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Also mit 87 solte man nun wirklich nicht mehr hinter dem Steuer sitzen!
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19.06.2007 08:56 Uhr von SpO_oKy
 
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@topic: Ich wäre für eine weitere Prüfung ab 60. Habe schon von zu vielen Fällen in einem solchen Alter gehört. Und dem Opi ist wahrscheinlich nichts passiert. Naja, lang muss er sich eh nicht mehr mit den Gedanken rumschlagen.
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19.06.2007 09:06 Uhr von immerhin_millionär
 
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Führerschein nur ab min. 30 bis max. 70 !!: Deutschland das Land der verblödeten Volltrottel!
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19.06.2007 09:15 Uhr von Yve007
 
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@Jimyp & Co: ich kann gar nicht verstehen, wieso immer so übertrieben werden muss, wenn ein Rentner einen Unfall baut, die Unfallstatistik von den Fahrern zwischen 18 und 28 liegt doch viel höher. Ich finde nicht, dass man die alten Leute deshalb so benachteiligen sollte oder über sie herziehen sollte - wie würde es euch gefallen, wenn man euch den Führerschein im Alter wegnimmt, nur weil ihr alt seid? Des weiteren sind viele auf das Auto angewiesen, weil das öffentliche Verkehrsnetz es nicht anders zulässt.
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19.06.2007 09:28 Uhr von Sturmwind74
 
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Eignungsprüfung öfter machen da gerade ab dem Alter ab die 50 der Körper eines Menschen mehr und mehr Ausfallerscheinungen zeigt. speziel ändert sich das Sehvermögen, das Reaktionsvermögen und ähnliches rasant. Und grade ältere Leute lassen nicht wie es angeraten wird , alle 2 Jahre ihre Augen durchecken, sondern sehr viel später. Ich kenne Beispiele, wo sich nach 11 Jahren des Tragens einer Brille, die Sehstärke um bis zu 5 dioptrin verändert hat. Die Leute litten unter ständigen Kopfschmerzen, haben andauernt die Augen zusammengekniffen usw... und waren alle miteinander Autofahren.
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19.06.2007 09:32 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ yve007: ich dfinde, du hast recht - nur weil einer oder zwei mal scheisse bauen kann man doch nich gleich die fahrtüchtigkeit von allen anzweifeln...
allerdings könnte es durchaus nicht schaden, wenn der öffentliche nahverkehr in deutschland ausgebaut werden würde
bei uns im dorf zb. fährt früh und mittags n bus weg und mittags und abends kommt einer an - da biste ohne auto echt verratzt (gibt hier nämlich nicht mal nen tante-emma-laden oder ne kneipe oder sonstwas!!) !!!
wär der nehverkehr besser ausgebaut, müssten auch nich mehr so viele senioren auto fahren, das gleiche gilt übrigends für disco-gänger etc... :o(

@ topic
echt schlimm, hoffe der vater und seine tochter erholen sich wenigstens wieder halbwegs...
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19.06.2007 09:46 Uhr von lucky strike
 
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Der Menschentüv: Ab 60 muss jeder alle zwei Jahre zum Reaktions-, Hör und Sehtest. Wer nicht besteht kriegt den Führerschein abgenommen. Ab einem Alter von 65 bzw 67 muss jedes Jahr dieser Test durchgeführt werden.
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19.06.2007 09:57 Uhr von amacut
 
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Vielleicht ergänzt mich jemand mir ist so als wenn ich, da ich 98 beim Bund meinen
LKW-Führerschein gemacht habe, ab dem 50 Lebensjahr
alle 5 Jahre zu einem LKW-Fahrer-Check muss.

Das war zu der Zeit so eine neue Regelung für den
Neuerwerb des Scheins. Und macht in meinen Augen auch
eine Menge Sinn. Was ist daran so schlimm, alle 5 Jahre
einmal seine Gesundheit, bzw. Fahrtauglichkeit kontrollieren
zu lassen?

50 ist gefühlt etwas früh. Aber warum nicht? Es gibt genug
Leute die aus Eitelkeit nicht zum Augenarzt gehen und
"halb-blind" durch die Gegend fahren! Unter dem
"Blick"punkt (LOL) könnte man fast ALLE 10 Jahre die
fahrtüchtigkeit feststellen lassen!

Und ich finde es auch nicht schlimm, dies zu kontrollieren!
Fahranfänger werden auch mit der Probezeit "überwacht"
und sollten m.M. auch nach der PZ noch einmal getestet
werden. Dann können auch die Oldies mal zum Test.


Und mal ehrlich wer noch fahren kann, hat doch auch nichts
zu befürchten! Und selbst wenn das mal wieder Geld
kostet... sagen wir 50 Euro auf 5 Jahre gerechnet wäre das
wohl die kleinste finanzielle Last die ein Fahrzeughalter
tragen müsste, oder? (Jedes Jahr einmal weniger
Autowaschen, Fertig!)


ama, oder?
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19.06.2007 10:00 Uhr von bueyuekt
 
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tsts: Wenn ihr schon so am fordern seid, dann
sollten man doch lieber eine jährlich Fahrprüfung
für alle fordern!!

Theoretisch und Praktisch!
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19.06.2007 10:02 Uhr von Jimyp
 
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@Yve007: Einem über 80 jährigen Menschen fehlt einfach die nötige Reaktionsfähigkeit und Auffassungsgabe, um noch wirklich sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein.
Man kann es jeden Tag erleben. Es wird zu langsam gefahren, plötzlich und unnötig gebremst oder andere kuriose Sachen. Eine Fahrtauglichkeitsprüfung ab einem bestimmten Alter muss unbedingt eingeführt werden!
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19.06.2007 10:02 Uhr von Haudi22
 
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test also bei uns is das glaubich so in der schweiz(bin aber gar nich sicher) ich weiss nur das z.b mein verstorbener opa immer mit dem auto rumgekurvt und das wirklich echt krass.. links in den kreisel etc... er kannte den doktor und bekam einfach jedesmal einen stempfel... ja hallo wie gehts ach ja gut *stempfel*..
später hatte man herausgefunden das mein grossvater 10 jahre mit altsheimer rumgekurvt ist..

statistik: vielfach zahlen die alten leute bei unfällen einfach alles weil sie genau wissen das sie evt ihren Ausweis verlieren.. deshalb kann die statistik täuschen..
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19.06.2007 10:06 Uhr von J_Frusciante
 
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@lucky strike: ich geb dir da vollkommen recht!
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19.06.2007 10:11 Uhr von acryllic
 
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männliche Rentner kastrieren!!! sprich: nehmen wir ihnen die Autos weg :)

Mal im Ernst:
Einige Leute geben mit ca. 70 ihren Führerschein ab, bzw. fahren nicht mehr, weil sie sich selbst nicht mehr fit genug dafür fühlen. Leider tun das nicht alle.
Das große Problem ist, dass jeder unterschiedlich schnell mentale Fähigkeiten abbaut.
Während manche 65-Jährigen nichtmal mehr wissen wer oder wo sie sind, gibt es über 80-Jährige, die noch locker halb so Alte in die Tasche stecken können.
Ich kenne eine Seniorengruppe, die einmal wöchentlich Schlittschuh laufen geht. Die jüngsten sind 75 und die beiden ältesten sind zwei 90-Jährige (!!!)
Die 90-Jährigen machen zum Teil Sprünge, die sich kaum ein 20-Jähriger trauen würde -und das fehlerfrei.
Denen traue ich also noch vollkommen zu richtig Auto zu fahren (wer einmal so einen Sprung versucht hat, weiß wieviele Faktoren dort für das Gelingen eine Rolle spielen)

Deswegen bin ich auch ganz eindeutig für einen Belastungs- bzw. Reaktionstest ab 65, bzw. demnächst ab 67 (eben dann, wenn ein Auto nicht notwendigerweise die Lebensgrundlage bildet), wie ihn Alkoholiker machen müssen, um ihren Führerschein wieder zu erlangen und zwar ab dann alle 2 Jahre.

@kleiner Erdbär:
Stimme dir vollkommen zu. Ich wohne selbst in einer Gegend, in der man den Ausbau des Linieverkehrs grade mal mit Notdürftig bezeichnen kann. Pro Stunde ein Bus, dass erst ab 5.30 Uhr morgens und nur bis 21 Uhr Abends.
Zu uns zurück fährt natürlich auch nur jede Stunde ein Bus (in dem man fast grundsätzlich stehen muss) und das auch nur bis 22 Uhr. Am Wochenende gibt es inzwischen Nachtbusse (1,2 und 3 Uhr morgens) die wenigstens das heimfahren nach einer alkoholreichen Nacht ermöglichen.
Davor gab es eben keinen anderen Weg als das Auto, um nach 22 Uhr nachhause zu kommen (dann natürlich unter verzicht auf Alkohol ;-) ).

Ohne ein Auto ist es quasi unmöglich gut zurechtzukommen.
Man muss grundsätzlich zwei Stunden früher mit dem Bus fahren, um rechtzeitig irgendwo anzukommen.
Würde alle halbe Stunde ein Bus fahren, würde das ganze nochmal vollkommen anders aussehen.

Wie es ist, wenn man nicht in die Stadt will, sondern in einen anderen Vorort brauche ich wohl garnicht erst zu erwähnen.

Für Rentner ohne Führerschein ist es bei uns sehr schwer gut zurechtzukommen.
Nur weil jemand nicht mehr fahren kann, heißt es nicht notwendigerweise, dass er auch in ein Altersheim gehört.
Dazu ein Beispiel:
In meiner Zeit als Zivi habe ich 2 mal täglich einen 95-Jährigen ins Krankenhaus gefahren (Dialyse-Patient), der mit seiner 93-Jährigen Frau zusammen in einer normalen Stadtwohnung (mit 2 Treppenaufgängen) wohnte.
Beide waren noch topfit und sorgten selbst für ihr wohlergehen, ohne ständig von Personal abhängig zu sein.
Wir mussten ihn nur fahren, weil er seine Beine nichtmehr so bewegen konnte, wie es zum fahren nötig gewesen wäre.
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19.06.2007 10:15 Uhr von acryllic
 
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Fehler: alle 2 Tage habe ich ihn hin und zurück gefahren.
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19.06.2007 10:49 Uhr von dojo85
 
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geht gar nicht: ich sags ja immer wieder: die alten leute im straßenverkehr sind gefährlicher als fahranfänger. die bauen immer auf ihre fahrerfahrung und missachten dabei die körperlichen und geistigen gebrechen, die das alter mit sich bringt.
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19.06.2007 11:07 Uhr von konfetti24
 
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Da sieht man mal wieder ab einem gewissen Alter gehört einfach der Führerschein abgenommen. Der alte Sack beisst innerhalb den nächsten paar Jahren ins Gras. Das Kind aber muß ein leben Lang ohne Beine "rumlaufen". Boah da kommt mir das Kotzen
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19.06.2007 11:13 Uhr von themanneken
 
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An die Wand mit ihm! An die Pinnwand, ich meine den Führerschein. Und nie mehr fahren. Bitte! Viele ältere Menschen können sich im heutigen Verkehrschaos einfach nicht mehr sicher bewegen. Schuld ist das schlechter werdende Reaktionsvermögen, Einschätzen von Geschwindigkeiten,... genau wie bei Kindern. Ich halte Rentner teilweise für gefährlicher als Fahranfänger.
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19.06.2007 11:27 Uhr von LukasR86
 
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nicht verallgemeinisieren: man sollte nicht alle alten Menschen in eine Schubkarre schmeißen. Es kommt immer drauf an, wieviel sie immer gefahren sind, und wie sie jetzt fahren. Meine Oma (Sie müßte mitlerweile 76 Jahre sein ^^´) fährt sehr gut. Und sie hat den Führerschein vor ca. 44 jahren gemacht (hab nämlich letztens mich mit ihr drüber unterhalten). Sie fährt genauso wie typisch 30-jährige/r.
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19.06.2007 11:38 Uhr von Lustikus
 
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@LukasR86: was ist denn verallgemeinisieren? Wo hast du das Wort denn her?
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19.06.2007 11:51 Uhr von El Salvas
 
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Also ich wär auch für einen: Seh- und Reaktionstest alle 5 Jahre ab 65 und noch ein paar Fragen zum Verkehr. So wie besitzer eines LKW-Führerscheins. Die müssen ab dem 50. Lebensjahr alle fünf Jahre eine ärztlichen Untersuchung machen lassen .
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19.06.2007 14:49 Uhr von ChristianWagner
 
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Meine Oma ist 85 und fährt jeden Tag Auto Sie erkennt meine Mutter nicht einmal auf dem gegenüberliegenden Gehweg, hat einen Tunnelblick und hört schlecht.

Wäre es nicht meine Oma ich würde ihr den Schein SOFORT entziehen. Ich warte jeden Tag das es RUMMS macht.

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