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Speyer: Beifahrer des getöteten 19-Jährigen bestätigt Polizeibericht

Nach einer Verfolgungsjagd in Speyer hat ein Polizist einen 19-Jährigen erschossen (SN berichtete). Der Beifahrer des Mannes hat nun die Situationsbeschreibung der Polizei bestätigt.

Der 19-Jährige habe nicht auf Zurufe reagiert und durch mehrfaches Vor- und Zurücksetzen seines Fahrzeuges einen Beamten eingequetscht. Die Staatsanwaltschaft gab zudem bekannt, dass der 19-Jährige nicht im Besitz eines Führerscheines war.

Darüber hinaus sei er erheblich alkoholisiert gewesen. Die Prüfung, ob der Beamte berechtigt geschossen habe, sei im Gange.


WebReporter: sluebbers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Tod, Beifahrer, Polizeibericht
Quelle: www.spiegel.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2007 15:39 Uhr von sluebbers
 
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ich habe mir die diskussion der ersten news zum thema durchgelesen und muss sagen: berechtigt. aber warum er vier schüsse brauchte frage ich mich schon.
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18.06.2007 16:16 Uhr von Demnati
 
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Schade nur das der Beifahrer ebenso wenig reagiert wie der Fahrer.
Sich schon in ein Auto setzen,dessen Fahrer alkoholisiert und ohne Führerschein ist, ist dumm. Aber das alles womöglich noch zu unterstützen ist weit aus dümmer. Schade um das Opfer.
Aber in diesem Falle hat die Polizei wohl richtig gehandelt.
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18.06.2007 16:28 Uhr von ChristianWagner
 
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Wieso "schade um das Opfer" ? Damit er weiterhin Leute über den Haufen fahren kann?
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18.06.2007 16:34 Uhr von Demnati
 
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@Chris: Schade darum,dass es erst soweit kommen musste. Natürlich hätte es alles noch weit schlimmer kommen können. Aber es hätte auch verhindert werden können. Schade das der Junge oder dessen Beifahrer nicht klüger gewesen sind.
Das soll kein Zuruf für die Tat des Jungen gewesen sein.
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18.06.2007 16:36 Uhr von schlafmohn
 
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@autor: "aber warum er vier schüsse brauchte frage ich mich schon. "

hättest du die originalnews zu der sache gelesen wüsstest du das er zuerst 2 schüsse in die reifen und erst danach 2x durch die scheibe geschossen hat.

zu dem "fahrer" (pff): der hat seinen tod absolut in kauf genommen. wer dermassen rücksichtslos mit dem leben anderer menschen umgeht (immer wieder über einen am boden liegenden polizisten drüberrollen/einquetschen) der hats nicht anders verdient. kein mitleid >:(
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18.06.2007 16:44 Uhr von sluebbers
 
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@schlafmohn: wo die schüsse jeweils hingingen weiß ich. aber m. e. kann man beide "ergebnisse" mit jeweils einem schuss erzielen. so war das gemeint.
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18.06.2007 17:35 Uhr von schlafmohn
 
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@sluebbers: 2 kaputte reifen sind aber besser als nur einer. geholfen hats dadurch zwar trotzdem nicht (durch den fanatismus des jugendlichen) aber eben nur als grundlage. und ich glaube der erste schuss ging nur in den arm und hat den russlanddeutschen immer noch nicht gestoppt. erst der 2. ging unglücklicherweisse in die brust und war damit tödlich. (der polizist hat warscheinlich eher auf die schulter gezielt) tragisch das ganze aber ich bleibe dabei, kein mitleid
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18.06.2007 17:39 Uhr von ciaoextra
 
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@ Autor: hätte der Polizist in unmittelbarer Tötungsabsicht geschossen, hätte er mit Sicherheit beim ersten Mal auch einen tödlichen Treffer gesetzt. Der Jungemann hatte Chancen genug aufzugeben. Tragisch ist sein Tod zwar, aber er hätte ihn jederzeit selbst verhindern können.
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18.06.2007 17:58 Uhr von englechen
 
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@ schlafmohn: ey sag ma träumst du nachts zuviel oder wie??
du glaubst doch nicht ernsthaft, das der 19-jährig über den Polizisten gefahren ist, während der aufm boden lag. und das auchnoch paar mal... dann wäre er mit sicherheit nicht mit leichten verletztung davon gekommen...

Übrigens wurde nur auf einen Reifen geschossen
und der erste Schuss ging auch nicht in den Arm
denn dass wäre mal eine gute Idee gewesen des Polizisten
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18.06.2007 17:59 Uhr von macmillan
 
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hätte, könnte, wäre Respekt vor der Polizei und der Schutz der Bürger vor Idioten muß notfalls immer wieder neu durchgesetzt werden.

Manchmal dann leider auch mit tragischem Ende. Verhalten der Polizei klingt aber sehr vernünftig und angemessen..

Sollte sich so manch bekloppter, abgedrehter Jugendliche noch sehr nachhaltig ins Bewußtsein schreiben...
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18.06.2007 18:06 Uhr von a_i_r_o_w
 
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@engelchen: klar, schiess du mal einem in die Schulter, wenn dein Kollege angefahren wurde und du keine Ahnung hast was als nächstes passieren wird, glaub mir da kannst du nicht mehr so normal und easy zielen wie beim Training.
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18.06.2007 18:18 Uhr von XxHipHopBabYxX
 
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wie dumm ist dann aber eigentlich der beifahrer mit so einem mitzufahren ? der gehoert eingesperrt..
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18.06.2007 18:29 Uhr von Tompunet
 
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ich sag dazu nur noch eines: er war Polizeibekannt - in Rußland wäre er so nur halb so alt geworden. Also hat ihm D eh schon das Leben verlängert mit seiner Einstellung. nur manchmal sollte man wissen, wann genug ist.
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18.06.2007 18:35 Uhr von englechen
 
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@ airow: da muss ich dir wirklich recht geben, es war bestimmt keine einfache situation. aber ich dachte eingentlich polizisten seien auch geschult, warum stellt sich dann der eine direkt hinters auto, wenn der doch ahnen kann was für ein verrückter (zu dem Zeitpunkt) da drinnen hockt und auf der Flucht ist. das verstehe ich auch nicht so ganz....


und an die anderen, seit nicht gleich so rasistisch... es gibt genug deutsche die genug dreck am stecken haben
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18.06.2007 18:45 Uhr von macmillan
 
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Warum teilt es die Polizei: nicht offiziell mit, dass/ob es ein Russlanddeutscher (?) war, der schon polizeibekannt war ?

Hat man etwa politische Angst vor der Wahrheit?

Warum immer diese Geheimniskrämerei?
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18.06.2007 18:57 Uhr von Tompunet
 
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@ macmillan: steht doch im ersten Bericht drin.
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18.06.2007 19:20 Uhr von macmillan
 
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@Tompunet : Danke für Hinweis,: dann ist mir wieder mal alles klar. Keine weiteren Fragen.
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18.06.2007 19:54 Uhr von a_i_r_o_w
 
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@engelchen: klar wird sowas trainiert, aber Realität und Training sind doch immer wieder Welten :)

nuja der Fahrer fuhr ja, soweit ich das in Erinnerung hatte, in einen Polizeiwagen und musste dann zurücksetzen, da hätte es auch nix gebracht hinter dem Auto zu stehen ;)
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18.06.2007 20:29 Uhr von englechen
 
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@ airow: sorry den letzten satz von dir verstehe ich jetzt nicht so ganz. er stand ja hinter dem wagen, da wurde er doch eingeklemmt
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18.06.2007 21:00 Uhr von Stargiant
 
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Er war ein sehr schlechter Mensch, darum auch die hunderten von aufgebrachten Jugendlichen am Samstag vor dem Polizeirevier. Also Leute: Ihr habt weder ihn, seine Freunde, sein Bekanntenkreis noch seine Familie gekannt. Wer gibt euch eigentlich das Recht, die Choose beurteilen zu dürfen? Es gab zahlreiche, wie von erfahrenen Beamten bereits zigfach unter Beweis gestellten Möglichkeiten, wie man hätte in so einer Situation handeln können. Im schlimmsten Falle, wie oft eingetreten, bricht man die Verfolgungsjagd schlichtweg ab! Er war alkoholisiert, richtig. Bevor er ins Auto einstieg, hatte er bereits einen Streitvorfall hinter sich. Er war aufgebracht, wütend und zudem betrunken. Seine kleinen, jüngeren Freunde, die sowieso keinen Einfluss auf ihn hatten, konnten somit sein Vorhaben nicht bremsen. Er war ein Sturkopf und ließ sich von jüngeren nichts sagen. Aber abgesehen davon... er war 19 Jahre alt, von der geistigen Reife nach meiner Beurteilung sicherlich erst 16 oder 17. Er durchlebte momentan eine harte Zeit/Phase in seinem Leben. Der Nährboden für Kriminalität: Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, eine unsichere Zukunft und weitere durchaus ernst zunehmende Probleme.

In 2-3 Jahren wäre sicherlich die nötige Reife eingetreten, er hätte sich wie jeder andere normal weiter entwickelt. Solche Phasen durchlebt jeder Mensch. Als Immigranter, Ausländer oder sonstiger in der Peripherie der Gesellschaft stehender ist es zudem noch schwieriger.

Das Problem hier ist Verständnis und die dazu notwendige Empathie. Ihr wisst gar nicht, zu was ein Mensch fähig ist, wenn er sich bedrängt bzw. bedroht fühlt oder gar Angst hat. Die neurologische Wissenschaft beschäftigt sich nicht umsonst seit Jahren mit diesem Phänomen.

Der Junge ist Tod. Seine Familie trauert. Seine Freunde trauern, die ganze Stadt ist erbost. Macht es nicht schlimmer, als es ohnehin schon ist. Stellt euch lediglich vor, der trauernde Vater stünde vor euch, was ihr ihm sagen könntet...
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18.06.2007 21:05 Uhr von Talena
 
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Also ich möchte nicht in der Haut des Polizeibeamten stecken, der vor dem Wagen steht und - zunächst - mitansehen muss, wie sein Kollege eingequetscht und vielleicht sogar um sein Leben schreiend von einem scheinbar in dem Moment Wahnsinnigen verletzt und vielleicht sogar getötet wird. Sowas kann man nicht trainieren. Wie auch? Und wie willst Du, Engelchen, trainieren auf einen _echten_ Menschen zu schiessen? Das sind absolute Ausnahmesituationen. Das sind hier keine amerikanischen Serien, wo öfters mal der Held irgendwelche Verbrecher abknallt und danach wieder zur Tagesordnung übergeht. Natürlich trainiert die Polizei, die Leute zu _stoppen_ und nicht zu töten. Aber wie hätte das hier gemacht werden sollen? Ein Mensch befand sich (vermeintlich) in Lebensgefahr und von dem Aggressor waren nur der Kopf und der Oberkörper als Ziel "erreichbar". Denn von Schüssen in Reifen und so war der ja wohl völlig unbeeindruckt. Hätte der Beamte direkt in den Kopf schiessen sollen??

Welches Bild soll sich denn dem Beamten geboten haben, der im Endeffekt geschossen hat? Und glaubt hier wirklich einer, daß alles still und leise von Statten gegangen ist? Das da keiner den Jungen _mehrmals_ aufgefordert hat, aufzuhören? Das der Schusswaffengebrauch nicht angekündigt wurde? Das die Schüsse in den Reifen für den Jungen unhörbar waren? Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann....

Und keiner kann ersehen, ob dem eingequetschten Beamten jetzt eine das Leben gefährdende Verletzung beigebracht wird oder nicht. Das wäre wahrscheinlich in dem Moment sogar einem Arzt nicht ersichtlich. Gerade im Bereich Quetschungen kann es glimplich sein, es kann aber auch zu tödlichen inneren Verletzungen kommen. Und _kein_ Beamter muss sich im Dienst töten lassen, wenn es einen anderen Weg gibt. Selbst wenn dies als _letztes_ Mittel den Tod des Aggressors bedeutet. Denn _er_ hat die Ursache gesetzt. Und das andere Mittel offensichtlich nicht fruchteten, hat man ja auch an der Bestätigung des Beifahrers gesehen.

Mir tut es immer leid, wenn Menschen zu Tode kommen. Gar keine Frage. Aber wenn es um die Frage geht, ob dieser - ja - Amokfahrer oder der Polizeibeamte... sorry, da ist mir das Leben des Beamten doch wichtiger.
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18.06.2007 21:18 Uhr von Talena
 
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@Stargiant und wer gibt Dir das Recht? Warst Du dabei? Hast du _gesehen_, was die Polizisten schon vorher versucht haben? Nein? _Wie_ kommst Du dann dazu, anderen das Recht abzusprechen, ihre Kommentar zu der "Choose" zu geben, wenn Du selber Dir das Recht heraus nimmst. Und _niemand_ muss in die Kriminalität mit Drogen und Gewalt abrutschen. Ob er nun eine schlechte Phase im Leben hat oder nicht.

Und zu "Verfolgungsfahrt abbrechen" - klar, klar - das haben hier auch vor ein paar Monaten Polizeibeamte gemacht. Mit dem Resultat, daß der unter Drogen stehende Fahrer an einer roten Ampel mit fast 100 Sachen einen Mofaroller auf die Motorhaube genommen hat - besetzt mit zwei Frauen. Beide tot. Herzlichen Dank. Die Familien der beiden werden sich wohl gefragt haben, warum die Polizei nicht alles versucht hat, um den Fahrer zu stoppen. Kehrseite der Medaille. Aber naja - die Polizei ist ja ein gnädiger Prügelknabe. Was sie macht, macht sie verkehrt.

Wenn der Fahrer jetzt deine Freundin überfahren hätte, sähe die Sache bestimmt ganz anders aus. Dann hättest Du wahrscheinlich Zeter und Mordio geschrieen, wenn öffentlich würde, daß die Polizei aus Sicherheitsgründen vorher die Verfolgung des Typen abgebrochen hat.
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18.06.2007 21:26 Uhr von Tompunet
 
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@stargiant: Stellt euch lediglich vor, der trauernde Vater stünde vor euch, was ihr ihm sagen könntet...


Hättest du deinen Sohn anständig erzogen wär er nie auf so einen Scheiß gekommen.
Mein Vater hat es mit mir auch geschafft, also is es machbar. Alles andere sind faule Ausreden.
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18.06.2007 22:20 Uhr von macmillan
 
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@Stargiant : Was fehlt?...ein Hochdruckreiniger: und Null-Toleranz...!!!
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18.06.2007 22:28 Uhr von outoftouch
 
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Er hatte den Streitfall nicht zufällig in der Halle 101 und hat dabei jemanden umgeboxt?

Hätte er desweiteren die Reife eines 16-17 Jährigen gehabt, der ordentlich erzogen wäre, dann hätte er sich wohl kaum OHNE!! Führerschein UND! betrunken! in ein Auto gesetzt. Man sollte zu seinen Fehlern stehen, wer das nicht tut, der wurde wohl etwas falsch erzogen. Wenn ich angehalten werden soll von der Polizei und habe keinen Führerschein, dann ist es verständlich, dass man eine Flucht versuchen würde. Aber ist es das wirklich wert, durch die Flucht diverse Leute möglicherweise zu gefährden? Da an diesem Tag Halle war und danach einige Leute beim Sofra einkehren um Döner zu essen, liegt es in der Annahme, dass einige Leute noch auf dieser Route waren, welche gefährdet worden wären/sind.

Aber das ist natürlich etwas anderes, wenn es ein Freund macht, da verliert man manchmal einfach die Möglichkeit etwas subjektiv zu beurteilen. Du schreibst ja selbst, dass du glaubst zu wissen, was eine Person, welche Angst hat tut. Dann kannst du auch verstehen, warum der Polizist auf ihn schoss, es liegt auf der Hand, dass er Angst um seinen Kollegen hatte.

Der Fahrer selbst war ja Kampfsportler, um es allgemein auszudrücken, wenn er davor Stress hatte bzw Streit und er seine Agression nicht abladen konnte, dann fährt er auch agressiv durch die Straßen, was er sonst wohl nicht gemacht hätte, da er beim Sport seine Agressionen abladen konnte, aber dies war diesmal nicht möglich, weswegen er sie auf die Straße bringen musste. Aber jeder Mensch, der normal denkt wäre spätestens nach dem Unfall zu einer Aufgabe bereit gewesen, wer danach das Leben einer Person gefährdet und davon selbst durch zwei "Warnschüsse" in die Reifen nicht ablassen will, der hat einfach den Schuss nicht gehört. Es ist ja nicht so als hätte man ihm keine Chance zur Aufgabe gegeben.....

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