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USA: Dragster-Auto raste in Zuschauer - Sieben Tote

Im US-Bundesstaat Tennessee kam es zu einem Unfall bei einer Dragster-Vorführung für die Organisation Cars for Kids. Bei einem "exhibition burnout" kam es zu dem Unglück.

Beim "exhibition burnout" geht es darum, dass die Dragster ihre Reifen zum Rauchen bringen. Am Samstagabend fuhr ein Dragster bei dieser Disziplin plötzlich in die Menschenmenge.

Dabei kamen sieben Leute ums Leben, während zumindest acht weitere verletzt wurden. Vermutlich geschah der Unfall wegen schlechter Straßenverhältnisse. Der Fahrer konnte eine Erfahrung von 20 Jahren aufweisen und wurde ebenfalls verletzt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Auto, Zuschauer, Dragster
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2007 09:46 Uhr von pippin
 
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Mich wundert eher dass da nicht desöfteren etwas passiert.

So spektakulär ich solche "Geschosse" ja finde, so gefährlich sind die auch.

Aber trotzdem auch von mir Beileid an die Hinterbliebenen.
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18.06.2007 09:55 Uhr von Bill Morisson
 
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@Englandsking: Ob du Dragsterfahren als sinnlose Sportart siehst interessiert hier glaube ich niemanden.

Ich finde viele Sportarten einfach sinnfrei, trotzdem schreibe ich es hier net hin, warum auch?
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18.06.2007 10:00 Uhr von KING07
 
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vorurteile Dragster rennen sind keines Wegs sinnlos......
Wenn solche Rennen sinnlos sind was ist dann mit fussabll? 22 Mann rennen einer Kugel hinterher, ist natürlich sehr anspruchsvoll^^....Geschmäcker sind veschieden, aber Dragster rennen sind einfach geil! Meine Meinung......

Es gibt Sportarten, die sind weit aus gefährlicher.....aber trotzdem tragischer Unfall
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18.06.2007 10:16 Uhr von Der vierte Versuch
 
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Sinnlos: oder sinnvoll sei dahingestellt. Der Veranstalter gehört in den Bau. Die F1 zB hat aus Ihren fehlern gelernt. Schaut Euch da mal die Sicherheitsvorkehrungen an.
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18.06.2007 10:52 Uhr von PruegelJoschka
 
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@4.Versuch und ist dabei so langweilig geworden, daß sie bei Schlafkrankheiten als Medikament verschrieben wird. Klar gibt es bei der F1 auch sinnvolle "Einrichtungen" (Hans & co.), aber du kannst nicht eine Milliardenschwere Topserie mit einer lokalen Veranstaltung in einem Kaff in Tennessee vergleichen. Vor wenigen Wochen gab es eine Promoveranstaltung der Tourenwagen im Zentrum in Düsseldorf. Meinst du wenn da was gewaltig schieflaufen würde, gäbe es keine Toten? Das Leben ist gefährlich ... und ...

Shit happens!

@Englandsking

Finde ich gut, daß sich die Macht bei manchen nach dem IQ richtet. Insofern kannst du Dragsterrennen in deinem Kinderzimmer verbieten.
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18.06.2007 11:14 Uhr von Knötterkopp
 
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Präsentation vs. Rennen: Die Videoaufnahmen von der Präsentation zeigen, daß die Zuschauer direkt neben einer normalen Straße standen als das Fahrzeug ausbrach. Da heben weder Fahrer noch Opfer eine Chance. Bei regulären Rennen sind die Sicherheitsmaßnahmen um einiges strenger.
Auch wenn´s nur Show sein sollte, allein die Gefahr herumfliegender Motorteile für den Fall eines Motorschadens verbietet es, Zuschauer ungesichert, ohne Barrieren derart nah an laufende Fahrzeuge zu lassen. Beim Burnout unter Last kann immer irgendetwas passieren, davon können sich auch Profis nicht freisprechen.
Fehler der Organisatoren, eventuell der genehmigenden Behörden.
Sehr traurig.
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18.06.2007 12:34 Uhr von shadow#
 
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rednecks wer bei einer rallye oder sonstigen motorsportveranstaltung keine feste barriere oder ausreichend abstand zwischen sich und die fahrzeuge bringt und anschließend überfahren wird ist selbst schuld!
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18.06.2007 14:16 Uhr von PruegelJoschka
 
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@Knötterkopp: Das sah hier in Düsseldorf auch nicht anders aus.

@shadow

Bei Rallys sollte man grundsätzlich nicht in der "Auslaufzone" (außen an der Kuver) stehen und am besten noch stabile Bäume vor sich haben.
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18.06.2007 16:30 Uhr von BlackBiker
 
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sehr schlimm aber nunmal eigenes Risiko: auf Tickets für jede Art von Großveranstaltung steht klar und deutlich das man dort auf eigene Gefahr unterwegs ist und der Verantstalter für sowas nicht haftet. Wenn ich da hingehe muss ich das schon für mich selbst entscheiden ob mir das zu gefährlich ist oder nicht, man weiß doch worauf man sich einläßt. Ist doch Schwachsinn immer sofort die Schuld bei dem Verantstalter, Fahrer oder sonst wem zu suchen, Unfälle können überall passieren. Und wer nicht einschätzen kann was für ihn gefährlich werden könnte bleibt besser zu Hause. Wenn ich zur Ralley WM gehe und mich im Außenbereich einer Kurve stelle muss ich mich auch nicht beschweren wenn mich dann mal ein Wagen platt macht der aus der Kurve fliegt, oder soll ich dann sagen der hätte langsamer fahren müssen weil ich unbedingt dort stehen musste?Das beste sind Leute die immer gleich schreien sowas gehört verboten, ja klar, weil die Leute werden ja gezwungen sich in Gefahr zu begeben....
Bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man sterben jedes Jahr Menschen und die wird nicht verboten, richtig so, wer den Nervenkitzel sucht fährt halt hin und trägt selbst das Risiko das was passiert und wer das nicht will bleibt da halt weg. Ist das gleiche als wenn man raucht und sich dann beim Tabakkonzern beschwert das man krank geworden ist.
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18.06.2007 16:37 Uhr von BlackBiker
 
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ach ja, vergessen: und von wegen sinnlose Sportart. Das dient halt der Unterhaltung, und die hat meistens keinen tieferen Sinn. Du hörst doch sicher auch gern Musik, hat die denn mehr Sinn als einen zu unterhalten?Ich glaube nicht. Und auf Konzerten sind schon genausogut Menschen gestorben. Also, am besten alles verbieten was Gefahr birgt, den warum soll man denn selbst überlegen wenn der Staat das für einen regeln kann und einem vorschreibt was gefährlich ist und was nicht, ohne Regeln und Befehle können die meisten Menschen anscheinend nicht mehr klarkommen, bloß nicht mal selbst Verantwortung übernehmen für das was man tut.

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