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Würzburg: Flakmunition in Internet Auktionshaus angeboten - Polizei klärt auf

Samstags teilte die Polizei in Würzburg mit, dass sie von einem Internet-User verständigt wurden, dass in einem Auktionshaus zwei Flakgeschosse angeboten wurden.

Der Anbieter, ein 24-jähriger junger Mann, der im Landkreis Würzburg lebt, hatte aber plötzlich Angst bekommen und diese an der A 3 in einem Gebüsch versteckt. Als die Beamten bei ihm eintrafen, führte er sie zu dem Entsorgungsplatz.

Die vorgefundene Flakmunition war jedoch nur Schrott. Es wurde eine Anzeige wegen Vergehens gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz aufgenommen. Über die Herkunft der Schrottmunition ist noch nichts näheres bekannt geworden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Internet, Auktion, Würzburg
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2007 20:11 Uhr von jsbach
 
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Um welches Auktionshaus es sich handelt ist aus der Quelle nicht zu entnehmen. Das der Betreiber des Aukt.-Hauses die angebotenen Waren nicht durch einen „Filter“ überprüfen lässt?
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17.06.2007 20:50 Uhr von Philipp-K
 
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hab ich nix mitbekommen: also ich wohn im landkreis würzburg .. 6km entfernt ... und hab davon nix mitbekommen. und zur autobahn (A3) sinds nur 1,5km luftlinie. naja ... in der region würzburg gibts nochn paar alte flagstellen .. aber alle ruinen, zerstört usw. weil wie ja viele wissen auch würzburg dem alliierten bombenhagel nicht verschont geblieben ist.
http://de.wikipedia.org/...
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17.06.2007 22:25 Uhr von Prinz_taly
 
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wow: das hier mal was los ist außer toilettenpapier diebe
lol
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17.06.2007 22:53 Uhr von Kavijaahr
 
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Metalldetector: Ich tippe mal darauf, dass er nen Metalldetector hat, mit dem der 2 Blindgänger gefunden hat... nichts ungewöhnliches mit so einem Teil scharfe Munition zu finden... da sollte man dann eigentlich das KMRD anrufen und sowas nicht ins Auktionshaus stellen
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18.06.2007 00:45 Uhr von borgir
 
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unverantwortlich: solche dinger können beim kleinsten fehler losgehen....unfassbar wie bescheuert manche leute sind....
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18.06.2007 03:53 Uhr von Mr.Gato
 
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@borgir: Die Dinger sind damals mit irrer Geschwindigkeit auf den Boden gekracht - und sind net hochgegangen.

Wie soll denn so "ein kleinster Fehler" aussehen? Beschuss mit nem Maschinengewehr? Panzer rollt auf Betonboden drüber?
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18.06.2007 04:34 Uhr von MasterDogg
 
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Waffenhysterie: Der hysterische Zustand engt auch den Vorstellungsraum ein. Was wäre denn, wenn diese Dinge auf den Börsen frei handelbar wären.

Hat noch jemand ein paar Raketen für die Kampfpanzer in meinem Garten?
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18.06.2007 07:49 Uhr von _BigFun_
 
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@mrgato: Wer sagt denn, dass es abgefeuerte Flak Granaten waren ?
Es gibt auch genug Munitionsreste die unbenutzt im Boden vergammeln. Manche amerikanischen Flak-Granaten hatten zb einen Näherungszünder - was sie wesentlich effektiver machte als die deutschen Zeitzünder.
Auch steht in dem Artikel rein garnichts drinne - ob es alte oder neuere Flak-Mun ist. - Oder sollte ich dies überlesen haben?
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18.06.2007 10:20 Uhr von sluebbers
 
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@mrgato: außerdem - wenn es weltkriegsmunition war - sind seit dem nichtzünden mehr als 60 jahre vergangen, da kann man unmöglich einschätzen wie der zünder das überstanden hat. es kann durchaus sein (und ist auch schon passiert) dass man das teil beim hochheben auslöst.
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18.06.2007 14:49 Uhr von mad_justice
 
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Die Dinger: gehen ja wohl nur durch mechanische Einwirkung.Zum
Glück sind die Dummen nicht so weit verbreitet,die sowas
in den Schraubstock einspannen und mit den Hammer
drauf schlagen.
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18.06.2007 16:07 Uhr von MasterDogg
 
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@mad_justice: Besser sind noch die, wo mit der Säge aufsägen und das
Pulver rausholen wollen, vergessen leider, das der
Sägevorgang Wärme erzeugt...und püff
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18.06.2007 16:12 Uhr von sluebbers
 
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selbst ein sprengmeister: geht an sowas mit äußerster vorsicht und mumigen gefühl ran, weil er selten weiß was überhaupt für ein zünder drin ist. bei spreng- brandbomben ist das gerne mal ein säurezünder, dann wird oft vor ort gesprengt weil eine entschärfung zu gefährlich ist.
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18.06.2007 16:21 Uhr von hady
 
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Na ihr seid ja topp informiert da kann ich für euch wirklich nur hoffen, dass ihr niemals einen Blindgänger entdeckt!
Die Dinger sind nach 60 Jahren nämlich sehr viel unberechenbarer als damals. Was so lange Zeit in der Erde vergammelt, rostet logischer Weise. Ein Zünder, der damals aus irgend einem Grund nicht hochging, kann deshalb heute dermaßen instabil sein, dass schon eine minimale Lageänderung reicht, um die Ladung hochgehen zu lassen. Da braucht es wirklich keinen Hammer dazu.

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