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Kreativität sei Dank: Bombendrohung verhilft Studentin zu Jobangebot

Die vor wenigen Tagen aufgrund einer Bombendrohung am Düsseldorfer Flughafen zu etwa 200.000 Euro Strafe verurteilte Marina B. hat jetzt von einem Unternehmen ein Jobangebot erhalten. Der Grund sei ihre Kreativität, so der Firmenchef Carlo Cronenberg.

Wie bei SSN bereits berichtet, rief die Studentin damals beim Flughafen Düsseldorf an und sprach eine Bombendrohung aus, nur weil sie nicht mit ihrem Freund auf die Kanaren fliegen wollte.

Croneberg hofft aber dennoch, dass die Kreativität der Studentin sich für die Firma nicht negativ auswirkt. Man habe bereits mit dem Anwalt Kontakt aufgenommen, welcher das Jobangebot an seine Mandantin weiterreichte.


WebReporter: evilstriker
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bombe, Student, Dank, Kreativität
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2007 17:35 Uhr von Troll-Collect
 
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Zumutbarkeitsregeln: tja, dank Agenda2010 muß alles unternommen werden, die Arbeitslosigkeit zu beenden.
Mal schauen, was abgeht, wenn 7 Millionen Arbeitslose jetzt genauso handeln.
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17.06.2007 17:45 Uhr von The_Nothing
 
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Na, da wird der Gerichtsvollzieher sich freuen über den ersten Gehaltsscheck, den zweiten Gehaltsscheck, den dritten Gehaltsscheck, ..., den n-ten Gehaltscheck...
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17.06.2007 18:32 Uhr von kleiner erdbär
 
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na hoffentlich hat die gute nich eines tages mal keinen bock, aufzustehen und zur arbeit zu gehen ... *g*

andererseits, wenn bei ihrer firma bombendrohungen eingehen wird ihr chef ja scho wissen, dass das halt ihre art ist, sich krank zu melden...
:o)
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17.06.2007 18:48 Uhr von StYxXx
 
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Kreativität ja: Aber nur beschränkt. Sie war nicht kreativ genug das so zu machen, dass sie nicht erwischt wird. Das spricht wieder gegen eine Einstellung.
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17.06.2007 18:51 Uhr von evilstriker
 
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aber ohne erwischen lassen keinen job.. auch irgendwo doof.:)
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17.06.2007 21:11 Uhr von CHR.BEST
 
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Toll: Bei 200.000 Euro Strafe würde ihr als erstes wohl gleich das Gehalt gepfändet. Da kann sie gleich in den Bau gehen, dann braucht sie für ihr Studium auch nicht mehr zu jobben.
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17.06.2007 22:48 Uhr von gruenbaerchen
 
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strafe bezahlen mit job: lol, jetz hat se nen job um die strafe abbezahlen zu können :)
manchmal hilft kreativität, wenn hier auch unfreiwillig
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18.06.2007 11:46 Uhr von stitch
 
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Kleine Korrektur: die Studentin wurde nicht zu einer Strafe von 200.000€ verurteilt, sondern zu Schadenersatz. Damit hat sie alle Chancen, in sechs bis acht Jahren über eine Insolvenz schuldenfrei zu sein. Hätte sie eine Strafe in dieser Höhe zu begleichen, würde sie bis an ihr Lebensende bezahlen.
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18.06.2007 11:54 Uhr von Skolle
 
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keine Privatinsolvenz: Da die Schulden durch eine Straftat zustande gekommen sind, hat sie keinen Anspruch auf eine Insolvenz.
Also nix mit Schuldenfrei in 8 Jahren.
Das einzige was sie jetzt noch machen kann ist sich sozailhilfe auszahlen lassen und wenn überhaupt in der Schattenwirtschaft einen Job finden.
Alles andere lohnt sich für sie nicht.

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