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Siemens-Chef geht scheinbar zu Blackstone

Siemens-Chef Klaus Kleinfeld wechselt Gerüchten zufolge "zum US-Finanzinvestor und Telekom-Großaktionär Blackstone".

Wie "Wirtschaftswoche" meldete, hätte es bereits erste Verhandlungen mit Blackstone gegeben. Das US-Unternehmen selbst wollte aber zu Gerüchten keine Stellung nehmen.

Kleinfeld hatte aufgrund von Bestechungsvorwürfen bei Siemens seinen Rücktritt erklärt. Sein Nachfolger wird am 1. Juli der Österreicher Peter Löscher.


WebReporter: MWDEU1111
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Siemens
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2007 16:31 Uhr von borgir
 
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da sieht man wieder: dass dieses manager-pack sich keinerlei gedanken um folgen von illegalen taten machen muss....da wird betrogen, gelogen und kriminellen machenschaften nachgegangen....wenn´s auffliegt werden sie weder bestraft noch verlieren sie ihre arbeit denn man wechselt einfach zu einem anderen konzern......dafür hat man echt keine worte mehr...
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17.06.2007 18:20 Uhr von mercator
 
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Wenn er: nur scheinbar wechselt, hat sich ja nichts geändert...
Ist halt schon schwer, den Unterschied zwischen "scheinbar" (= sieht so aus, ist aber in Wirklichkeit nicht so: Die Sonne dreht sich scheinbar um die Erde) und "anscheinend" (= sieht so aus, und wahrscheinlich ist es auch so) zu begreifen...
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18.06.2007 02:21 Uhr von no_trespassing
 
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Gewissenlos: Denen ist es doch egal, was mit den Angestellten passiert.
Ich wette, Blackstone übernimmt unter der Kleinfeld-Fuchtel die Sparte VDO und entläßt tausende Angestellte so wie es bereits bei der Com-Sparte passiert ist. Die Mobile-Sparte hat er ja schon erfolgreich versenkt.

Man sollte sowas aufs härteste bestrafen.

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