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Klassenfahrt nach Auschwitz: "Gehirnwäsche für Vorschüler" - NPD-Chef vor Gericht

Gegen den Vorsitzenden der hessischen NPD, Marcel Wöll, ist von der Staatsanwaltschaft Gießen Anklage wegen Volksverhetzung erhoben worden. Wöll fungiert für die NPD als Kreistagsabgeordneter für den Landkreis Wetterau.

Zu der Klageerhebung hatten volksverhetzerische Äußerungen Wölls geführt, die dieser bei einer Kreistagssitzung von sich gegeben habe - diese liegen der Staatsanwaltschaft als Beweismittel auf Tonband vor.

Wöll hatte Auschwitz selbst als "Stätte des so genannten nationalsozialistischen Terrors" und Klassenfahrten dorthin als "Gehirnwäsche für Vorschüler" bezeichnet. Ihm drohen nun bis zu fünf Jahren Haft und der Verlust seines Mandates.


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Chef, NPD, Gehirn, Klasse, Klassenfahrt
Quelle: www.rhein-main.net

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59 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2007 12:05 Uhr von rudi2
 
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Die NPD hat damit ihre freiheitlich demokratische Gesinnung mal wieder eindrucksvoll und nachhaltig unter Beweis gestellt.....
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17.06.2007 12:46 Uhr von reziprok
 
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Klassenfahrt nach Auschwitz? Was für ein Lehrer kommt denn auf solche Ideen? Klassenfahrten sollen doch dafür da sein, das Gruppengefühl der Schüler zu stärken, was zu lernen und vor allen Dingen, um Spaß zu haben. Ich denke, dass Auschwitz kein Klassenfahrtsziel ist.

Es würde vollkommen ausreichen, wenn Schüler einen Tagesexkursion in ein KZ machen, dass sich auch in der Umgebung der entsprechenden Schule befindet.
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17.06.2007 12:58 Uhr von The_Nothing
 
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Soooo unrecht hat der Mann gar nicht zumindest was den Ausspruch "Gehirnwäsche für Vorschüler" betrifft. Über die angedeutete Leugnung des Holocausts brauchen wir uns gar nicht unterhalten, dafür gehört er selbstverständlich verurteilt.

Aber es ist doch heute wirklich so, dass der Staat seine Bürger in der Schule, insbesondere im Geschichtsunterricht, einer regelrechten Gehirnwäsche unterzieht, was die NS-Zeit betrifft. Damit wir ja nicht unsere "Täterrolle" vergessen. Und was ist die Folge:

In Deutschland traut man sich noch nicht einmal anzusprechen, dass wir ein Problem mit Ausländerkriminalität haben, da sonst aus allen Ecken irgendwelche Pseudogutmenschen gekrochen kommen, die meinen, schon in solcher Kritik, die durch Statistiken des BKA sogar noch untermauert wird, Faschismus zu riechen.

Es hat nichts mit Faschismus zu tun, Probleme bezüglich Ausländern anzusprechen, denn auch diejenigen ausländischen Mitbürger, die friedlich sind und sich benehmen, haben unter ihren kriminellen Genossen zu leiden.

Und wenn es in einer Gesellschaft nicht mehr möglich ist, auf existierende Probleme hinzuweisen, ohne dass dahinter Fanatismus vermutet wird, dann hat diese Gesellschaft ein Problem, nämlich und insbesondere damit, diese Probleme anzupacken.

Es wird kein vernünftiger Umgang mit dem Nationalsozialismus gelehrt, sondern nur, wie man ihn möglichst schnell erkennt und eliminiert. Wie man allerdings faschistische Äußerungen von solchen, die lediglich auf tatsächlich existierende Probleme hinweisen, voneinander unterscheidet, das wird, offensichtlich bewusst, nicht gelehrt.

Andere Länder haben diese Schwieigkeiten offensichtlich nicht.
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17.06.2007 13:00 Uhr von MasterDogg
 
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Fragliches: Ich habe eben in der Quelle versucht, mein Bild zu vervollständigen. Tonbandaufnahmen auf einer Kreistagssitzung? Ist das normal? Bein anderen Gegebenheiten sehen Politiker doch oft die Demokratie bedroht, die "Volksverhetzung" ist möglicherweise auch eine Art Maulkorb, das Leugnen, wäre im Fall Holocaust ja Lügen, ist also verboten, ich denke auch daran, das Hitler rechtmäßig gewählt wurde und in der damaligen Beliebtheit noch von keinem übertroffen wurde. Welche Folgen könnte das denn für die haben, die ihn gewählt haben? Unangenehme Spätfolgen, dessen sie sich nicht bewußt sind? Diskussionsverbote? Man muß sich einmal vor Augen halten, das die Regierung, die uns verbietet darüber zu sprechen, mit den Staaten seit längerem verhandelt, wobei diese Themen nur am Rand interessieren. Hier fehlen auch Informationen, welchen Einfluß der Besuch solcher Orte auf Vorschüler haben könnte, trotz des hehren Motivs, lässt sich der Vorwand der "Gehirnwäsche" nicht ganz von der Hand weisen.
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17.06.2007 13:08 Uhr von opppa
 
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Warum lässt man diesen Mann: nicht einfach reden?

Manchmal vermittelt mir die Härte, mit der die Regierung diese Leute verfolgt, den Eindruck, daß die Regierung irgendwas zu verbergen hat!
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17.06.2007 13:09 Uhr von master_
 
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Gehirnwäsche? Und was machen die Medien oder Politiker mit ihren Plakaten/Werbungen?
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17.06.2007 13:19 Uhr von MasterDogg
 
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Das Ziel: kann ja auch sein, den Hass auf die Regierenden zu schüren, weil sie sich der Probleme nicht annehmen und uns damit alleine und unverstanden lassen. Nun wissen wir wohl auch durch mündliche Überlieferung, das es solche Probleme damals nicht gab, was zur Folge haben könnte, das wir uns wieder für den Europäischen Nationalsozialismus entscheiden, unter Umständen nur damit die noch amtierende Regierung, die uns ja beschimpft, auf uns zeigt und sagt:"Sie haben es schon wieder getan", und damit anderen zu verstehen gibt, das wir von Grund auf verdorben und schuldig sind und das man uns nicht helfen kann. Verborgen werden soll auf jeden Fall etwas, aber das man das Gute aus der Zeit vergisst, das hat wohl nicht funktioniert.
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17.06.2007 13:28 Uhr von mad_justice
 
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Den Eindruck habe ich auch: Die Regierung versucht uns doch auch noch immer ein
schlechtes Gewissen einzureden.Wurde früher im Geschichtsunterricht von Kolumbus,Marco Polo,Hannibal
und den Römer geredet,gehts heut nur noch um den WK II.
Seitdem ist auch die Zahl der Rechten gestiegen.V-Leute
werden nicht nur eingeschleust um Aktivitäten zuerfahren,
sondern stiften diese auch zu Straftaten an.
War bei der RAF so und ist heute bei den Rechten der Fall.
Und hinterher werden wieder die Gesetze verschärft.Alles
dient nur dazu die Rechte aller einzuschränken.
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17.06.2007 13:29 Uhr von lonezealot
 
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Sinnlos: Warum umgeht man diesen Teil der deutschen Geschichte eigentlich nicht?

Dann regt sich kein Elternteil mehr auf und auch die Lehrer sind endlich entlastet und brauchen sich nicht damit rumschlagen.

Ich denke das wäre sicher auch Interesse von The_Nothing: "Aber es ist doch heute wirklich so, dass der Staat seine Bürger in der Schule, insbesondere im Geschichtsunterricht, einer regelrechten Gehirnwäsche unterzieht, was die NS-Zeit betrifft."

Er sagt doch exakt das was Marcel Wöll auch gesagt hat und für das er sich jetzt verantworten muss.

"Es hat nichts mit Faschismus zu tun, Probleme bezüglich Ausländern anzusprechen, denn auch diejenigen ausländischen Mitbürger, die friedlich sind und sich benehmen, haben unter ihren kriminellen Genossen zu leiden."

Es geht nicht um eine Ausländerproblematik sondern um die NS-Zeit und die industrielle Ermordung von Juden, Zigeunern (nicht nur Sinti und Roma!) und anderen Personen die den Nazis nicht passten.

Meiner Meinung nach bringt Aufklärung ohnehin nichts oder zumindest nur sehr wenig verglichen mit dem Aufwand.

Wenn die Eltern ihre Propaganda an die Kinder zuhause abgeben, kann die Schule das nicht wieder geradebügeln.
Ausserdem ist Antisemitismus in Deutschland längst wieder salonreif und jeder schaut weg.
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17.06.2007 13:41 Uhr von MasterDogg
 
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@lonezealot: Es geht doch sehr Wohl um Ausländerproblematik, das sind doch die Umfragen, die nicht gemacht bzw. veröfentlicht werden. Wie hoch bewerten Sie die Kompetenz der NPD in der Bekämpfung der Ausländerkriminalität?

Dann wird oft so getan, als haben die deutschen 1933 den Antisemitismus wiederauferstehen lassen, was nicht richtig ist. Als Lösung wird dann propagiert, den Geschichtsunterricht einfach ausfallen zu lassen. Ich sehe mal das Ergebnis voraus: Was war von 1933-1945? Oh, mein Junge, da war alles dunkel. Und wer war Adolf Hitler? Der einzige strahlende helle Stern.
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17.06.2007 14:08 Uhr von Gregsen
 
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man braucht sich nur hier bie ssn umzusehen und man merkt das solche fahrten leider immernoch notwendig sind.
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17.06.2007 14:19 Uhr von rudi2
 
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@Müntesfeind: Hmmmmm...

Antisemitismus ist also in Israel salonreif- das glaube ich allerdings weniger. Dir ist schon bekannt, dass Antisemitismus ein anderes Wort für Judenhass ist?!- hassen die sich jetzt etwa selbst? Ich gehe mal davon aus, dass Du in diesem Zusammmenhang Fremdenhass meintest?!
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17.06.2007 14:19 Uhr von no_trespassing
 
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Fragwürdig: Sind Tonbänder vor Gericht überhaupt als Beweis verwertbar? Normalerweise sollte das nicht der Fall sein.

Ich habe den Eindruck, daß hier aufgrund von übereifrigem Aktionismus gegen eine bestimmte politische Einstellung demokratische Grundrechte massiv eingeschränkt oder gar verletzt werden.

Nicht nur die Tatsache, daß man Tonbänder als Beweismittel heranziehen will.
Von einem Schüler habe ich vor kurzem erfahren, daß sie kürzlich als Klasse auf einer von Linken organisierten Demo gegen Rechts teilnehmen _mußten_. Da hört bei mir das Verständnis absolut auf. Allerdings zeigt es auch die Hilflosigkeit. Es reden immer alle, daß Deutschland die Geschichte so gut aufgearbeitet hat. Woran mißt man das denn?
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17.06.2007 14:19 Uhr von ciaoextra
 
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Müntesfeind: ">>Ausserdem ist Antisemitismus in Deutschland längst wieder salonreif und jeder schaut weg<<

Stimmt,genauso wie in Amerika,Frankreich,Russland und nicht zu vergessen Israel,die unter fadenscheiniger Begründung gerade eine ethnische Säuberung an den Palästinensern durchführen."

Und deshalb sollte man in Deutschland auch die Augen für das Problem innerhalb der Landesgrenzen schließen? Andere sind den Juden feindlich gesinnt, also ist es in Ordnung, dass man es in Deutschland auch ist?

SO verstehe ich deine Aussage.
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17.06.2007 14:25 Uhr von rudi2
 
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@ no trespassing: Die Tonbänder dürfen vor Gericht als Beweis gewertet werden, weil Wöll in der Tat so dumm gewesen ist, diese Äußerungen unter Zeugen auf einer Kreisratssitzung von sich zu geben. Wären die Aufnahmen in einem Raum ohne Zeugen, die deren Korrektheit und Zusammenhang bestätigen können, getätigt worden, dürften sie nicht verwandt werden- also nichts mir Einschränkung der Demokratie.......

Zum 2. Punkt- falls wirklich Schüler zu so etwas gezwungen wurden, halte ich das für ne Sauerei, jeder sollte selber wählen dürfen, wo er hingeht...
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17.06.2007 14:27 Uhr von rudi2
 
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@Münte: Das Wort Antisemitismus ist aber so fest definiert, wenn Du es in einem anderem Zusammenhang benutzt, führt das zu Mißverständnissen. Ich sage doch auch nicht im Geschäft- "Fräulein, geben se mir mal ne Zitrone" und meine damit einen Apfel ;)
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17.06.2007 14:30 Uhr von King Kobra
 
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ich: würde soetwas nie sagen,weil es doch strafbar ist.
aber gegen gedanken können die auch mit der "besten"politik nicht ausrichten.
nur mal zur info?
was ist daran bitte Volxverhetzung???
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17.06.2007 14:33 Uhr von King Kobra
 
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@ cio [gehts noch? ; hesekiel25]
die juden töten doch auch palestinänser und andere wann und wo sie wollen.

Bitte nicht Zensieren ist eine Ernstgemeinte Frage,
Danke
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17.06.2007 14:40 Uhr von Haberfeldmeister
 
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lonezealot: "Ausserdem ist Antisemitismus in Deutschland längst wieder salonreif und jeder schaut weg."

Worauf führst Du diese Entwicklung zurück? Würde mich mal interessieren... seit 60 Jahren wird alles denkbare unternommen, um den Antisemitismus (was immer das sein mag) auszurotten.. trotzdem sind Juden um keinen Deut beliebter als vor 60, 100, 200, 500.... Jahren. Woran könnte das liegen?
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17.06.2007 14:48 Uhr von rudi2
 
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@Münte: Als Semiten werden Völker bezeichnet, die ihre Abstammung von der biblischen Gestalt Sem ableiten- dies war vor allen bei Abraham, dem Urvater der Juden der Fall. Außerdem ist das bei einigen wenigen Völkern des nahen Ostens oder Nordafrikas der Fall, die mitunter auch nichtjüdisch sein können- als Semiten im Sinne des Wortes Antisemitismus versteht man NUR Juden- das Wort wurde mithin von Dir falsch gedeutet- das von Dir genannte Phänomen nennt man Fremdenhass.........
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17.06.2007 14:54 Uhr von reziprok
 
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@ rudi2 - Antisemitismus in Israel: "Gemäß Angaben des israelischen Innenministeriums waren Ende 2003 von den 6,3 Millionen Bewohnern Israels 76,7% Juden, 15,8% Moslems, 2,1% Christen, 1,6% Drusen, und die verbleibenden 3,7% (darunter zahlreiche russische Immigranten und einige Juden) waren nicht religiös klassifiziert."


http://de.wikipedia.org/...


Von daher gibt es auch in Israel, insbesondere unter den Moslems, Antisemitismus!

Und wenn man bedenkt, dass die Mehrheit der Palästinenser der radikalen Hamas, die offen für die Vernichtung Israels eintritt, ihre Stimme gegeben haben, es seit Jahren Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung gibt, dann kann man auch die militärischen Maßnahmen der Israelis verstehen.
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17.06.2007 15:02 Uhr von MasterDogg
 
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@münte: Also ich finde das nicht richtig, wie du dieses Wort verwendest, es gibt ja auch Juden als wahrgenommene Gruppe innerhalb der Polen. Semit ist ja schon deutlich, dafür könntest du ja auch Buddhist einsetzen, also Antibuddhist, klingt ungewöhnlich, da selten verwandt.
Vielleicht trifft Xenophob mehr deine Wortwahl, obwohl Phobie ja Furcht, Angst bedeutet. Wenn man sich mehr mir der Sprache beschäftigt, wird man feststellen, das sich im deutschen Sympathie auf Nähe bezieht, was der Ausländer(z.B. Araber) körperlich macht, tun wir in Worten,
Franzose ist z.B. auch Ausländer, aber näher, nicht nur geographisch, sondern auch sozial, europäisch ist in der Sprache noch politisch, distanziert, erst die Zeit wird zeigen, wie sehr die vom Volk gewünschte Integration ganz von allein in die Sprache einfließt. Versuche, auf die Sprache Einfluß nehmen zu wollen, mißlingen stets, so ist der Begriff Migrant mit Integrationspotential an einen südländischen Typ mit mangelhaften Sprachkenntnissen gekoppelt, der auch mal zu Straftaten neigt und nur die Vorteile Deutschlands will, sich aber nie und nimmer integrieren. Dieses politische Kunstwort sollte wohl den Begriff Ausländer ablösen.

Anhand des vorangegangenen Beispiels möchte ich den Begriff "Kanake" erklären, es ist für Deutsche ganz klar ein Distanzwort und bedeutet: Du kannst zwar aussehen wie ein Mensch, bist aber für mich keiner und daher gehe ich soweit auf Distanz, das mich nicht interessiert, woher du kommst. Erklärung: Der Ausdruck stammt aus dem polynesischen, was für Deutsche schon schwieriger auf der Karte zu finden sei, auf jeden Fall ist es sehr weit weg.
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17.06.2007 15:16 Uhr von exekutive
 
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das gesammte bildungssystem: ist eine einzige riesen große hirnwäsche

es gibt leider nur sehr wenige freigeister im kapitalismus
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17.06.2007 15:23 Uhr von The_Nothing
 
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lonezealot: Genau Leute wie DICH meine ich, die uns noch immer in die Täterrolle zwingen wollen, und ich habe es dir glaube ich schon einmal gesagt: Antisemitismus ist kein Heilmittel für jedwede Kritik, da du meinst, das Wort hier mal wieder munter in den Raum schmeißen zu müssen.

Ständig hackt ihr und euer ach so toller Zentralrat auf der deutschen Vergangenheit rum, ich will dir mal was sagen, falls du es noch nicht gemerkt haben solltest: Die Täter von damals sind fast ausnahmslos tot, aber nein, wir werden trotzdem alle in die Täterrolle gezwängt, angestachelt von dir und deinesgleichen. Und auch das muss man dir wohl glaube ich noch einmal separat sagen:

Schuld ist nicht vererbbar!

Und jetzt denk mal drüber nach, warum ihr bei vielen nicht sonderlich beliebt seid.
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17.06.2007 15:32 Uhr von exekutive
 
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@lonezealot: du siehst doch auch in jedem deutschen einen potentiellen nazi oder?



http://www.youtube.com/...

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