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Tom Cruise besucht Scientology-Zentrale in Berlin

Hollywood-Star und Scientologe Tom Cruise hat die Zentrale von Scientology in Berlin besucht. Der Besuch fand in der Nacht zum Samstag statt, so die Berichte mehrerer Zeitungen vom Sonntag.

Seine Frau Katie Holmes habe den Star bei seinem dreistündigen Besuch in Charlottenburg begleitet. Davor besichtigte er im Bendlerblock die Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

Cruise wird in seinem nächsten Film die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg übernehmen. Dieser hatte am 20. Juli 1944 ein Attentat auf Adolf Hitler durchgeführt, das fehl schlug. Der Film heißt "Valkyrie", die Dreharbeiten beginnen im Juli.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Berlin, Scientology, Tom Cruise, Zentral, Zentrale
Quelle: www.netzeitung.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2007 12:33 Uhr von malindi
 
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Tom Cruise: Ich bin ein Fan von TC. Ich finde ihn sehr sympathisch, ein klasse Schauspieler und seine Filme sind überaus erfolgreich. Welcher Religion er angehört, ist seine Privatsache. Ich bin mir sicher, der neue Film wird ein spannender, atemberaubender und authentischer Hollywood-Reißer werden. Den werde ich mir auf jeden Fall ansehen!
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17.06.2007 12:37 Uhr von *50cent*
 
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sperrt der sich dort auch in ein schrank ein? :D
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17.06.2007 12:40 Uhr von sh0rtnewser
 
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@malindi: Du bist also ein Fan von jemanden, der die Plazenta seiner Frau essen wollte. ;)

Quelle (zum Beispiel): http://www.netzeitung.de/...

Und seine Filme fallen in die Kategorie Popcorn-Kino.
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17.06.2007 12:44 Uhr von riddick
 
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Privatsache WAR es einmal bevor er anfing, an seinen Drehorten Zelte von Scientology aufstellen zu lassen. Seit dem ist er für mich nur noch ein Fanatiker. Wer schonmal gelesen hat, mit welchen Bauernfänger-Methoden die Scientologen ihren Humbug verkaufen, kann man auch gar nichts anderes denken.

http://www.hauptstadtblog.de/...
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17.06.2007 12:57 Uhr von Adio_89
 
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@50cent: oh ein south park freund?^^

jaja die scientologen^^ alles schwachfug^^
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17.06.2007 13:06 Uhr von Spaßbürger
 
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Habe noch nie gehört das: bei Scientology ein Gott angebetet wird oder es irgendwelche anderen Dinge gibt die mit einer Religion in Verbindung gebracht werden können.

Scientology ist im besten Fall eine Weltanschauung.

Einfach mal informieren. Aber nicht von denen einfangen lassen!
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17.06.2007 13:12 Uhr von malindi
 
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@mr.science: Bitte? Ich würde dich bitten, das zu mit der entsprechenden Quelle zu belegen, das Scientology sich auf "Außerirdische" fixiert!

Ich überlasse das jedem für sich, welche Religion er wählt. Ich kann das auch durchaus tollerieren. Scientology ist als Religion weltweit anerkannt. Jedenfalls könnte man es als "moderne" Art von Religion bezeichnen. Man kann sich ja überlegen, ob man beitreten möchte oder nicht.

Da sind nach meiner Auffassung die "alteingesessenen" Religionen schon etwas "dominanter". Ich meine, da wirst du ja förmlich reingeboren, ohne gefragt zu werden! Und dann darfst du fleissig dein Leben lang Kirchensteuern bezahlen. Für das Geld könnte sich jeder ein Eigenheim bauen, was er im Leben an Kirchensteuern zahlt.

Das Deutschland da sehr engstirnig ist in dieser Beziehung, liegt auf der Hand. Ich habe mich auch schon mal über Scientology informiert. Logischerweise, man möchte ja mitreden können!
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17.06.2007 13:13 Uhr von neoyum
 
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jaja der tom der film wird unter anderem bei uns auf der arbeit im haus gedreht [the.media.center - friedrichstraße], schon jetz alles voller amis da... .]
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17.06.2007 13:18 Uhr von ciaoextra
 
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Fehlbesetzung: Ich will nichts sagen, aber ein Tom Cruise hat gewiss nicht das körperliche und geistige Format, um einen Grafen von Stauffenberg glaubhaft darstellen zu können.
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17.06.2007 13:52 Uhr von Zylon
 
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malindi: "Scientology ist als Religion weltweit anerkannt."

Das bezweifle ich stark.

" Und dann darfst du fleissig dein Leben lang Kirchensteuern bezahlen. Für das Geld könnte sich jeder ein Eigenheim bauen, was er im Leben an Kirchensteuern zahlt. "

Wenn du keine Kirchensteuer bezahlst, wird eine andere, ebensohohe Steuer fällig. Also auch Schwachsinn!
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17.06.2007 14:13 Uhr von Der vierte Versuch
 
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Der Lili braucht dann aber eine hohe: Treppe.
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17.06.2007 14:19 Uhr von heyda
 
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@malindi: "Bitte? Ich würde dich bitten, das zu mit der entsprechenden Quelle zu belegen, das Scientology sich auf "Außerirdische" fixiert! "

Kein Problem: Quelle Wikipdia, Artikel "Xenu"

1. "Der Lehre Scientologys zufolge ist Xenu ein galaktischer Herrscher, der vor 75 Millionen Jahren Menschen auf die Erde gebracht, sie um Vulkane herum aufgehäuft und mit Wasserstoffbomben in die Luft gejagt habe."

2. "Vor 75 Millionen Jahren war Xenu der Herrscher einer galaktischen Konföderation, die aus 26 Sternen und 76 Planeten (heute bekannt als Sektor 9) bestand, einschließlich der Erde, die damals als Teegeeack bekannt war."

3. "Nachdem die Raumschiffe Teegeeack erreicht hatten, wurden die gelähmten Leute ausgeladen und über den ganzen Planeten verteilt am Fuß von Vulkanen aufgehäuft"

Den rest kannste ja selber Nachlesen.

"Ich überlasse das jedem für sich, welche Religion er wählt. Ich kann das auch durchaus tollerieren. Scientology ist als Religion weltweit anerkannt. Jedenfalls könnte man es als "moderne" Art von Religion bezeichnen. Man kann sich ja überlegen, ob man beitreten möchte oder nicht."

Ob man sie als Religion bezeichnen kann, darüber kann man wohl streiten, jedoch ist sie in Deutschland nicht staatlich anerkannt.

"Da sind nach meiner Auffassung die "alteingesessenen" Religionen schon etwas "dominanter". Ich meine, da wirst du ja förmlich reingeboren, ohne gefragt zu werden! Und dann darfst du fleissig dein Leben lang Kirchensteuern bezahlen. Für das Geld könnte sich jeder ein Eigenheim bauen, was er im Leben an Kirchensteuern zahlt."

Ahja, auch darüber könnte man teilweise streiten. Aber die alteingesessenen Religionen sind weitaus weniger dominant. Es gibt zahlreiche Berichte über Scientology Mitglieder die sich vollkommen von ihrer alten Umgebung abgekapselt haben. Wenn eine Religion das verlangt, das nenne ich dominant. Zu dem Geld. Natürlich bezahlst man in seinem Leben eine menge Kirchensteuern, aber kennst du die Berichte über die Kosten der Scientology ? Die Mitglieder stecken meist ihr gesamtes Vermögen durch "symbolische Werte" (ich finde das hat Southpark doch gut getroffen) in ihre Religion. Von diesem Geld könnte man sich sicher auch ein Eigenheim bauen.

Mfg MuuuHnnSteRRR
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17.06.2007 14:21 Uhr von thinktank
 
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scientology: warn das nicht die durchgeknallten freaks die glauben das außerirdische Seelen sich in der Steinzeit den Körpern der Menschen bemächtigt haben?

jaja, wie gut das ich FSM anhänger bin, die haben wenigstens noch einen Schuss Realismus^^
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17.06.2007 14:50 Uhr von Kampfpudel
 
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@ciaoextra: "aber ein Tom Cruise hat gewiss nicht das körperliche und geistige Format"

Besonders nicht das körperliche... ;-)

@Müntesfeind

"Jede Religion ist der Feind der Menschen,da jede Religion in erster Linie nur Ansprüche an seine Schäfchen stellt."

So läuft es im Leben. Überall werden Ansprüche gestellt, auch Dein Chef tut das. Hast Du ihm schon gesagt, daß er ein Feind der Menschen ist? *g*
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17.06.2007 15:05 Uhr von Newbayerin
 
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jetzt nicht mehr Früher fand ich ihn gut , seit dem er so am Rad dreht mit seiner privaten S.... seh ich keinen Film mehr von ihm .

total unsymphatisch geworden...
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17.06.2007 15:06 Uhr von malindi
 
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@zylon: Dann erzähl mal:

welche Steuer wird denn nach deiner Behauptung anstelle der Kirchensteuer fällig, wenn jemand ausgetreten ist?

Jetzt bin ich wirklich gespannt und ich kann nun wirklich sagen, das ich mich auf dem Sektor ziemlich gut auskenne. Überhaupt, sollte jemand seine Behauptung auch belegen. Somit kann man auch den gut Informierten vom Gegenteil unterscheiden. Etwas Orientierung muss ja schon sein!
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17.06.2007 15:12 Uhr von malindi
 
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@ciaoextra: Ich persönlich denke, er hat beides. Der langjährige Erfolg bestätigt meine These als richtig. Dafür ist er ja auch ein alter Hase und steht nicht alleine da.

Interessant wäre allerdings, welchen Schauspieler du dir persönlich am besten in der Rolle vorstellen könntest.

Dabei stellt ein Schauspieler, nach vollendeter Maske und Coaching der Hollywood-Macher einfach an Perfektion fast die Realität noch in den Schatten. Einer der Perfektionisten war übrigens Steven Spielberg.
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17.06.2007 15:16 Uhr von Milchtüte
 
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Scientology: Das ist einfach eine Sekte. Ich mag Tom Cruise eigentlich
auch, aber so ganz dicht ist der wohl auch nicht. Wie war das
? Seine Frau durfte während der gesamten Schwangerschaft
kein Wort reden ?
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17.06.2007 15:19 Uhr von malindi
 
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@Milchtüte: Belege doch mal deine Behauptung! Mal sehen, ob du dazu in der Lage bist! Bitte Quellenangabe!
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17.06.2007 15:23 Uhr von rolandhock
 
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@scientology: Auch in der Katholischen Kirche glaubt man, das es nach dem Tod weitergeht.
Das man in der Hölle schmort, oder im Paradies (was das auch immer sein mag) weilt.
Es ist mir nicht bekannt, das sich irgendjemand aus dieser Gegend (Hölle oder Paradies) jemals bei uns gemeldet und sich mitgeteilt hätte, wie es ihm geht.
Religionen sind Wirtschaftsunternehmen die ihre "Schäfchen" ausnehmen und vor nichts zurückschrecken, wenn es um Geld, Macht oder Idealismus geht.
Wirklich helfen will keiner, egal ob christlich, moslemisch oder sonstwie gelagert.
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17.06.2007 15:26 Uhr von RiXa
 
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@ malindi: Sebastian Koch

war der perfekte Stauffenberg-Darsteller in der deutschen Produktion.

http://www.amazon.de/...


dieser gloane cruise kommt überhaupt net an ihn ran!
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17.06.2007 15:47 Uhr von Der vierte Versuch
 
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@ gedeon: Besser, kürzer und prägnanter kann man s nicht sagen.
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17.06.2007 16:04 Uhr von Klofrau Melissengeis
 
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@malindi: Die Sache mit dem Reden:
Steht in den "Werken" zu Kindesgeburt / -erziehung des selbsternannten "Universalgenies" Hubbards.

Die Mutter soll bis zum achten Tag nach der Geburt nicht mit ihrem Kind reden und so wenig wie möglich (wenn überhaupt) in Kontakt kommen (beinhaltet auch das Absehen von Stillen), damit es nicht das "Trauma" (der Begriff ist in der CoS-Ideologie eh recht schwammig, siehe "anhaftende Thetanen" etc.) der Geburt mit der Mutter verbindet...

Empfehlenswert zu Scientology sind u. a. die BBC Panorama-Dokus "Path to Total Freedom" und "Scientology and Me", sowie etwa die Seite xenu.net und die Scientology-Artikel in der englischen Wikipedia.

Übrigens malindi - das Spielchen habe ich jetzt schon öfter gespielt. Sei doch wenigstens so ehrlich und geb´ zu, dass du Mitglied Scientologys bist.
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17.06.2007 17:27 Uhr von ciaoextra
 
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Klofrau Melissengeis: "Übrigens malindi - das Spielchen habe ich jetzt schon öfter gespielt. Sei doch wenigstens so ehrlich und geb´ zu, dass du Mitglied Scientologys bist."

Un dwenn es so wäre - was geht dich das an, wer welche Religion/religiöse Strömung nachgeht? Wir haben hier immer noch Religionsfreiheit.
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17.06.2007 17:29 Uhr von CHR.BEST
 
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Pseudowissenschaften haben in USA Hochkonjunktur: Bei den christlichen Wissenschaftlern ist es im Prinzip doch dasselbe.
Wissenschaft ist die Suche nach der Wahrheit. Religion kennt die Wahrheit bereits. Beide schließen sich daher eigentlich unmißverständlich aus. In den letzten Jahrhunderten lief die Wissenschaft der Religon allerdings den Rang ab, u. a. deshalb, weil sie einige Dogmen der Religionen widerlegte.
Einerseit bewundern die Menschen die Wissenschaft für ihre Leistungen, andererseits fürchten sie sich vor dem Verlust der Sicherheit eines mehr oder minder vorbestimmten Schicksals, welches durch die Religionen vermittelt wurde.
Strenggenommen ist der Glaube an das, was Scientology vermittelt, genauso unglaubwürdig wie das, was z. B. der christliche Glaube oder der Islam inhaltlich vermittelt. So gibt es auch keinen Beweis für Gott, Engel, Teufel, Himmel oder Hölle. Insofern ist es im Grunde also egal, an welche Phantasie man glauben möchte, wohl aber sind die Mittel der Missionierung nicht egal.
War es im Mittelalter und bei radikalen Moslems dieser Tage noch brachiale Gewalt so bedient sich Scientology einer gezielten Manipulation wie sie einer faschistischen Verführung kaum nachsteht. Darum lohnt es sich immer alle Dinge erstmal skeptisch zu beurteilen und kritisch zu hinterfragen, insbesondere dann je weniger die Anhänger einer Glaubensrichtung die Richtigkeit ihres Handelns selber in Frage stellen.

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