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Impfung gegen Lungenentzündung für Babys mindert Erkrankungsrisiko Erwachsener

In den USA hat eine Untersuchung gezeigt, dass die Einführung der Routineimpfung von Babys gegen Lungenentzündung dafür gesorgt hatte, dass 40 Prozent weniger kleine Patienten wegen der Erkrankung stationär behandelt werden müssen.

Auch die Ansteckung Erwachsener bei den Kindern sei weniger häufig, was auch die Behandlungen von Erwachsenen deutlich rückläufig gestaltet.

Seit Juli 2006 empfiehlt die STIKO (ständige Impfkommission) eine Impfung für alle Kinder gegen Lungenentzündung. Die Impfung heißt in Deutschland "Pneumokokkenimpfung".


WebReporter: borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Impfung, Erkrankung, Lunge, Erwachsen, Erwachsene, Lungenentzündung
Quelle: portal.gmx.net
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2007 22:18 Uhr von Aurinko
 
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Ich warte: auf die Impfgegner und paranoiden Pharma-Gegner. Huhuu, wo seid Ihr? ;-)

Ich wußte gar nicht, dass es eine Impfung gegen Lungenentzündung gibt.
Ist aber vielleicht doch sinnvoll. Hatte selbst schonmal ne Lungenentzündung und das war nicht so toll. Mit 16 war mein Körper und meine Abwehrkräfte aber schon westentlich stärker als die eines Baby´s oder Kleinkindes.
Ich brauchte deshalb "nur" 10 Tage ins Krankenhaus.
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15.06.2007 23:47 Uhr von Sebtron001
 
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impfgegner also ich bin impfgegener in gewisser weise

impfungen wie z.b. tetanus sind absolut wirkungslos wogegen manch andere wirklich eine gewisse wirkung haben aber nur bis zu einem gewissen grad

impfungen gegen bestimmte viren z.b. hepatitis, tollwut, masern, mups, polio etc

sie stärken das immunsystem indem tote viren dieser stämme abgewehrt werden wodurch der körper abwehrstoffe bildet was bei einem möglichen kontakt mit lebenden viren hilfreich ist und eine bessere immunabwehr vorhanden ist

das problem von impfungen ist nur das es sofern man geimpft wird zu starken immunreaktionen kommen kann
dies ist sehr selten aber dann in vielen dieser fälle tödlich sollte es auftreten
besonders bei babys und kleinen kindern welche vergleichsweise oft solche reaktionen haben


ich selber habe vor knapp 2 jahren meine tetanus impfung aufrischen lassen...
alles gut und schön dachte ich damals bis ich im krankenhaus lag und mich kaum noch bewegen konnte

desweiteren ist es mitlerweile bewiesen das impfen in zu frühem alter zum plötzlichen kindstod führen kann

ich finde es ja schön das es mitlerweile eine impfung gegen eine art der pneumokokken gibt aber hey ernsthaftig

wenn du nicht jeden tag engen kontakt zu diesem erreger hast solltest du diese impfung getrosst auslassen

mfg

seb

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17.06.2007 10:34 Uhr von borgir
 
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@sebtron001: wenn man von pulmonaler Seite vorbelastet ist (Asthma, COPD...) dann ist die Impfung mehr als notwendig, da eine Pneumokokkeninfektion durchaus zum Tode führen kann.....
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19.06.2007 16:04 Uhr von Garviel
 
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@Sebtron: Dadurch, dass der Unsinn mit dem plötzlichen Kindstod nach Impfung weiter verbreitet wird, wird er trotzdem nicht wahrer. Selbst der "Wissenschaftler", der diesen Zusammenhang erkannt zu haben glaubte, hat sich inzwischen davon distanziert. "Echte" Risikofaktoren für den plötzlichen Kindstod sind
- Rauch
- Bauchlage
- Überwärmung
- Mangelnder Luftaustausch


Wirklich problematisch sind bei den Impfungen
a) echte Störungen des Immunsystems bis hin zu einem völligen Versagen (sehr selten)
b) eine Abschwächung der einen Impfung durch den Wirkstoff der anderen (dank der heute fast ausschließlichen Mehrfachimpfungen in einem Aufwasch leider zunehmend)

Tetanus-Impfungen sind gerade bei Kleinkindern wichtig, bei Hepatitis kommt es dagegen auf den Impfstoff und die genauen Lebensumstände an. So wurde z.B. vor ca. 2 Jahren ein sechsfach-Impfstoff vom Markt genommen, weil der Hepatitis-Wirkstoff das Risiko erheblicher Nebenwirkungen hatte.

Was nun die Pneumokokken-Infektion angeht: Unser Kleiner hatte vor einem Jahr eine beginnende Lungenentzündung. Nicht sehr schön, er hat´s aber gut überstanden. Trotzdem werden wir ihn demnächst impfen lassen - auch im Hinblick auf einen "Seiteneffekt"-Schutz für uns selbst.

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