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USA: Armee benötigt mehr Psychotherapeuten-Stellen

Die Streitkräfte der USA müssen insgesamt 200 Psychotherapeuten mehr zur Verfügung stellen als bislang vorhanden sind. Grund dafür sind die Soldaten, die aus dem Irak nach Hause kommen.

Ein Drittel der Irak-Soldaten benötigt nach ihrem Einsatz einen Psychotherapeuten. Die US-Armee hat bisher in 30 Krankenhäusern etwa 600 Psychotherapeuten angestellt. Nun stellte man 33 Millionen Dollar zur Verfügung, um weitere Stellen zu schaffen.

Viele Soldaten leiden unter dem sogenannten PTSD, der Posttraumatischen Belastungsstörung, die mit der längeren Dauer des Krieges immer häufiger wird, so Elspeth Ritchie, Oberst und Psychiatrieberaterin der Sanitätsabteilung der Armee.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Armee, Stelle, Psycho, Psychotherapeut
Quelle: stern.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2007 20:07 Uhr von rickyshand
 
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Wen wundert´s? Berufssoldaten sind ohnehin potenzielle Kandidaten für nen Therapeuten. Und die Amis im besonderen.
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15.06.2007 20:15 Uhr von Koyan
 
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Tja, wenn man erst mal bedenkt was die Soldaten: drüben alles angestellt haben.
Ist irgendwie krank, das man quasi die Soldaten als Opfer darstellt....

Wäre das gleiche wie wenn man NS-Soldaten die Juden umbrachten Therapeuten zur Verfügung stellt und die Medien berichten darüber wie wenn der arme Soldat das Opfer ist....(mal mit den Worten der Gegenseite gesprochen).
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15.06.2007 22:03 Uhr von Tyfoon
 
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Der einzige: Ami, welcher nen Psychiater bräuchte, ist unser allseits beliebter G.W. Bush.
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15.06.2007 22:36 Uhr von pirata
 
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Ich habe kuerzlich einen Irak-Veteranen: kennengelernt und war erschuettert. Ich fragte ihn, ob es denn keine Psycholgen der US-Armee geben wuerde, die ihm bei der Verarbeitung des Erlebten helfen koennten. Immerhin sass mir ein 22jaehriger gegenueber, zwei gekreutzte Maschinengewehre auf dem rechten Oberarm taetowiert, der eingestand, zig Menschen umgebracht zu haben.
Das war ne arme Sau, die in sener Hilflosigkeit auf Bush schimpfte, weil er im Irak und Afghanistan 16 Freunde verlor. "Und das waren nicht irgendwelche Kammeraden, das waren echte Freunde fuer mich."
Uberigens: Er sagte, dass Afghanistan fuer ihn viel schlimmer war, als der Krieg im Irak. "Im Irak haben sie uns am Anfang wenigstens noch zugejubelt, in Afghanistan war von Anfang an nur Hass zu spueren."
Natuerlich verstehe ich als Armee-Hasser alle vorangegenagen Kommentare. Und doch sind die Taeter auch Opfer. Wer druchlebt mit 18 schon gern die Hoelle?
Und ich kenne drei Vientnamveteranen, alle heute mit langen Haaren, um die 66 Jahre alt, unrasiert und alle drei rauchen sich JEDE nacht mit Crack das letzte bisschen Verstand weg. Das sind echte Kaputtnix und Bush zieht sich gerade ne ganze neue Jugendgeneration von denen heran.
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15.06.2007 22:58 Uhr von Nobunaga
 
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@Koyan: Jaja, schon klar. Und die "Freiheitskämpfer" in Afghanistan (komischerweise zum größten Teil gar keine Afghanen) sind auch alles friedliebende Pazifisten....

Ich finde es eine ziemliche Herabsetzung der Opfer der Nazis, wenn man sie mit kriminellen Bombenlegern, Selbstmordattentätern und Terrortouristen vergleicht, die sich feige die Zivilbevölkerung als Schutzschild suchen.
Aber vielleicht weißt du ja gar nicht, was zur Nazizeit alles verbrochen wurde, hm?
Und von der Ideologie her kann man die Taliban und Al Qaeda viel eher mit den Nazis vergleichen als die Amerikaner.
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15.06.2007 23:56 Uhr von alexolaf
 
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bei: Bush seiner Kriegsführung uberhaupt kein Wunder, die können einem Leid tun
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16.06.2007 01:23 Uhr von mephisto92
 
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nur die Armee: ?????????????????????????????
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16.06.2007 09:10 Uhr von Floppy77
 
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Wer weiss, was das amerikanische Militär diesmal an den eigenen Soldaten getestet hat. Drogen oder doch chemische Kampfstoffe? Gibt es dann jetzt Golfkriegssyndrom II oder 1.1 als Unterart? Man darf gespannt sein was noch alles so ans Licht kommt.
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17.06.2007 14:42 Uhr von celaus
 
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@floppy: wie in den 60ern wo die amis LSD als kampfdrogen bei ihren leuten ausprobiert haben :)

naja im prinzip sind die soldaten auch "opfer" (würden die politiker, die den streit zu verantworten haben persönlich das austragen, wären soldaten gar nicht nötig -.-), dennoch haben die sich freiwillig gemeldet und sicher damit rechnen können.

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