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Magdeburg: Wachmann stürzt mit PKW ins Hafenbecken und bleibt auf Schiff liegen

Im Kanalhafen Magdeburg-Rothensee befand sich in der vergangenen Nacht ein 49-jähriger Wachmann mit seinem PKW auf dem Gelände einer Recyclingfirma auf Kontrollfahrt.

Beim Wenden des Wagens fuhr er rückwärts über die Kaimauer hinweg und fiel hierbei etwa vier bis fünf Meter in die Tiefe des Hafenbeckens. Zu seinem Glück war an genau dieser Stelle eine Schute an der Kaimauer vertäut.

Der Wagen blieb mit der Beifahrerseite auf dem so genannten Schubprahm des Schiffsdeck liegen. Das Auto sowie das Schiff wurden dabei beschädigt. Der Wachmann zog sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zu.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, PKW, Magdeburg, Hafen
Quelle: www.asp.sachsen-anhalt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2007 15:18 Uhr von Lustikus
 
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man könnte: jetzt wieder meckern: Darwin-Award-verdächtig oder dummer Ossi... ich denke mal, es war einfach verdammt dunkel dort.
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15.06.2007 15:23 Uhr von DAMSV
 
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soll nicht: ungewöhnlich sein, dass es nachts dunkel ist ;-) Da hatte der Mann ja nochmal Glück im Unglück.
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15.06.2007 19:01 Uhr von Herr Schmidt
 
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eigentlich ein armes Schwein, Wachmann ist glaub ich auch übertrieben. In Magdeburg bekommst du als "Wachmann" zwischen 3-5 Euro die Stunde. Schätze der Typ war einfach nur übermüdet, weil er wieder mal am Überstunden schrubben war.
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16.06.2007 14:31 Uhr von DAMSV
 
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das ist: in dieser Branche, wie in vielen anderen auch, schon die Normalität, dass Überstunden gemacht werden. Hinzu kommt, dass Wachschutzfirmen, mit Ausnahme von Geldtransportern, ihre Fahrzeuge nur mit einem einzigen Wachmann auf Tour schicken. Diese haben Order, falls sie etwas ungewöhnliches am Kontrollpunkt entdecken, sich vom Ort des Geschehens zu entfernen und die Polizei zu benachrichtigen.

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