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Formel 1: Kubica erhält Fahrverbot für Grand Prix in den USA

Der Pole Robert Kubica, BMW-Fahrer, darf am kommenden Wochenende nicht am USA-Rennen teilnehmen. Dies stellte sich nach dem Medizincheck heraus, den Kubica absolvieren musste und nicht bestand.

Für den Polen wird wahrscheinlich Sebastian Vettel das Cockpit des BMW-Boliden übernehmen. Für ihn wäre der Start sein erstes Rennen in der Formel 1.

"Die Ärzte haben sich ihn genau angeschaut und die Empfehlung gegeben, noch nicht zu fahren. Sie haben aber auch festgestellt, dass er in einem bemerkenswert guten Zustand ist", so Mario Theissen, BMW Chef zum Fall Kubica.


WebReporter: DOMM
Rubrik:   Sport
Schlagworte: USA, Formel 1, Formel, Grand Prix, Fahrverbot, Robert Kubica
Quelle: www.zdf.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2007 10:47 Uhr von fire2002de
 
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jaa eine chance ^^: *Vettel daumen drück*

so kann der kleine mal komplett zeigen was er drauf hat, ein gutes auto hat er ja ^^
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15.06.2007 10:58 Uhr von MasterDogg
 
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Ente? Dann war das mit Ukio Katayama, weil BMW auf Nummer Sicher gehen wollte eine Ente?
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15.06.2007 12:46 Uhr von Bleifuss88
 
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@MasterDogg: Nein, das stimmte schon. BMW hat Kubica grünes Licht gegeben, aber die FIA sagt Nein.

Wenn er den Check wirklich nicht bestanden hat ist es wohl wirklich besser, dass er pausiert. Denn wenn jetzt nochmal was passieren sollte (und sei es auch nur ein kleiner Einschlag) könnte das ganz üble Folgen haben.

Dem Polen wird das sicherlich überhaupt nicht schmecken, aber die Ärzte wollen das beste für ihn und ich hoffe, dass er das verstehen kann.
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15.06.2007 14:02 Uhr von Pinok
 
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kräfte von 30G laut unfallauswertung! der typ ist einfach nur bescheuert, eigentlich müsste kubica paar mal tot sein und da will er direkt das nächste rennen fahren?

an seiner stelle würd ich es ganz lassen, es genügt dass er ein paar leben geschenkt bekommen hat,
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15.06.2007 16:07 Uhr von Bleifuss88
 
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@Pinok: Das ist kein Zufall dass er überlebt hat. Guck dir mal an wie sicher die heutigen Formel 1 Boliden sind.
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15.06.2007 18:16 Uhr von Pinok
 
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@bleifuss: aber es geht um die g kräfte !

die g kräfte kann man mit keiner sicherheitsmassnahme austricksen.

der unfall ging mit durchschnittlich 30G von statten, also während des unfalls 30G der nicht gerade kurz war, will garnicht wissen wie viel G da spitze war.
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15.06.2007 18:35 Uhr von Tichondrius
 
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Wo steht denn das? Und viel passiert ist ihm ja offensichtlich nicht: Weniger als 24 Stunden nach dem Unfall konnte Kubica das Krankenhaus verlassen. Er zog sich lediglich Prellungen und eine leichte Gehirnerschütterung zu. (Wikipedia)
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15.06.2007 19:31 Uhr von Bleifuss88
 
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@Pinok: Klar sind diese Kräfte heftig und das will ich auch gar nicht negieren. Aber es hat sich einiges getan um diese Kräfte zwar nicht auszutricksen, aber effizient abzufangen.

So ist es zum Beispiel sehr gut gewesen, dass der Crash so spektakulär ausgesehen hat. Durch die wegfliegenden teile wurde schonmal gut Energie vernichtet. Der Rest wurde dann von der Sicherheitszelle aufgefangen, die unheimlich effizient die Energie auffängt. Kubicas Beine guckten zwar am Ende aus dem Wrack hervor, wurden aber vorher von einem Schaumstoff abgefangen, daher kein Beinbruch.

Vor Genickbruch hat ihn das HANS-System geschützt. Was als einziges noch bleibt - und das kann wirklich kein Sicherheitssystem verhindern - ist die enorme Wucht, mit der das Gehirn nach vorn geschleudert und gleich vom HANS abgefangen wurde. Der Rekordwert steht glaub ich bei rund 140g bei einem amerikanischen Ovalrennen. Ralf Schumacher hatte in Indy 2005 84g.

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