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Frankreich: Mutmaßlicher Vergewaltiger erschießt sich im Gerichtssaal

Nachdem in der Nacht zum heutigen Donnerstag ein Mann wegen Vergewaltigung verurteilt worden war, erschoss er sich noch im Gerichtssaal der nordfranzösischen Stadt Laon vor den Augen der Justiz.

Wie der Mann die Schusswaffe in das Gebäude schmuggeln konnte, ist noch unklar. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt bereits.

Der Eingang des Gebäudes ist durch eine Sicherheitsschleuse mit Metalldetektor gesichert. Zusätzlich ist ein Polizeibeamter vor Ort. Taschenkontrollen und Leibesvisitationen sind allerdings nicht üblich.


WebReporter: sZunny
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Frankreich, Vergewaltiger, Gerichtssaal
Quelle: www.baz.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2007 17:17 Uhr von sZunny
 
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Meiner Meinung nach, muss die Französische Regierung dringend was an der Sicherheit ändern. Der Verurteilte hätte genau so gut andere Personen z.B. den Richter erschießen können.
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14.06.2007 18:36 Uhr von snacker
 
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Mutmaßlicher? Wieso ist er wenn er bereits verurteil wurde noch Mutmaßlich?
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14.06.2007 19:21 Uhr von mike19
 
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@Snacker: solange die schuld des täters nicht zu 100% bewiesen ist, gilt er als "mutmaßlich", auch wenn es in diesem fall mehr als offensichtlich ist ;-)
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14.06.2007 19:33 Uhr von sirk86
 
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wenn verurteilt ist die schuld 100% festgestellt, falls ein minimaler zweifel bestehen würde, gilt "in dubio pro reo" und er würde nicht verurteilt werden!
der einwand von ist meiner meinung nach also berechtigt...
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15.06.2007 01:35 Uhr von King Kobra
 
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wie die wissen nicht: wie der colt in den gerichtsaal kam?
noch nie was von mucki pinzner(hamburg)gehört
die können auch gleich mal seinen anwalt fragen.
und wieder ein krimineller fresser weniger
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15.06.2007 06:49 Uhr von MasterDogg
 
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Gültigkeit: Mutmaßlich eventuell, weil das Urteil noch nicht rechtskräftig war, das kann ich mir denken, aber seit wann wird man eigentlich nachts verurteilt?
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15.06.2007 06:52 Uhr von SuperSonicBlue
 
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@ sirk86: Nur bei einem geringen Prozentsatz aller Verurteilungen kann die Schuld wirklich zu 100% bewiesen werden. Deswegen ist die Aussage, auch nur bei minimalem Zweifel zugunsten des Angeklagten zu entscheiden, absoluter Quatsch! Sowas liegt generell im Ermessen des jeweiligen Richters und kann von Fall zu Fall unterschiedlich gehandhabt werden. Und das ist auch gut so ...
Ich möchte nicht wissen, wieviele Straftäter ansonsten frei rumlaufen würden ...
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15.06.2007 13:42 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Für alle Kritiker! sei erwähnt:
Auch Justizia kann irren. Alleine schon diese "feine Nuance" verdient die Höchstnote. Außerdem sollte man bei "neuen Newsern" nicht so harte Maßstäbe anlegen.

Daher von mir die Höchstnote ;-))

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