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Paris: Verbesserte Mobilität durch Leihfahrräder

Die Stadtverwaltung von Paris stellt bis zum Ende des Jahres 20.000 Fahrräder den Ansässigen und Touristen zur Verfügung. Kommenden Monat schon sollen 10.000 Fahrräder bereit gestellt werden, die an mehr als 700 Verleihstationen gemietet werden können.

Für Fahrradfahrer, die nur kurze Zeit ein Fahrrad mieten wollen, kostet der Gebrauch bis zu fünf Euro, wobei die erste halbe Stunde kostenlos ist. Einheitlich steigert sich dann der Preis pro 30 Minuten Gebrauchsdauer bis zu einem Limit von vier Euro.

Besonders preist sich das Jahresabonnement zu 29 Euro an, welches eine Abbuchungsermächtigung über eine Kaution, die 150 Euro beträgt, verlangt. Besonders die Pariser sollen diesen Service nutzen können als Alternative zum staulastigen Stadtverkehr.


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WebReporter: greyday
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Paris, Mobil
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2007 18:55 Uhr von greyday
 
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Ein richtiger Schritt für die Metropole Paris! Ich finde es sehr gut, dass sich Paris als Vorbild gibt, den Stadtverkehr bzw die öffentlichen Verkehrsmittel entlasten zu wollen. Das wird sicher auch das eigene Stadtklima verbessern und somit auch die Luft.
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15.06.2007 00:39 Uhr von Kampfpudel
 
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Als ich das erste Wort der Überschrift las, wollte ich schon weiterklicken... ;-)

Zum Thema: Ich glaube, Paris hat mehr Fahrräder und weniger Autos bitter nötig. Man muß nur mal 10 min. Peripherique fahren, dann weiß man Bescheid...
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15.06.2007 08:10 Uhr von ticarcillin
 
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LOL - ich dachte auch zuerst: "Was hat die Trulla mit Fahrrädern zu tun" - da kann man mal sehen, wie Paris-geschädigt man mittlerweile ist.
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15.06.2007 14:35 Uhr von greyday
 
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hehe: hihi,
sehr amüsant, wer hier an die andere paris denkt ;-)
lasst euch nicht abschrecken, meine news sind qualitätsnews :-)))
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16.06.2007 16:54 Uhr von rickyshand
 
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Aha - die Hilton fährt im Gefängnishof Dreirad: Alles klar ... :-)

Wenn die Pariser Stadtverwaltung sich schon um das Stadtklima sorgt, könnten sie auch gleich mal was gegen die unverschämte Abzocke tun: Über zehn Euro für eine Tasse Kaffee auf dem Champs-Elysees. Wohlsein!

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