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Hugo Chavez plant mit Fidel Castro Bündnis gegen die USA

Es war ein Überraschungsbesuch des venezuelanischen Präsidenten auf Einladung des kubanischen Diktators. Gleich nach der Landung rief Chavez in Havanna den wartenden Journalisten zu: "Lang lebe Kuba! Lang lebe Fidel!"

Danach trafen sich Fidel und Chavez sechs Stunden lang, um einen Plan gegen die Vorherrschaft der USA in Lateinamerika zu schmieden. Sie analysierten dabei auch bereits gemachte Erfolge des Entwicklungsprogrammes ALBA.

Seit Monaten ist Fidel Castro durch eine Darmoperation geschwächt und gab im Sommer letzten Jahres die Amtsgeschäfte an seinen Bruder Raul ab. Nun besuchte Chavez Castro bereits zum sechsten Mal nach der Operation.


WebReporter: pirata
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Bündnis, Fidel Castro, Hugo
Quelle: derstandard.at

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2007 00:42 Uhr von pirata
 
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Diese beiden Haudegen, ich muss mir immer einen ablachen. Beide sind nicht mehr als ein Pickel auf dem Arsch der USA, doch beide wollen sich unbedingt zu einem Geschwür aufbauschen. Spätestens nächsten Sonntag wissen wir, was die beiden da ausbaldovert haben. Dann heisst es wieder live im TV von Venezuela „Álo Presidente“ und Hugo plaudert aus dem Nähkästchen zum Volk. Via Telesur wird das nun auch live im ganzen Kontinent übertragen. Werde ich mir nicht entgehen lassen.
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14.06.2007 10:14 Uhr von fire2002de
 
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die beiden haben keine chance gegen so eine riesen "usa geschwür" obwohl, vietnam hat den amis ja auch gezeigt "halt bei uns nich" ^^
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14.06.2007 10:21 Uhr von cefirus
 
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Firsta George Busha and thana World Dominanca.

Muahahaha
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14.06.2007 10:26 Uhr von 240878
 
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was haben die beredet? hat fiedel dem chavez seine baupläne für konzentrationslager von politischen querdenkern übergegeben?!

das arme venezuelanische volk, der chavez grenzt sein land immer weiter aus. kein ausländer wird unter chavez noch in das land investieren wenn man jeden tag mit verstaatlichung rechnen muss.
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14.06.2007 10:47 Uhr von MitHanDir
 
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@240878: Kann ich dir nur Recht geben! Aber so war es schon immer mit Sozialisten die an die Macht kamen. Am Anfang waren sie Helden und Befreier und dann wurden sie dennoch immer zu Diktatoren.
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14.06.2007 11:19 Uhr von usambara
 
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@240878 & MitHanDir: Chavez wurde mit über 60% frei gewählt.
Jedenfalls macht er keine Politik für die Konzerne
und Großgrundbesitzer sondern fürs einfache Volk.
Der Erfolg wird ihm recht geben.
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14.06.2007 11:56 Uhr von Curse
 
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@ usambra: Merkel, Bush und Sarkozy wurden auch frei gewählt, trotzdem weinst du jedes mal rum.
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14.06.2007 12:13 Uhr von SchlachtVati
 
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ham die auch tornados und sicherheitszäune: nötig , bei ihrem gipfel ?

hmmm .....

irgendwas machen wir doch falsch
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14.06.2007 12:14 Uhr von JCR
 
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@ 240: Richtig, amerikanische KZ´s sind auch viel schöner.
Komischerweise hört man in dem Zusammenhang viel seltener die Begriffe "Schurkenstaat" oder "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Zweierlei Maß?
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14.06.2007 12:18 Uhr von Curse
 
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@ SchlachtVati: Das sind zwei dritte Welt Staaten, beim G8 Gipfel waren die Regierungschefs der Industriestaaten anwesend.

Aber wahrscheinlich kennst du den Unterschied nicht.
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14.06.2007 12:25 Uhr von SchlachtVati
 
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@curse: dritte welt staaten ....

wir ham doch nur eine ,....


tztz, dieses schlau daher geblubber
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14.06.2007 12:41 Uhr von bopper
 
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@Autor: Ablachen kann man bei den Beiden nicht wirklich.
Castro ist ein gnadenloser Diktator und Chavez schickt sich gerade an, seinem großen Vorbild nachzueifern.

Aber echte Menschenrechtsverletzungen, Mord und Folter in sozialistischen Ländern sind in unserer poltisch-korrekten Welt natürlich wesentlich uniteressanter, als vermeintliche, die der große Satan USA angeblich zu verantworten hat.
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14.06.2007 12:58 Uhr von la_iguana
 
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Hugo und Fidel: und bringen auf jeden Fall immer wieder frischen Wind in die verkrustete Welt der Konservativen. Was die beiden da aushecken, da bin ich auch mal gespannt drauf.

Vielleicht hat die kürzliche vermehrt auftretende Abwendung von Taiwan und der damit einhergehenden Zuwendung zu China auch damit zu tun?
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14.06.2007 13:12 Uhr von SchlachtVati
 
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@la_iguana: du bringst auch frischen wind hier rein , sehr angenehm :D


"Vielleicht hat die kürzliche vermehrt auftretende Abwendung von Taiwan und der damit einhergehenden Zuwendung zu China auch damit zu tun? "

das ist eine interresante theorie !
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14.06.2007 15:41 Uhr von 240878
 
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@usambara @jvc: @usambara
das einfache volk schafft aber keine arbeitsplätze.
mittelständler und konzerne schaffen arbeitsplätze.

@jvc
ich bin mit den guantanamo und co. lagern auch nicht einverstanden, die ganzen vorsorglichen festnahmen schaden mehr als das sie was bringen.
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14.06.2007 18:30 Uhr von tillus
 
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@240878: "das einfache volk schafft aber keine arbeitsplätze."
darum auch verstaatlichung. das "einfache volk" kann sehr wohl für sich selber sorgen, wenn die bedingungen gegeben sind.
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14.06.2007 19:40 Uhr von MWDEU
 
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Ja wahrscheinlich Liebes Kuba, Liebes Chavez Venezuela....

Wenn die USA so vorherrschend in Südamerika sind, warum sieht es dann in den USA a) aus und in Lateinamerika b)
a) geht so, super, dick, na ja

b) iiihhh, ärmlich, machismo, tripper, gefährlich

Also über eine Vorherrschaft der USA über Südamerika könnten sie sich nicht beklagen...Die Fluktuation zwischen der US-Panamakanalzone und Panama war immens. Wenn man natürlich meint, dass das Gegenteil ist für einen selbst ist, oder der schelchtere soll einteilen, dann darf man sich nicht wundern.

Ich tippe mal, sie werden auch die britische Herrschaft über die Falklands nicht beenden. Und ob die Bermudas nach einer Unabhängigkeit unbedingt auf Castro oder Chavez gewartet haben, glauben sie doch selber nicht. Und kaum irgendwo ist das Wohlstandgefälle so krass als zwischen Cuba und Guantanamo. Also vielleicht mal Pektingehirn einschalten.....
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14.06.2007 20:15 Uhr von 240878
 
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@tillus: genau, wir leben alle in kommunen und bestellen unser staatlich zugewiesenes stückchen ackerland. dabei scheint die sonne hinter einem regenbogen und wir fassen uns alle an der hand und singen "kumba ja".

achja, morgen kommt der weihnachtsmann
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14.06.2007 22:18 Uhr von Curse
 
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@ SchlachtVati: Doofes rotes Gerede... natürlich haben wir mehrere Stufen der Gesellschaft.

Und ich gehöre eben zur 1., wie so gut wie alle anderen Menschen in den Industriestaaten. Wenn du nicht dazu gehören magst - np. Dann lös dich aber bitte von so Dingen wie PC und anderen Konsumgütern.

@ tillus

Nein, die meisten normalen Menschen wollen einen geregelten Lebensablauf und nicht jeden Mist selbst machen. Deshalb sind sie angestellt und nicht selbstständig.
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15.06.2007 08:19 Uhr von summersunset
 
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Das ausgeprägte Vogel-Strauß-Syndrom der Linken: Das Chavez mit 60% gewählt wurde, steht außer frage aber an den Wahlergebnissen von Bush, Merkel und Co werden hier immer wieder große Zweifel angelegt.

Verbietet Chavez einen der populärsten nicht-regierungstreuen TV-Sender, wogegen die Menschen sogar auf die Straßen gehen und in großem Umfang protestieren, wird dem Sendert unterstellt, ein CIA Sender zu gewesen zu sein und dass der Präsident richtig gehandelt hat.

Und hier unterstellen die selben Menschen der Regierung SS-Methoden, wenn eine Demo untersagt wird.

Einem weiteren großen Oppositionssender droht Chavez übrigens auch mit dem Entzug der Sendelizenz.

Jaja, wäre Chavez nicht so schön gegen Bush, würden hier die Menschen wahrscheinlich schon eine Intervention der USA fordern.
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15.06.2007 09:04 Uhr von Ophiuchus
 
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Vorbildlich: Jedes Bündnis gegen die VSA ist ein gutes Bündnis. Mögen die Ami-Fans hier dran ersticken...
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15.06.2007 09:43 Uhr von 240878
 
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@Ophiuchus: mit der aussage hast dich als diskusionspartner selber disqualifiziert.
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15.06.2007 09:54 Uhr von Ophiuchus
 
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24...0815: Freut mich ganz ausserordentlich! Danke sehr...
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15.06.2007 10:28 Uhr von moddey
 
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Was hat den eigentlich immer unsere USA-Hurra Jubler Fraktion bei SN gegen den Chavez und den Fidel.

Die Leben in ihren Ländern eine andere Art von Gesellschaftlicher und Wirtschaftlicher Ordnung. Was muss das denn die AMis kümmern. Jedes Volk kann doch machen was es will !!

Aber das ist halt das dumme an den USA. Freiheit predigen und anderen Ländern den Willen der USA aufzwängen.

Sorry aber die USA sind nach Nazi-Deutschland die größten Verbrecher in den letzten 200 Jahren.
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15.06.2007 10:39 Uhr von 240878
 
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@moddey: und wer ist ohne schuld?!

Völkermord an den Tscherkessen ab 1864 durch das Zarenreich
Völkermord an den Ureinwohnern des Kongo 1885–1908 durch König Leopold II. von Belgien
Völkermord an den Herero durch deutsche Kolonialtruppen in Deutsch-Südwestafrika (1904, siehe Aufstand der Herero und Nama)
Genozid an der indianischen Bevölkerung Feuerlands (1910)
Völkermord an den Armeniern (1915)
Völkermord an den Aramäern, assyrische Christen werden 1914–1915 im Osmanischen Reich Opfer der türkischen Armee und der irregulären kurdischen Einheiten. [1]
Völkermord an Kurden im 1. Weltkrieg 1916/1917 in der Türkei durch mit der russischen Armee eindringende armenische Soldaten. Opferzahlen schwanken zwischen mehreren zehntausend und einer unwahrscheinlichen Obergrenze von 128.000.[2]
Völkermord an den Donkosaken / Kosaken unter Lenin (1920)
Kinder der Landstraße, der Versuch, die fahrende Bevölkerung (Jenische und andere) der Schweiz durch Kindesentzug und -umerziehung sesshaft zu machen (1926–1972)
Völkermord an den Ukrainern in der Sowjetunion (1932–1933) (Holodomor)
Völkermorde in Europa unter dem Nationalsozialismus, insbesondere der Holocaust an den Juden, Slawen und Porajmos an den Roma, Sinti und Jenischen (1933–1945)
Völkermord an den Esten, Letten und Litauern unter Stalin (1941, 1944–1953)
Völkermord an Juden, Gefangenen (Deutsche, Polen) und an der eigenen Bevölkerung, den Völkern der Sowjetunion: Russen, Wolgadeutschen, Krimtataren, Tschetschenen, Inguschen, Kalmücken und den aus politischen Gründen Inhaftierten unter Stalin
Völkermord an den Serben, im faschistischen Staat Kroatien, Zweiter Weltkrieg unter Ante Paveli? (1941–1945)
Völkermord an Kroaten, der deutschen sowie anderen Minderheiten und deutschen Kriegsgefangenen in Jugoslawien unter Tito.
Völkermord an Deutschen im Zuge der Vertreibungsmaßnahmen 1945–1950 (2,1 Mio. Tote)
Völkermord an Hindus in Pakistan und Moslems in Indien (jeweils 1 Mio. Tote)
Völkermord an den Tibetern in China unter Mao Zedong
Völkermord an den Papua Indonesiens (1962 bis heute)
Völkermord an den Chinesen Indonesiens (1965)
Völkermord an den Algeriern unter der französischen Kolonialmacht (Massaker von Sétif, 1945)
Völkermord an Ibos im Biafra-Krieg in Nigeria 1966–1970 (1 Mio. Tote)
Völkermord in Kambodscha (1971–1979) mit ca. 2–3 Mio. Toten
Burundi (1972)
Völkermord in Osttimor (1975–1999)
Völkermord an der kurdischen Bevölkerung des Nordirak (1984–1988) und 1993 unter Saddam Hussein mit ca. 400.000 Toten
Völkermorde im Tschad durch Hissène Habré an ethnischen Gruppen im Süden (1984), an den Hadjerai (1987) und an den Zaghawa (1989)
Völkermord im liberianischen Bürgerkrieg, geleitet von Charles Taylor (Liberia), ca. 200.000 Tote (1989)
Völkermord an den Tutsi in Ruanda (1994) 800.000 bis 1 Mio. Tote
Völkermord in Bosnien, Massaker von Srebrenica (1995)
Völkermord an den Hazara und anderen nicht-paschtunischen Bevölkerungsanteilen in Afghanistan durch die Taliban (1996–2001)
Völkermord an den Fur, Masalit und Zaghawa durch die Dschandschawid in der Region Darfur (2004 bis heute) im westlichen Sudan mit ca. 300.000 Toten

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