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Das angebliche Leichenversteck von Madeleine wurde von zwei Journalisten besucht

Nachdem ein anonymer Brief bei der niederländischen Zeitung "Telegraaf" aufgetaucht war (sn berichtete), haben zwei Mitarbeiter der Zeitung den angeblichen Ort im Süden Portugals besucht, wo Madeleines Leiche zu finden sein soll.

Der Besuch der zwei Journalisten war jedoch nur von kurzer Dauer. Die Region sei schwierig zugänglich, meldete die portugiesische Nachrichtenagentur "Lusa".

Der Autor des anonymen Briefes teilte auch mit, dass Madeleine bereits tot sei.


WebReporter: Daniel Kossler
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leiche, Journalist
Quelle: de.news.yahoo.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2007 20:30 Uhr von Daniel Kossler
 
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Ich glaube nicht wirklich daran, das etwas an dem Brief echt ist. Warum taucht ausgerechnet, bei einer holländischen Zeitung solch ein Brief auf ? Hoffe, das Madeleine bald lebend gefunden wird.
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13.06.2007 20:53 Uhr von ciaoextra
 
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@ Autor: Lese bitte mal meine beiden Kommentare bei der News-ID: 670713, dann dürfte die Frage aus deinem Kommentar ausreichend beantwortet sein.
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13.06.2007 22:02 Uhr von jsbach
 
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Für mich reine: Spekulation. Ob das Mädchen überhaupt jemals gefunden wird.....
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13.06.2007 22:15 Uhr von papa-benedikt
 
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anonymer Brief bei der niederländischen Zeitung: Also ich glaub das schon was in den Brief steht, da es ja von Belgien auch einen Brief gibt indem ein Geschwisterpaar verschollen gewesen sind und sie dann unter Bahngleisen gefunden haben.
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13.06.2007 22:49 Uhr von ciaoextra
 
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Zu den Journalisten: Sollten die wirklich dort gewesen sein, dann sind es dume Hühner - wer trampelt denn an einen vermeintlichen Ort eines Verbrechens herum und vernichtet so evtl. vorhandene Spuren bzw. Beweise? Die haben wohl noch nie CSI geschaut?
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13.06.2007 23:13 Uhr von Pinok
 
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der ort: ist von einer hellseherin ermittelt worden.
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14.06.2007 00:05 Uhr von MoOnGo
 
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paah: wie bei csi oder wie das heist XD so schlecht...


naja ich bezfeifel ja das das mädl noch lebt :(

rein statistisch gesehn

hoffen wir anderes!
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14.06.2007 00:29 Uhr von damok
 
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trittbrettfahrer: wer die alten Telegraaf-Artikel mit den Scans von den Briefen über die Kinder aus Luik kennt, sollte ohne Weiteres in der Lage sein, einen ähnlichen Brief für den Fall Madeleine zu imitieren.

Schändlich, aber vorstellbar, oder?
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14.06.2007 00:39 Uhr von playaz2611
 
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oh mein gott: Wie zum Teufel kommen Journalisten eigentlich zu der zweifelhaften Ehre, als aller erstes am angeblichen Tatort bzw. Standort der angeblich toten "Maddie" zu sein, noch bevor sich die ortsansässige Polizei darum bemüht den Behauptungen aus dem Brief auf den Grund zu gehen?

Warum kümmert sich darum niemand? Fake hin oder her, man sollte jedem Hinweis nachgehen, egal ob man glaubt er sei gefälscht - vor allem wenn man sowieso nichts in der Hand hat.
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14.06.2007 09:46 Uhr von acryllic
 
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@FriFra: Nein, soviel Beamte hat keine Polizei der Welt,
aber dieser Fall ist bisher schon so komisch verlaufen (SN-Munkelte), dass ein solcher Hinweis doch als aller erstes überprüft werden müsste.
Die Eltern machen eine Welttournee, um die Suche nach ihrer Tochter weiter in Gang zu bringen, aber sie fliegen nicht zurück nach Portugal um so einen klaren Hinweis zu entkräften? Mich als Elternteil würde es wahnsinnig machen, vielleicht zu wissen, wo die Leiche meines Kindes liegt, ohne es nachzuprüfen.
Die Frage ist, wie glaubwürdig der Brief ist, aber wenn sich nur zwei Journalisten dorthin verirren (anscheinend ohne jegliche Vorbereitung, da sie nichtmal zu der markierten Stelle vorgedrungen zu sein scheinen), dann ist doch die Frage erlaubt, was für Prioritäten bei den Ermittlungen gesetzt werden.
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14.06.2007 10:02 Uhr von doraymefayzo
 
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Ist denn das vermeindliche Versteck noch nicht untersucht worden?
Das finde ich seltsam.
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14.06.2007 10:17 Uhr von 240878
 
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super, ausgerechnet die reporter als erstes. schön am fundort die möglichen spuren zertreten. am besten noch beim leichfund die leiche bissle in szene drehen, manchen wurstblättchen wär das zuzutrauen.
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14.06.2007 10:30 Uhr von HEINZMEMBER
 
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An dem Fall: ist ALLES seltsam und die Vorwürfe die gegen die ermittelnden Beamten erhoben wurde - davon hat man auch nie mehr was gehört. Wird man wohl auch nicht.

Ich mein in Mexico gibts Orte wo die lokale Polizei seit langem Frauen verschleppt, sie in Gruppen vergewaltigt und dann verbrennt. Hunderte Frauen sind dort schon verschwunden, es gibt Beweise und Fernsehdokus dazu aber keinen kümmert es.

Ich denke wenn es in einem solchen Fall Vorwürfe gibt (vor allem aus einem vorangegangenen ähnlichen Fall) muss denen ganz hart nachgegangen werden! Denn wenn an der Stelle (zuständige Behörden) jemand mit drinstecken SOLLTE gibt es keine, aber auch gar keine Chance die Sache jemals zu klären.
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14.06.2007 10:56 Uhr von playaz2611
 
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@FriFra: von CSI hab ich ja hier gottseidank nicht gesprochen und da geb ich dir auch vollkommen recht - das ist nichts weiter als eine Märchensendung die mit der Realität nur sehr wenig gemeinsam hat.

Jedoch ist es ein schwaches Argument bzw. eine schwache Ausrede, wenn man das Verhalten der Polizei, nämlich das Verhalten dass sie im Prinzip nichts unternehmen, mit "Personalmangel" begründet. Stell´ dir mal vor deine Tochter wäre entführt worden und da flattert so ein Brief ins Haus. Und dann erklärt dir die Polizei, dass sie der Sache "wegen Personalmangel" leider nicht nachgehen können. Die ganzen anderen "Spuren", wenn man es Spuren nennen kann, verlaufen sowieso im Sand. Wenn da so brisantes Material auftaucht sollte man doch daran denken, die Prioritäten zu ändern und RICHTIGEN Spuren und Hinweisen nachgehen, auch wenn sich danach herausstellen sollte, dass der Brief gefälscht war. Handeln sollte man in jedem Fall - und das so schnell wie möglich.

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