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Tumorstammzellen lassen Metastasen wachsen

Die Metastasenbildung bei Krebs erfolgt nach neuesten Erkenntnissen über Tumorstammzellen, die bei verschiedenen Krebsarten zwar unterschiedlich sind, aber charakteristische Gemeinsamkeiten aufweisen.

Darin sieht man einen Lösungsansatz, um eine generell funktionierende Therapie gegen Krebs entwickeln zu können. Die Tumorstammzellen verfügen aber auch über ungewöhnliche Abwehrmechanismen, die es zu überwinden gilt.

Ein Hindernis in der gezielten Bekämpfung der Krebsstammzellen ist ihre Eigenschaft, sich mittels einer molekularen Pumpe der in sie eingedrungenen Medikamente zu entledigen.


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WebReporter: ropin
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tumor
Quelle: www.presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2007 15:37 Uhr von ropin
 
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Krebs ist letztendlich ein Fehler im Kopiervorgang der DNA, der durchaus verschiedene Ursachen haben kann. Schön ist es dass man jetzt wenigstens einen gemeinsamen Nenner beim Lösungsansatz für die Symptombehandlung gefunden hat gefunden hat.
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13.06.2007 19:24 Uhr von MasterDogg
 
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Ein Kopierfehler? Na hat denn da jemand mal was kopiert, unerlaubterweise,
um an irgendwas zu gelangen, was nicht sein sollte?
Und ab da hat der weitergebbare Kopierschutz gnadenlos
zugeschlagen? Vielleicht ließe es sich mit Crack lösen,
dafür hätte man denn ein anderes kleines Problem...
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14.06.2007 21:00 Uhr von jsbach
 
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Wie sage ich: öfters: Wir können zwar zum Mond fliegen oder ähnliche technische Errungenschaften, aber gegen Krebs ist bisher noch "kein Kraut gewachsen". Leider. Deswegen sollen sie ruhig weiterforschen.
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16.06.2007 22:25 Uhr von Extr3m3r
 
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und wenn ein Kraut gefunden ist, werden es die wenigsten erhalten. Die Pharmaindustrie will doch auch verdienen.
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16.06.2007 22:55 Uhr von MasterDogg
 
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Damals: Ob es Zeiten ohne Krebs gab?

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