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Indien: Erster Rupien-Trilliardär baut sich neues Wohnhaus für 750 Millionen Euro

Der 50 Jahre alte Konzernchef Mukesh Ambani erwirtschaftet bereits drei Prozent des indischen Bruttosozialprodukts und zählt mit seinem geschätzten Vermögen von rund 21 Milliarden Euro zu den reichsten Menschen der Welt.

In dem 27-Etagenhaus, das eine Höhe von 173 Meter haben soll, sind unter anderem einzelne Etagen für ein Kino, einen Pool und Fitnessräume sowie sieben Etagen für seine 170 Luxuslimousinen geplant.

600 Bedienstete sorgen sich um das Wohl der Familie und seiner Gäste. Drei Hubschrauber-Landeplätze auf dem Dach des Gebäudes werden es ihm erlauben, die 20 Millionenstadt Mumbai - davon die Hälfte in Slums lebende Menschen - unter sich zu lassen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, Million, Indien, Wohnhaus
Quelle: www.sueddeutsche.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2007 10:37 Uhr von jsbach
 
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Der gesamte Wohnraum dieser „Herberge“ soll die Größe von
Schloss Versailles übertreffen. In einem nicht gerade mit Reichtum gesegneten Lande, solche Protzbauten inmitten von Slums zu errichten, hat für mich schon was mit Zynismus zu tun.
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13.06.2007 11:26 Uhr von Jiperia
 
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@autor: du hast geschrieben, die 20 millionenstadt.... welche? ;D
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13.06.2007 11:30 Uhr von teufelsgeiger
 
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@autor: stimme dir zu mit dem zynismus. ok, er kann mit seiner kohle machen, was er will. aber von takt zeugt diese idee sicher nicht.
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13.06.2007 11:33 Uhr von Jimyp
 
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Wieso auch nicht? Immerhin bleibt er im Land und schafft dort weitere Arbeitsplätze, anstatt ins Ausland zu ziehen!
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13.06.2007 11:47 Uhr von Powerline86
 
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Ist in Mumbai: Tja,was soll man dazu sagen? Gerade in Indien,sind welche so arm,dass sie z.b auf der Strasse leben und der baut sich einen Palast.
Ist zynisch sowas,aber ich denke der wird auch mal spenden.
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13.06.2007 13:06 Uhr von lancelovepump
 
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will auch :): aber mein tower wird 176 meter hoch, eine etage mehr. ist aber nicht so, dass ich den hals nicht voll kriege ;)
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13.06.2007 13:57 Uhr von Fowl
 
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Sinnvoller wäre wenn er in afrika 10mrd dollar investiert... z.B indem er dort selber wirtschaftlich zu Gange geht.. ;) oder die ausbreitung der wüste stoppt usw :>
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13.06.2007 14:10 Uhr von freigeist thekla
 
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weiß der nich: wohin mit seinem geld? aber ich geb dem autor auch recht. mitten in son slums so ein "haus" zu errichten ist....unglaublich...mehr fällt mir dazu nicht ein
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13.06.2007 14:29 Uhr von immerhin_millionär
 
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toll! Schön das sowas möglich ist! klar daß es da wieder viel neider gibt.. die meisten von ihnen werden ihr ganzes leben lang nur rumkrepeln...


ich habe vor solchen leistungen vollen respekt. in Deutschland es schwierig so ein großes vermögen zu erwirtschaften.. da hält gleich der liebe staat die hand auf.. und diese hände sind verdammt groß!!!
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13.06.2007 14:32 Uhr von Faibel
 
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Falsch! der gute mann besitzt "nur"

21.000.000.000 Euro

bei einem aktuellen wechselkurs von 1:54 also

1.134.000.000.000 Rupien

das sind also 1.134 mrd. Rupien
oder aber 1,134 billionen Rupien

damit er sich als trilliardär bezeichnen kann benötigt er mindestens

1.000.000.000.000.000.000.000 Rupien

besitzen.

Man sind das viele nullen!

Also wegkürzen, dann bleibt

1.134
1.000.000.000.000

Daraus erschliesst sich, dass das vermögen um den faktor 900.000 zu hoch angegeben wurde.

;-)))

trotzdem ist der typ kein armer mann - auch wenn er nicht mal trillionär ist!!!
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13.06.2007 14:35 Uhr von Cursty1
 
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@jiperia: steht doch da, direkt hinter 20 Millionen stadt: MUMBAI. Außerdem, wieso nicht, wenn er in ein anderes Lande gegangen wäre hätten alle gemeckert von wegen, erst scheffelt er Kohle und dan investiert er es woanders. So bekommen immerhin 600 Leute einen festen Arbeitsplatz. Alle die hier meckern, sind nur neidisch. Laßt ihm doch sein Geld und seinen Bau. Soll er, nur weil in Mumbai so viele Leute in Slums leben, auch in eine Blechhütte? was ist denn das für eine Logik?
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13.06.2007 14:41 Uhr von mystiks3003
 
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Hier regiert der pure Neid. Manche haben nunmal "Glück" gehabt. Ein bisschen was wird er für seinen Reichtum schon getan haben. Gibt es einen vernüftigen Grund weshalb er bei einem Vermögen von 21 Mrd sich kein Anwesen für 750 Mio zulegen sollte?
Andere bauen Häuser für 200.000,00 gehen an den Raten kaputt.
Im Idealfall hilft er mit seinem Vermögen auch noch anderen. Falls nicht ist es halt ein reiches A...und es haben "nur" seine Angestellten etc. etwas von seinem geschäftlichen Erfolg. Zynismus sehe ich keinen. Ein Palast für 750 Mio kann er hinbauen wo er will. Er wird damit fast überall auffallen.
Dem indischen Slumbewohner dürfte es relativ egal sein ob in seiner Nachbarschaft ein Haus für 10.000,00 Euro oder ein Palast steht. Es dürfte beides unerreichbar für ihn sein. Mit etwas Glück bekommt er vielleicht sogar ein (vernüftig) bezahlten Job in dem Anwesen.
Auf jeden Fall ist es gut dass Herr Mukesh Ambani sein Geld nicht unterm Kopfkissen hortet sondern es ausgibt und somit wieder in den Kreislauf bringt.
Mir persönlich reicht meine gemietete 3-Zimmerwohnung ich würde aber auch einen Palast akzeptieren.
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13.06.2007 15:16 Uhr von DenSie"Pferd"Nannten
 
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@ mystiks: da geb ich dir recht: wenn ich soviel geld hätte, würde ich mir auch so eine villa zulegen

aber mann kann nicht jeden, der sich hierzu negativ äußert, als neider bezeichnen. denn als normalo hat nicht jeder interesse am großen geld (den, geld verdirbt altbekanntlich den charakter) .
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13.06.2007 15:38 Uhr von edgar7619
 
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...nicht zu glauben - moderne Sklaverei: Also, wer schon mal in Indien war und ich meine noch nicht einmal die Metropolen sondern eher das "Hinterland" der wird schnell erkennen, welche große Armut dort herrscht. Der Großteil der Bevölkerung lebt dort auf der Strasse, oder in Starssengräben, auf einer alten Matte unter einem Baum. Überall liegt Müll und Dreck rum. Wenn man Menschen begegenet fragt man sich ob es denn wirklich ein Mensch war!? Natürlich werden die Eigner von diversen Firmen dort immer reicher da die Arbeiter als Sklaven behandelt werden. Von Lohn kann man dort kaum sprechen. Noch nicht mal Handschuhe um sich vor Säuren zu schützen, keine Gabelstabler um Lasten zu bewegen. Dann kommen eben noch mehr "Arbeiter" um Tonnen zu bewegen. Und der Firmenchef mit einer 250.000€ teuren Breitling ausgestattet. Vielen Dank.
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13.06.2007 16:21 Uhr von Fowl
 
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@judas II: hm, wenn du vll deine intelligenz etwas hochschraubst, dann kommst du darauf, dass man nicht umbedingt eine kolonie errichten kann, sondern ein ganzes land, bzw nen kontinent? aufbauen kann und somit noch viel mehr geld scheffeln kann und trotzdem andere leute unterstützt?

2) wer 21milliardne hat, dem kanns egal sein obs danach nur noch 11 sind

3) würds nun um deinen arsch gehen, dann wärst du der erste der ihn vollheulen würde, warum er nichts spendet

4) sei nicht so fremdenfeindlich. afrika ist ganz sicher NICHT scheiße. nur müsste man viel investieren um Afrika aufzubauen. und stell dir mal vor, afrika wird ein blühender kontinent ;>

5) stell dir mal die vorteile vor, die man ziehen könnte, wenn man richtig investitiert.

aber naja, wenns leute wie du nicht verstehen, dann ist es nicht schlimm. China ist ja schon dabei den Anfang zu machen ;>

achja. ich mag egositische .... wie dich nicht ;>

mfg
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13.06.2007 16:22 Uhr von theorder84
 
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Ist doch vollkommen ok: das der gute Herr sich sein eigenes Schloß und darüber hinaus baut, und das macht er bestimmt nicht um die armen Schweine dort noch ärmer ausschauen zu lassen. Wer die Kohle hat der darf sich sowas auch gönnen, es würde keiner anderst machen. Auch wenn viele behaupten es nicht zu tun. Da gibt man sich dann nicht mehr mit der 3 Zimmer Wohnung ab. Obwohl sie in manchen Fällen ausreichen würde. Bin ja mal auf die Bilder gespannt.
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13.06.2007 16:22 Uhr von maflodder
 
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An dieser ungeheuren Dekadenz wird dieses "System" zusammenbrechen. So wird Neid und Hass geschürt.
Da sagt einer der Mann wird schon was geleistet haben? Solch ein Vermögen anzuhäufen, setzt meist das Ausbeuten anderer Menschen vorraus.
Vielleicht sollte der Mann diese irrsinnige Summe lieber an seine Arbeiter ausschütten.
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13.06.2007 18:08 Uhr von XIox
 
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@[KaY] Dark-Z: Zu deinem Kommentar fällt mir grad der (meines Erachtens sehr sinnvolle) Satz ein:

Gib einem Mann einen Fisch, und du ernährst ihn für einen Tag. Zeigst du ihm aber wie man fischt, so ernährst du ihn sein ganzes Leben

Und genau das sollte man da machen. Was bringen Spenden für eine Lebensmittelration, die in einer Woche aufgebraucht ist?

Zum Thema: Jeder darf mit seinem Geld machen was er will. Wenn jetzt einer viel Kohle scheffelt und ins Ausland zieht (bsp. Michael Schumacher) dann sind alle am meckern, wenn er in seinem Land bleibt ist es auch nicht recht....
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13.06.2007 18:42 Uhr von borgir
 
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egal ob ehrlich erarbeitet: oder nicht....dass die leute kein schlechtes gewissen haben geld für so einen mist auszugeben.....
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14.06.2007 07:21 Uhr von Hafturlaub
 
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Er muss schon einen an der Klatsche haben, wenn: er sich so ein Teil hinsetzt, ist aber seine Sache. Sein Vermögen hat er übrigens vom Papa vor ein paar Jahren geerbt.
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14.06.2007 11:28 Uhr von Beef Steve
 
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Der Großteil der Kommentarschreiber versteht den Unterschied zwischen dem was der Typ darf und dem was moralisch richtig wäre nicht. Und dass der Typ hart für sein Geld gearbeitet hat, mag sein, aber ich glaube nicht dass harte Arbeit es rechtfertigt, in 1 Sekunde so viel zu verdienen wie der durchschnittliche Inder im Monat. Zwar hat der Großteil der Kommentarschreiber hier schon angemerkt, dass er mit seinem Geld ja eig machen kann wozu ihm lustig ist, aber sagt einem nicht der gesunde Menschenverstand, dass man keinen 750 Millionen Euro teuren Palast mitten in Slums reinsetzt und 600 Bedienstete einstellt ?
Im Gegensatz zu 95% der Leute, die die Meinung vertreten, er könne ja mit seinem Geld machen wozu er grad Lust hat, war ich schonmal in einem richtig armen Entwicklungsland, und jeder normale Mensch der das ebenfalls mal war, kann sich garantiert nicht vorstellen, einen 750 Millionen Euro teuren Palast dort in die Slumgebiete zu bauen.
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14.06.2007 13:17 Uhr von Hafturlaub
 
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@Boy-sucht-Boy: Ein 170m hohen Einfamilienturm mit 27 Etagen zu bauen, da muss man einen an der Klatsche haben. Was er mit seiner Kohle macht ist mir eigentlich egal, allerdings sind mir Philanthropen wie Gates und Buffett um Längen sympathischer.

Egal, mir einem ordentlichen Fernglas kann er von seinem Türmchen aus den Kindern in den umliegenden Slums beim verrecken zuschauen-da spart er sich den Fernseher.
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14.06.2007 13:26 Uhr von Faibel
 
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nö- darf er nicht! ich dürfte ja auch kein slum in ein villengebiet bauen, oder?

ok, ich will es ja auch gar nicht - aber der aufschrei wäre riesig, wenn man so etwas planen würde.
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14.06.2007 15:02 Uhr von mystiks3003
 
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@Beef Steve und alle anderen Moralapostel: "aber sagt einem nicht der gesunde Menschenverstand, dass man keinen 750 Millionen Euro teuren Palast mitten in Slums reinsetzt und 600 Bedienstete einstellt ?"

Es darf jeder seine eigene Meinung haben und es muss sich auch niemand vom Gegenteil überzeugen lassen. Eins verstehe ich aber nach wie vor nicht. Warum finden es viele so schlimm das der Palast in (der Nähe) eines Slumviertels gebaut werden soll und warum sind die 600 Angestellten so schlimm.
Ich möchte nochmal darauf hinweisen das durch den Größenwahn dieses Herren 600 Leute einen Job finden, vielleicht sind auch ein paar Slumbewohner dabei.
Es steht auch nirgendwo das der Palast in ein Slumviertel hineingebaut wird bzw. das es so geplant ist. Ich gehe davon aus es wird so sein wie in jeder Großstadt in den "armen" Ländern. Es gibt Villenviertel und nicht weit weg davon sind nun mal die Slums. Zumindest von zwei Städten weiß ich das mit Sicherheit. Ich habe Kalkutta (als Rucksacktourist) besucht. Dort habe ich zu Fuß keine zehn Minuten gebraucht um von den Villen in die Slums zu gelangen. In Dar es Salaam (Tansania) sind die Stadtteile Mikocheni (Villenviertel) und Kinondoni (Slum) durch ein Brücke getrennt. Wegzeit ebenfalls 10 Minuten.
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15.06.2007 08:52 Uhr von Hafturlaub
 
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@Boy-sucht-Boy: Du meinst also, der Wunsch, sich einen 170m Wohnturm als Unterkunft für seine Familie zu bauen, ist normal?
Eventuell hab ich ja auch einen an der Klatsche, da mir spätestens der Umstand, daß in Sichtweite Millionen Familien in Hundehütten leben den Spass an der Sache verderben würden-aber da sind die Inder vermutlich Schmerzresistenter.

Eventuell soll es ja auch ein Motivationsturm werden. Jeder Slumbewohner kann dann hinaufsehen und sich sagen: wenn ein einfacher Tankwart ein Imperium aufbauen und einer seiner Söhne sich dann solch ein Statussymbol hinsetzen kann, dann kann ich es auch schaffen.

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