12.06.07 22:00 Uhr
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Bielefeld: Lebenslange Haftstrafe nach Mord an Ehefrau auf offener Straße

Das Landgericht Bielefeld hat am heutigen Dienstag einen Mann zu einer lebenslanger Haftstrafe verurteilt.

Der 50-jährige Mann hatte vor den Augen seines elfjährigen Sohnes seine Ehefrau auf offener Straße erstochen. Die Strafkammer geht davon aus, dass er sie mit drei Messerstichen getötet hat.

Die Ehefrau lebte in Trennung von ihrem Mann. Nach Ansicht des Richters habe der Mann die Trennung von seiner 42-jährigen Frau nicht verkraftet und es sei deswegen zu dieser Tat gekommen.


WebReporter: Daniel Kossler
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Mord, Straße, Ehefrau, Bielefeld, Haftstrafe
Quelle: www.waz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2007 22:05 Uhr von ika
 
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Die Arme Frau und der arme Sohn!!!
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12.06.2007 23:06 Uhr von MasterDogg
 
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Verständnis: ika, dein Kommentar ist richtig, doch was wir eigentlich brauchen, ist eine Anlaufstelle für verlassene Männer, weil das eben auch die stärksten umhaut und viele das nicht kompensieren können. Denndas führte wohl letztendlich zu der Tat.
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12.06.2007 23:07 Uhr von ika
 
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masterDogg: wie stellst du dir das bitte vor? Mir fällt da gerade nix ein außer Psycho Doc und da gehen viele nicht einfach so freiwillig hin.
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13.06.2007 07:19 Uhr von NW051653
 
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Anlaufstelle für verlassene Männer gibt´s doch haufenweise! Neben den online-Angeboten http://www.maennerberatung.de und vielen anderen Services unterschiedlicher Vereine (Hereinspaziert, hereinspaziert, da ist für jeden was dabei) auch Beratungsstellen in jeder etwas größerne Stadt. Nennt sich dann meist "Männergruppe". Dazu kommen die "üblichen" psychosozialen Beratungsangebote städtischer, kirchlicher und anderer karitativer Träger.

Das Dumme an den Stalkern und "Jetzt bringe ich meine Ex um"-Typen ist allerdings, dass die meisten nicht sehen, dass SIE ein Problem haben, sondern dass sie ihre Ex-Frauen und Ex-Freundinnen und ggf. auch Ex-Freunde für alles Unglück in ihrem Leben verantwortlich machen. Da nützen auch tausend weitere Anlaufstellen IMHO nix.
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13.06.2007 15:36 Uhr von Garviel
 
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NW051etc. hat Recht: Das ist bei fast allen Beratungs- und Hilfsangeboten der Fall: Sie werden überwiegend von Menschen in Anspruch genommen, die notfalls auch ohne sie auskämen, und die wirklich problematischen Fälle sind z.T. einfach nicht erreichbar. Bei Beziehungstaten wie diesem ist das besonders krass.

Das Urteil ist m.M. nach ok.
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13.06.2007 15:47 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Stimme NW051653: zu.

Die gehen da gar nicht hin! Angebote gibts genug.

Außerdem wurden schon immer Männer verlassen! Das ist hart und hinterläßt oft Narben fürs Leben aber ...JUNGS DA MUSS MAN DURCH!

Echt ey...das Leben is nich nur Zuggerwadde...

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